ARC Studio Room Correction (HARDWARE !)

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Gelöschtes Mitglied 93172

Guest
Diese Lösung finde ich um einiges besser als per Software oder Plugin. Sehr interessant.

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Video:


View: https://www.youtube.com/watch?v=g1oSk-bnPZs


Link zum Hersteller:

 
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Oh Junge, Junge... darauf warte ich seit Ewigkeiten. Ich arbeite mit Sonarworks für die Headphones zum mischen, aber im Studio ist das Ding nicht mit einer schlauen Latenz beim Tracking zu betreiben. Das hier ist Zero Latency. Perfekt!
 
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Erinnert an den Krk Ergo.

Hat das Arc schon wer und kann berichten?
 
1.4ms im natural phase mode. linear phase etwas mehr.

Des kleinen Manns trinnov quasi :)
Trinnov Nova laut Angaben 250 ms im Dante Netzwerk, aber 20-25 ms mit Processing. Die DSP-Korrektur selbst führt zu Latenz. Je komplexer die betreffende Korrektur ist, desto mehr Latenz verursacht sie. Das ist natürlich unvermeidlich.
 
ja klar - das ARC Studio ist wirklich sehr fix.

Ich meinte eher preislich dass es ein Trinnov für den kleinen Mann, bzw. dessen kleinen Geldbeutel ist.
Solche Systeme sind ja mittlerweile wie ausgestorben - es gab mal ein TC clarity Mehrkanal-Gerät, JBL Intonato und eine Dante-fähige Yamaha Lösung MP1 oderso. Alles wieder weg. Dabei ist das so nachvollziehbar eigentlich.
 
Natural Phase mode: 1.4 ms Linear Phase mode: 42 ms
 
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1.4 ms sind mehr als OK und darf man durchaus als No Latency bezeichnen, damit lässt sich tracken.
 
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verdammt... da juckt es schon wieder in den Fingern...
 
  • #10
@Glutamatjunkie Warum lachen Sie?
Natürlich kannst du dieses Gerät auch mit in den Urlaub nehmen an den Strand, es ist ja klein und leicht..
 
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  • #11
@Glutamatjunkie Warum lachen Sie?
Natürlich kannst du dieses Gerät auch mit in den Urlaub nehmen an den Strand, es ist ja klein und leicht..

Strand ist gut um einen CO2 Abdruck zu hinterlassen.
 
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  • #12
Schon der Name des Geräts ist irreführende Werbung. Wie soll das Ding denn das Hauptproblem des Homerecorderraums, das Nachschwingen des Basses, in den Griff kriegen? @Schlumpfpeter sag was.
 
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  • #13
wir hatten ja hier im forum über die fletcher munson kurve diskutiert.

was ich mir gewünscht hätte, wäre eine einheit, die per micro bei betätigung eines volume reglers die lautheit messen kann und dann automatisch einen eq mit fletcher-munson profil aktiviert.


naja... vielleicht beim nächsten mal...
ich hab die software variante vom arc. reicht mir erstma...
 
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  • #14
Schon der Name des Geräts ist irreführende Werbung. Wie soll das Ding denn das Hauptproblem des Homerecorderraums, das Nachschwingen des Basses, in den Griff kriegen? @Schlumpfpeter sag was.
Ne, bringt ja eh nichts, die Leute wollen das hören was sie hören wollen, basierend auf dem was sie glauben wollen. Physik interessiert nicht. Schon gar nicht in der Akustik.
 
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  • #15
Es ist durchaus üblich problematische Frequenzen abzusenken. Das alles automatisiert zu machen, deutlich über wenige Bänder hinausgehend, dazu noch linearisierend, was sollte dagegen sprechen, außer den Phasenproblemen, die man schon von der Konkurrenz schon kennt?
Ich habe vor Jahren schon auf dieses Problem hier hingewiesen. Hat etwas gedauert, bis die "Profis on Bord" auch ganz von selbst drauf kamen.

Alternative in "professionell" wäre:

Aber wer macht das schon im semiprofessionellen Homestudio?

Dann doch lieber Dummschwätzen im Recording Forum oder einfach kaufen, was dem
Geldbeutel nur etwas wehtut. Fragen schenkt man sich, kommt auf's Selbe raus ;-) ;p

Physikalisch gesehen hat man mit Arc was in der Hand und es bietet prinzipbedingt Vorteile, die bei Software den Workflow beeinträchtigen. Super Sache das!
 
  • #16
Es ist durchaus üblich problematische Frequenzen abzusenken. Das alles automatisiert zu machen, deutlich über wenige Bänder hinausgehend, dazu noch linearisierend, was sollte dagegen sprechen, außer den Phasenproblemen, die man schon von der Konkurrenz schon kennt?
Ich habe vor Jahren schon auf dieses Problem hier hingewiesen. Hat etwas gedauert, bis die "Profis on Bord" auch ganz von selbst drauf kamen.

Alternative in "professionell" wäre:

Aber wer macht das schon im semiprofessionellen Homestudio?

Dann doch lieber Dummschwätzen im Recording Forum oder einfach kaufen, was dem
Geldbeutel nur etwas wehtut. Fragen schenkt man sich, kommt auf's Selbe raus ;-) ;p

Physikalisch gesehen hat man mit Arc was in der Hand und es bietet prinzipbedingt Vorteile, die bei Software den Workflow beeinträchtigen. Super Sache das!
Siehe oben.
 
  • #17
Room Correction Tools bringen sehr wohl was, denn dafür sind sie erdacht worden. Das ist reine Physik. Nicht jeder hat einen perfekten Raum mit perfekter Raumgrösse oder die Möglichkeit diesen mit Akustikelementen teuer aufwändig zu optimieren. Kein Raum ist perfekt bis in Detail. Nicht mal in grösseren Tonstudios. Partielles Bassnachschwingen streitet hier niemand ab, aber das kann man auch gewaltig überdramatisieren. Es macht auch nicht jeder Musik die komplett (sub)bassdominant ist. Und nicht jeder Einsame hat Bock am Jugendschreibtisch auf nem Audeze oder nem Verum sein Zeug abzuhören. Das ARC hat jedenfalls seine Berechtigung.
 
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  • #18
Ne, bringt ja eh nichts, die Leute wollen das hören was sie hören wollen, basierend auf dem was sie glauben wollen. Physik interessiert nicht. Schon gar nicht in der Akustik.
würde ich nicht sagen...
es ist eher die frage, was tun, wenn du nicht ein vermögen in raumakustik stecken möchtest?
was ist zum mixen schlimmer, ein total beschissenes frequenzbild
oder ein paar dezente phasenverschiebungen im bassbereich? ...
 
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  • #20
Diskutiert wurde schon zu oft. Das kommt gegenüber nicht an, soll jeder glauben was er möchte.
 
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