Hilfe beim Kauf für Audiointerface

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kauzone

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Abend.



Ich bestelle mir grad die Teile für meinen neuen StudioPC.

Was für ein Audiointerface* ist für einen StudioPC geeignet um optimale qualität zu erziehlen.

Alle anderen Teile hab ich schon.

Nur werd ich aus den verschiedenen Karten und Interfaces nicht schlau.

Wie ich herausgefunden hab gibt es reine Audiokarten für professionelles Recording die aber keine Eingänge und Ausgänge für Mic, Instrumente und Monitorboxen haben.

Da muss man sich dann noch ein Interface dazu kaufen???? oder wofür sind die gut
smil451c7211b9e19.gif
(weil die meisten interfaces haben doch eigtl ne audiokarte drin)??

Dann hab ich mich informiert und erfahren, dass wenn meinen einen TowerPC hat der fest im Studio steht PCI bzw. PCIe die beste Lösung ist. Da die Geschwindigkeit hoch und die Latenzen im vergleich zu usb und firewire geringer sind. Nun hätt ich gern eine Empfehlung für einen Preisbereich von bis zu 500 euro. Ich verwende ein KondensatorMikrofon(Samson C03, kommt aber bald ein besseres) und ESI near05e aktivlautsprecher zum abhören( die ich evtl mit weihnachtsgeld gegen bessere eintauschen werde).Ich würd auch gern meine E-Gitarren und evtl auch ein E-Bass aufnehmen und auch ein E-Schlagzeug.Ich brauche nicht eingänge für ein komplettes Orchester, würde aber gern vorausdenken.

und dann würd ich noch gern wissen wie wichtig es ist zb höhen tiefen und mitten für die instrumenten und Mikrofon eingänge schon am interface einstellen zu können ober ob ich das auch einfach über den sequenzer machen kann.Dafür würde ich mir dann noch ein Controller besorgen.

Also danke im voraus. hoffe ihr könnt mich beim kauf unterstützen.



MFG Kauz
 

Wenn du schon weißt dass es PCi werden soll, dann schau doch einfach mal in die Produktbewertungen.

Zu 2.) Bearbeitung findet in aller Regel im Sequenzer statt.
 
Ich geb mal ein Tipp ab und würde dir ne E-mu 1616m Pci-E empfehlen. die hat alles was du brauchst vorallem das du ne interne Soundkarte möchtest mit vielen Anschlüssen(Microdock), und diese Soundkarte bietet das.

Greetz.
 
Dann hab ich mich informiert und erfahren, dass wenn meinen einen TowerPC hat der fest im Studio steht PCI bzw. PCIe die beste Lösung ist. Da die Geschwindigkeit hoch und die Latenzen im vergleich zu usb und firewire geringer sind.

das ist so nicht richtig. es kommt auf die qualität des interfaces/der treiber an. ob pci, firewire oder usb ist im grunde geschmacksfrage (solange die qualität stimmt).

Was für ein Audiointerface ist für einen StudioPC geeignet um optimale qualität zu erziehlen.

so eins z.b.:

https://www.thomann.de/de/rme_fireface_800.htm*
 
haben die denn alle Main Out ? oder schließ ich aktiv lautsprecher einfach an eines der anderen analog outs an?
 
und habt ihr noch andere empfehlungen in der preisspanne bis 500 euro?
 
Das Fireface 800 von RME ist mir an sich zu teuer.hat aber wahrscheinlich auch bessere qualität
 
ESI ESP 1010E, E-MU 1616M PCI-e, M-Audio Fast Track Ultra 8R, ESI ESU 1808,Lexicon I-Onix U42s

und etwas teurer die Fireface Reihe von RME

die modelle würd ich im shop mal genauer unter die lupe nehmen...

hat jemand erfahrung mit diesen geräten ???
negative und positive kritik?

Kauz
 
# E-MU 1616 - ob's die m-Version sein muss kann man sich streiten


# "das ist so nicht richtig. es kommt auf die qualität des interfaces/der treiber an. ob pci, firewire oder usb ist im grunde geschmacksfrage (solange die qualität stimmt)."

Über PCI/PCIe angebundene Recordingkarten erlauben in den mir bekannten Fällen schon niedrigere Latenzen als gleichwertige USB-Lösungen.


