Das ist bei Studio One schon immer so gewesen, hat nämlich nie eine eigene Bridge gehabt, wodurch wohl auch DAW Probleme vermieden werden sollten. Im Falle der Cubase Bridge war es wohl tatsächlich so, dass diese auch nie wirklich stabil lief, aber das macht jBridge leider auch nicht.
Ich glaub Ari schrieb mal, dass es sich bei so ner Bridge sozusagen um einen "Hack" handelt.
Insofern ist natürlich nachvollziehbar, dass
Steinberg* sich der Bridge entledigen will.
32Bit Plugins in einer 64Bit DAW sind nun mal ein Risiko.
Die Vorteile von VST3 überwiegen wohl tatsächlich. Doof wäre, wenn
Steinberg* nur noch diese zulassen würde, aber davon ist ja nicht die Rede, sondern nur der Ratschlag lieber VST3 als VST2 zu nutzen.
Bei Freeware handelt es sich oft um verbugten Synthedit Shit, auch darauf kann man verzichten.
Die sollen mal gescheite 64Bit Plugins herstellen und gut ist (gibts ja auch) und VST2 läuft ja weiterhin.