CharlyBeck
Bit-Steller
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Hallo,
ich bin mir nicht sicher, in welchen Forenbereich es besser passt - sowas wie "Technische Hintergründe" gibt es ja nicht.
Ich stelle einfach mal ein paar statements zur diskussion, ihr zerrupft es dann, aber bitte nur wenns nicht stimmt
- Es gibt integer-wavs, die pro sample eine integer ganzzahl speichern
- Es gibt float-wavs, die pro sample eine fliesskommazahl.speichern
- Bei integer wavs ist der wertebereich eines samples +/- (2^bd - 1) wobei bd = bitdepth
- Bei floats ist der wertebereich für gewöhnlich +/- 1.0. (nachfolgend Normalbereich genannt)
- Der Float Datentyp kann aber auch werte jenseits +/- 1.0 aufnehmen. (Sogar wesentlich höhere bzw. niedrigere Werte)
- Bei integer wavs führt eine überschreitung des wertebereichs zu lauten knacksern, bei float tritt lediglich eine qualitätsverschlechterung beim wieder herunterregeln auf Normalbereich, da die auflösung bei kleineren werten "besser" ist.
- In der Floating Point Arithmetik gibt es daher keinen "echten" FullScale wie bei integer typen. Legt man den "quasi-FS" auf den Normalbereich fest erhält man ggf. digitale Pegel > 0db FS wenn der samplewert jenseits des Normalbereichs liegt.
- Frage: Was passiert bei Samples im "Normalbereich" des floats? Warum empfinden viele 24 Bit Integer-Wavs als angenehmer klingend als 32 Bit Float wavs?
ich bin mir nicht sicher, in welchen Forenbereich es besser passt - sowas wie "Technische Hintergründe" gibt es ja nicht.
Ich stelle einfach mal ein paar statements zur diskussion, ihr zerrupft es dann, aber bitte nur wenns nicht stimmt

- Es gibt integer-wavs, die pro sample eine integer ganzzahl speichern
- Es gibt float-wavs, die pro sample eine fliesskommazahl.speichern
- Bei integer wavs ist der wertebereich eines samples +/- (2^bd - 1) wobei bd = bitdepth
- Bei floats ist der wertebereich für gewöhnlich +/- 1.0. (nachfolgend Normalbereich genannt)
- Der Float Datentyp kann aber auch werte jenseits +/- 1.0 aufnehmen. (Sogar wesentlich höhere bzw. niedrigere Werte)
- Bei integer wavs führt eine überschreitung des wertebereichs zu lauten knacksern, bei float tritt lediglich eine qualitätsverschlechterung beim wieder herunterregeln auf Normalbereich, da die auflösung bei kleineren werten "besser" ist.
- In der Floating Point Arithmetik gibt es daher keinen "echten" FullScale wie bei integer typen. Legt man den "quasi-FS" auf den Normalbereich fest erhält man ggf. digitale Pegel > 0db FS wenn der samplewert jenseits des Normalbereichs liegt.
- Frage: Was passiert bei Samples im "Normalbereich" des floats? Warum empfinden viele 24 Bit Integer-Wavs als angenehmer klingend als 32 Bit Float wavs?
Ich kanns auch nicht. bei 256kbs fang ichs an zu merken, alles drunter wird dann ziemlich offensichtlich.
Wenn man schon als esoteriker bezeichnet wird - fehlt ja nur noch der zusatz "rechtsesoteriker" dann könntet ihr ne ARD-Dokumentation draus drehen XD

