CLA bewertet Mixing "Tricks"

  • Ersteller Ersteller muffy
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  • #21
Das CLA keine "fremden" Referenztracks braucht, ist wohl klar, denn ER ist der Referenztrack.
*Chuck Norris Style*
Referenztracks sind auch immer schwierig da nie derselbe Inhalt.
Aber er hat ja seine Tricks wie "Gitarre so laut bis der Bus Compressor beginnt das Schlagzeug nach hinten zu schieben, dann wieder zurück, perfekte Lautstärke der Gitarren a la CLA".
 

  • #22
Das CLA keine "fremden" Referenztracks braucht, ist wohl klar, denn ER ist der Referenztrack.
*Chuck Norris Style*
Hier nich einer: CLA mischt immer leise ab. Für ihn gilt Fletcher-Munson nicht.
 
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  • #23
CLA mischt nicht, die Spuren mischen sich von selbst







PS: darin steckt mehr Wahrheit, als einem lieb ist.
 
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  • #24
Endlich mal einer der laut sagt, daß mono room mics nichts taugen
Was ein Zufall, dass bei der CLA expansion beim Steven Slate Drummer, auch Mono Room verwendet wurden :D

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  • #25
Natürlich - als spektrale Ergänzung immer...

Es geht ja um das Kit als solches.
Die OHs sollten das Drumset gerne komplett hergeben, in welches man die Stützmikros reinmischt und man hat einen gesunden Drumbus.
 
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  • #26
CLA hat die HÖRZU oft kopiert und immer erreicht.
 
  • #27
Da kommen echte Musiker mit Rohmaterial an. Und einem Rough Mix. Den nimmt er dann und hört den Musiker zu was genau sie wollen und was ihnen wichtig ist. Das hast er auch erwähnt in dem Video.
Krass, das musste ich mir tatsächlich auch nochmal anhören. Du hast vollkommen Recht und ich hatte es falsch verstanden. Ich dachte auch, er würde einen Reference-Mix benutzen, um das Levelling für seinen Rough Mix zu machen. Aber wenn man richtig zuhört, versteht man es. ;-)

Ich find's interessant, so einem Menschen zuzuhören. Aber die Tipps, die er gibt, gelten ja wohl kaum für unsereins. Wenn ich keinen Reference-Mix benutze, lande ich irgendwo... nur nicht da, wo ich hinwill. Ich mache das aber auch nicht beruflich und habe selbst schon Hunderte Mixes gemacht, die andere als Reference-Mix benutzen. Und dass z.B. "Highpass on everything" eine Krücke ist, die einen dazu befähigt, schlechte Aufnahmen mixbar zu machen, ist doch auch eigentlich jedem klar. Wenn man immer perfekt aufgenommene Spuren angeliefert bekommt, ist das irrelevant.

Das Einzige, wo ich ihm aus meiner Sicht widersprechen muss, ist das Thema mit den Mikrofonpositionierungen vs. Mikrofonauswahl. Wenn ich z.B. eine Snare mikrofoniere, dann macht der Neigungswinkel, die Nähe, die Ausrichtung erheblich mehr mit dem Sound, als ob ich SM57, Audix i5 oder ein E604 benutze. Ein MD421 macht wahrscheinlich etwas mehr Unterschiede, aber dafür bin ich mit dem nicht mehr so flexibel, was die Positionierung angeht.

Da kann man sich aber fragen, ob er wegen seiner langen Erfahrung evtl. einen eingeschränkteren Rahmen hat, welche Positionierungen und welche Mikrofone überhaupt relevant sind und die (für ihn) Unrelevanten einfach nicht mit in die Auswahl einbezieht. Dann könnte ich das nachvollziehen.
 
  • #28
Man geht halt nicht zum CLA und sagt: «es soll ungefähr wie diese Referenz XY klingen», sondern will ja seinen Sound. Dafür braucht er logischerweise keine Referenz. Eben wie gesagt: der lebt in einer anderen Welt.