# "und dann würd ich noch gern wissen wie wichtig es ist zb höhen tiefen und mitten für die instrumenten und [g=116]Mikrofon[/g] eingänge schon am interface einstellen zu können ober ob ich das auch einfach über den sequenzer machen kann.Dafür würde ich mir dann noch ein Controller besorgen."

Wenn Du dir diese Frage stellst ist es definitiv anzuraten diesen Schritt in den Sequenzer und damit in das Undo-Universum zu verlagern ;)
 
  • #10
Vergiß Firewire, vergiss USB, und lass Dir hier nix vom Pferd erzählen.

Eine sehr gute Soundkarte auf PCI-Basis ist die RME HDSP 9632.
Wichtig ist einfach nur, daß RME draufsteht.
Alles andere ist praktisch nur unbrauchbarer Schrott.
So könnte man das mit wenigen Worten zusammenfassen.
(Mir ist schon bewußt, daß das jetzt etwas übertrieben dargestellt ist,
aber die Praxis zeigt einfach, daß man damit nicht ganz falsch liegt.
Zumindest, wenn Du mit einem Windows-PC arbeitest, kommst Du irgendwann an RME garnicht vorbei. Die kümmern sich einfach am besten
um ihre Produkte und bieten praktisch die besten Treiber mit der besten Performance)
RME baut das schnellste PCI-Interface (HDSP9632)
RME baut das schnellste USB-Interface (Fireface UC)
RME baut das schnellste Firewire-Interface (Fireface 800/400)
Damit ist doch eigentlich schon alles gesagt, oder?

Wer was anderes kauft ist in meinen Augen einfach ein Einfaltspinsel oder hat irgendwelche versteckten masochistischen Neigungen.

Und wenn Du nur 500€ zur Verfügung hast, dann bekommst Du schon mal
eine HDSP9632. Die hat zwar keinen Mikrofonvorverstärker, aber den
kauft man sich sowieso irgendwann mal extra und so wichtig ist der jetzt auch nicht.
Für den Anfang würde da z.B. ein Focusrite* Platinum Trakmaster Pro völlig ausreichen. (Ein anständiges [g=116]Mikrofon[/g] sollte dann aber auch schon vorhanden sein)
 
  • #11
"Wer was anderes kauft ist in meinen Augenm einfach ein Einfaltspinsel oder hat irgendwelche versteckten masochistischen Neigungen."

Oder man möchte ein paar Euro sparen und kauft eine ähnliche performante Alternative, mit ebenfalls guten Support (nach meinen Erfahrungen) und guten Treibern.

Ein Masochist ;)
 
  • #12
So wie ich das sehe wird die Firma EMU mittelfristig vom Markt verschwinden.
Die habe weder kapiert, wie ein [g=77]VST[/g]-Instrument bedient wird (Emulator X und Konsorten - grauenhaft, unfassbar prasisfern und eigenwillig) noch wie die Steuersoftware für ein Audiointerface* auszusehen hat. Die wollen einfach nicht.
 
  • #13
@digi:

Ich hätte jetzt eher auf "Einfaltspinsel" getippt ...

:-)
 
  • #14
Ich sag's ja, ich bin ein Masochist.
Den beigelegten Proteus VX hab ich gar nicht weiter ausprobiert und mit dem PatchMix komme ich zurecht. Auf den ersten Blick durchschaubar ist er allerdings nicht, da gebe ich Dir Recht das dessen Design/Funktion etwas "anders" ist.
 
  • #15
Ganz einfach gesprochen: Interface = Audiokarte

Ich empfehle inzwischen externe Interfaces (USB oder Firewire).
Interne Lösungen sind nicht schlecht (habe selbst auch RME HDSP), aber im Verhältnis recht teuer.

Wenn du ausbaufähig sein willst, sollte das Interface Kapazitäten dafür frei haben. Dies geht z.B. mit einem [g=131]ADAT[/g]-In-Anschluss, an welchen du dann später noch einen externen 8-Kanal-Preamp mit Wandlern anschließen kannst.

Für recht kleines Geld ist in diesem Bereich das Alesis IO-14 empfehlenswert, das du leider nicht mehr neu - aber bei Ebay für rund 150 EUR kriegen kannst. Dieses bietet schon einmal 4 Mic-Inputs (2 davon auch für Bässe und Gitarren geeignet) und einen [g=131]ADAT[/g]-Input für zukünftige Erweiterungen.