Ich habe zwar ab und zu mal, dass Leute sagen, wir wollen genau deinen Sound, aber im Normalfall ist das nicht so und dann geht es ohne Referenz gar nicht, da ich ja keine Ahnung habe, wie deren Referenz klingt oder was es damit technisch/vibemässig auf sich hat.
 
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  • #29
Man geht halt nicht zum CLA und sagt: «es soll ungefähr wie diese Referenz XY klingen», sondern will ja seinen Sound. Dafür braucht er logischerweise keine Referenz.
Jup.
Ähnlich wie bei Moses Schneider und Beatsteaks. Wenn Du nach amtlichen "Proberaum" klingen möchtest, geh zu Moses.
And so on.
 
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  • #30
Ich finde es erstaunlich wie viele immer von sich behaupten das a & o zu sein. Klar gewisse Erfolge beweisen eine gewisse richtigkeit im Handeln. Aber das was ich immer oft sehe ist das es ganze Genre der Musik neben Rock total ignoriert. Was ist mit Computer gestützter Trance Musik, Elektro, Pop usw... man mischt die doch teilweise unterschiedlich ab. Bis auf Grundlegende Techniken die bleiben gleich. Oder Jazz.. oder schon der unterschied zwischen IDB und Real Recorded Musik (mit Mics) da liegen Welten dazwischen in der Handhabung. Manches wird aber einfach negiert und ignoriert. Macht es Klangliche Unterschiede ob man nun durch ne SSL Konsole Mischt oder nicht - absolut. Aber kann die ein normal sterblicher klar benennen? Nein. Das ist wie die Frage nach der echten TB 303 Acidline. Es gibt so geile Acid Synths. Sogar von Behringer*. Aber dann gibt es die Frage nach dem "echten" Klang und ab da wirds paradox denn die wenigsten besaßen je eine echte Roland TB303. Was ich im Endeffekt sagen will ist das viele Wege ans Ziel führen. Manche Techniken lassen sich adaptieren. Und sie führen zu einem besseren Klang. Manchmal vielleicht auch zu einem Signature Sound. Doch dann ist die Frage nach dem Geschmack wohl schon erreicht. Was gefällt besser? Oder ist besser manchmal eingentlich schlechter weil es den Basisklang verschmutzt? Zb. durch analoge Noise. Da kann man dann noch so streiten aber manch altes Kultgerät war eine Noise Schleuder und überlebt moderne Kompression nicht ohne das Signal hörbar zu verschlechtern. Andererseits war das Jahrzehnte lang gar kein Thema... da war Noise halt teil des Kunstwerks und ließ sich nicht entfernen. Doch heute gibt es mittel und Wege. Wege die nicht KULT sind aber funktionieren. Klingt das dann besser ohne noise.. oder restauration... oder wurde etwas wichtiges mit entfernt? Die Soundqualität ist heute doch so gut wie noch nie in der Geschichte. Wir haben kostengünstigte Hochleistungs Wandler DSP und Non DSP Programme zur klangbearbeitung. Es braucht keine Analoge Hardware mehr wie noch in den 90ern um gut zu klingen. Synthesizer klingen amtlich oder will einer sagen das Diva, Omnisphäre, oder Sylenth1 usw. schlecht klingen obwohl Tausende Lieder damit produziert und veröffentlicht wurden? Am Ende zählt das was bei raus kommt. Das muss a) Akzeptabel gut klingen. b) gut komponiert sein, also dem Hörer muss es gefallen. c) Grundlegende Musikalische Qualität aufweisen, als auch Technische Basics erfüllen. Und nicht Ki Generierter Müll sein. Doch b) ist das wichtigste. Und b) braucht nicht zwingend eine SSL Konsole oder eine Pultec oder was auch immer. Sondern da geht es um das Lied und das wird all zu oft vergessen. Oder ignoriert, das manche Alben der Vergangenheit klangen als hätte man die Spuren mit einem 12 bit Recorder aufgenommen. Soll heißen das viele heutige Billig Recorder schon qualitativ besser sind als das Zeug aus den 90ern. Man konnte aber damals auch schon Hits damit produzieren. Und alle tun immer so als bräuchte man den neuesten teuersten Shice. Das ist aber nicht wahr. Neu heißt auch nicht immer gleich gut. Aber Alt eben so wenig. Es ist das was man daraus macht. Ob man Spass daran hatte das Hilfsmittel oder instrument zu nutzen hört man finde ich auch heraus. Nur manchmal ist Technik einfach lame.. so wie die Electribes Emx und ESX, diese besaßen intern einen 16bit Limiter. Und wenn man laut prodziert hat ohne das zu beachten kam nur klangwurst bei raus die dann auch noch durch die Tube laut gemacht werden konnte. Das war einfach Technisch billig gelöst. Leider findet man dazu Online halt auch wenig die das thematisieren. Das Problem daran ist, die Elektribes machten einfach Spaß. Aber es war die Hölle wenn man versuchte die Musik daraus zu Mastern oder seinem Label zur verfügung zu stellen. Weil es nicht so laut war wie das was man heute gewohnt war. Es zeigt aber eben auch eine alternative Welt des Mixing und Producing auf die die Rock Fraktion einfach oft negiert. Aber es gibt sie die Soundbastler und die nutzen teils eben auch mal Hardware die nicht state of the art ist und kriegen geilen Scheiß bei raus. Haben aber nie groß Erfolg weil kein Talent in der Vermarktung. Kein Label. Kein Vertrieb oder einfach keine Kohle für geileren Scheiß. Ich behaupte mal das ein Väth nicht über eine SSL Konsole seine Hits abgemischt hat. Und darum geht es letztlich eben - vieles ist Virales Marketing. Kult geräte die viele gerne hätten aber nicht leisten können. Magische Geräte die den Sound veredeln können.. doch man muss sie erstmal besitzen und erforschen bis man begreift das alle nur mit Wasser kochen. Wenns am Schluss gefällt was bei raus kommt war das was man gemacht hat auf jedenfall nicht falsch. Viele Wege führen zu einem geilen Sound. Erfolg kommt durch die richtige Vermarktung. Sonst durch nichts anderes. Ohne die kann selbst eine SSL Konsole und Gear bis zum abwinken.. also bis die Bank dicht macht. Nichts erreichen. Selbst wenn das Lied an genialität nicht zu toppen geht und es jedem der es hört gefällt.
 
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Hey Reiherkopp!
:)

Kannst du dich zusammenraffen und deinen Beitrag in eine lesbare Form bringen?
 
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Ich finde es erstaunlich wie viele immer von sich behaupten das a & o zu sein. Klar gewisse Erfolge beweisen eine gewisse richtigkeit im Handeln. Aber das was ich immer oft sehe ist das es ganze Genre der Musik neben Rock total ignoriert. Was ist mit Computer gestützter Trance Musik, Elektro, Pop usw... man mischt die doch teilweise unterschiedlich ab. Bis auf Grundlegende Techniken die bleiben gleich. Oder Jazz.. oder schon der unterschied zwischen IDB und Real Recorded Musik (mit Mics) da liegen Welten dazwischen in der Handhabung. Manches wird aber einfach negiert und ignoriert. Macht es Klangliche Unterschiede ob man nun durch ne SSL Konsole Mischt oder nicht - absolut. Aber kann die ein normal sterblicher klar benennen? Nein. Das ist wie die Frage nach der echten TB 303 Acidline. Es gibt so geile Acid Synths. Sogar von Behringer. Aber dann gibt es die Frage nach dem "echten" Klang und ab da wirds paradox denn die wenigsten besaßen je eine echte Roland TB303. Was ich im Endeffekt sagen will ist das viele Wege ans Ziel führen. Manche Techniken lassen sich adaptieren. Und sie führen zu einem besseren Klang. Manchmal vielleicht auch zu einem Signature Sound. Doch dann ist die Frage nach dem Geschmack wohl schon erreicht. Was gefällt besser? Oder ist besser manchmal eingentlich schlechter weil es den Basisklang verschmutzt? Zb. durch analoge Noise. Da kann man dann noch so streiten aber manch altes Kultgerät war eine Noise Schleuder und überlebt moderne Kompression nicht ohne das Signal hörbar zu verschlechtern. Andererseits war das Jahrzehnte lang gar kein Thema... da war Noise halt teil des Kunstwerks und ließ sich nicht entfernen. Doch heute gibt es mittel und Wege. Wege die nicht KULT sind aber funktionieren. Klingt das dann besser ohne noise.. oder restauration... oder wurde etwas wichtiges mit entfernt? Die Soundqualität ist heute doch so gut wie noch nie in der Geschichte. Wir haben kostengünstigte Hochleistungs Wandler DSP und Non DSP Programme zur klangbearbeitung. Es braucht keine Analoge Hardware mehr wie noch in den 90ern um gut zu klingen. Synthesizer klingen amtlich oder will einer sagen das Diva, Omnisphäre, oder Sylenth1 usw. schlecht klingen obwohl Tausende Lieder damit produziert und veröffentlicht wurden? Am Ende zählt das was bei raus kommt. Das muss a) Akzeptabel gut klingen. b) gut komponiert sein, also dem Hörer muss es gefallen. c) Grundlegende Musikalische Qualität aufweisen, als auch Technische Basics erfüllen. Und nicht Ki Generierter Müll sein. Doch b) ist das wichtigste. Und b) braucht nicht zwingend eine SSL Konsole oder eine Pultec oder was auch immer. Sondern da geht es um das Lied und das wird all zu oft vergessen. Oder ignoriert, das manche Alben der Vergangenheit klangen als hätte man die Spuren mit einem 12 bit Recorder aufgenommen. Soll heißen das viele heutige Billig Recorder schon qualitativ besser sind als das Zeug aus den 90ern. Man konnte aber damals auch schon Hits damit produzieren. Und alle tun immer so als bräuchte man den neuesten teuersten Shice. Das ist aber nicht wahr. Neu heißt auch nicht immer gleich gut. Aber Alt eben so wenig. Es ist das was man daraus macht. Ob man Spass daran hatte das Hilfsmittel oder instrument zu nutzen hört man finde ich auch heraus. Nur manchmal ist Technik einfach lame.. so wie die Electribes Emx und ESX, diese besaßen intern einen 16bit Limiter. Und wenn man laut prodziert hat ohne das zu beachten kam nur klangwurst bei raus die dann auch noch durch die Tube laut gemacht werden konnte. Das war einfach Technisch billig gelöst. Leider findet man dazu Online halt auch wenig die das thematisieren. Das Problem daran ist, die Elektribes machten einfach Spaß. Aber es war die Hölle wenn man versuchte die Musik daraus zu Mastern oder seinem Label zur verfügung zu stellen. Weil es nicht so laut war wie das was man heute gewohnt war. Es zeigt aber eben auch eine alternative Welt des Mixing und Producing auf die die Rock Fraktion einfach oft negiert. Aber es gibt sie die Soundbastler und die nutzen teils eben auch mal Hardware die nicht state of the art ist und kriegen geilen Scheiß bei raus. Haben aber nie groß Erfolg weil kein Talent in der Vermarktung. Kein Label. Kein Vertrieb oder einfach keine Kohle für geileren Scheiß. Ich behaupte mal das ein Väth nicht über eine SSL Konsole seine Hits abgemischt hat. Und darum geht es letztlich eben - vieles ist Virales Marketing. Kult geräte die viele gerne hätten aber nicht leisten können. Magische Geräte die den Sound veredeln können.. doch man muss sie erstmal besitzen und erforschen bis man begreift das alle nur mit Wasser kochen. Wenns am Schluss gefällt was bei raus kommt war das was man gemacht hat auf jedenfall nicht falsch. Viele Wege führen zu einem geilen Sound. Erfolg kommt durch die richtige Vermarktung. Sonst durch nichts anderes. Ohne die kann selbst eine SSL Konsole und Gear bis zum abwinken.. also bis die Bank dicht macht. Nichts erreichen. Selbst wenn das Lied an genialität nicht zu toppen geht und es jedem der es hört gefällt.
Der Textabsatz hat angerufen und fühlt sich vernachlässigt.
 
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