Das Interface wird über Firewire an deinen Rechner angeschlossen - informiere dich vorher über die empfohlenen Firewire-Karten, damit du Probleme im Vorwege ausschließen kannst. Die Hersteller geben dazu meist eine Empfehlung ab.

Im von mir genannten Preisbereich kenne ich sonst kein Interface, das hinsichtlich der Ausstattung, der Bedienungsfreundlichkeit und des Klangs das Alesis IO-26 übertreffen würde.
 
  • #16
also zu essential. ich habe ein kondensator mikrofon und dafür brauch ich aufjedn fall ein preamp. also kannst du nich sagen dass der nich wichtig ist..
 
  • #17
Ich mag keinen Meinungsfaschismus. Es ist wohl richtig, dass RME mit die besten Lösungen anbietet, aber das muss sich 1.) nicht jeder gleich direkt zum Einstieg leisten und 2.) ist es ja nicht so, dass es gar keine Alternativen gäbe.

Ich für meinen Teil habe 7 Jahre Homerecording betrieben, bis ich an den Punkt kam, dass es jetzt mal langsam Zeit wird für ein Gerät der RME-Preisklasse. Davor hätte ich sowas gar nicht gebraucht, weil mir die Quali meiner Sachen gereicht hat, es zu einem positiven Lerneffekt und Motivationsschub führte aus günstigen Lösungen das beste rauszuholen und Hersteller-Support aus Nervenschonungs-Gründen von mir nie in Anspruch genommen wurde. Ich sehe Internet-Communities im übrigen heute noch als die kompetentere Geschichte an und wende mich eigentlich nur mit konkreten Reklamationsabsichten an Händler oder Hersteller ...aber das nur nebenbei.

So, jetzt wo wir meine Philosophie kurz abgehandelt haben, kommen wir zum interessanten Part ;) Die Produktempfehlung.

So ganz ohne Philosophie kommt der aber auch nicht aus, da ich grundsätzlich USB-Interfaces empfehle. Warum? Weil ich ein paar Millisekunden [g=5]Latenz[/g] mehr und eine geringfügig höhere CPU-Auslastung gerne in Kauf nehme, wenn ich damit Kabelsalat, unnötiges stapeln von Hardware verhindern kann und die Wartung vereinfachen kann. Jedes Teil mehr in meinem Homestudio ist ein Risikofaktor für einen Ausfall. Hier wieder eine Röhre wechseln, dort ein Kabel austauschen ... ne, ne, ne. ;)

So. Das hier wurde von mir erprobt und als brauchbar empfunden:

https://www.thomann.de/de/cakewalk_ua_25_ex_cw.htm* - Damals noch Edirol UA-25. War ein saugutes Teil. Sogar mit Limiter. Einziges Manko, sind die geringen Anschlussmölglichkeiten, wobei das für eine One-Man-Band völlig ausreichend ist.

https://www.thomann.de/de/digidesign_mbox_2_pro.htm* - Hatte die M-Box 1, die vor allem im Bereich der Preamps punktete. Diese hier hat etwas mehr Anschlüsse. 4 Eingänge, wenn mich nicht alles täuscht. Aber steht ja alles in der Produktbeschreibung. Was mich nur gestört hatte: Das Ding hatte keine WDM Treiber, weshalb man unter Windows nichts hörte. Sprich: Kein Winamp, Youtube etc.. Ich weiss nicht ob das immer noch so ist. grosser Vorteil natürlich: Pro Tools LE liegt bei. Wenn du viel mit Audio machst und [g=32]Midi[/g] eher eine untergeordnete Rolle spielt, dann gibts eigentlich keinen Sequenzer, der gleichermassen so bequem wie auch gut ausgestattet ist.

https://www.thomann.de/de/line6_ux8.htm* - Das Line 6 UX8 ist hauptsächlich dann interessant für dich, wenn [g=422]Gitarre[/g] und [g=118]Bass[/g] eine grosse Rolle spielen. Die integrierten Ampsimulationen werden in der Hardware berechnet und völlig latenzfrei ausgegeben. Als Sänger wäre die Möglichkeit interessant direkt Preamp-Simulationen und Effekte wie Kompressor, Reverb etc. bei der Aufnahme zu verwenden. Einziger Schwachpunkt: Die Preamps sind nicht sonderlich hochwertig, sodass es ab ca. 14:00 Uhr hörbar zu rauschen beginnt.


Von mir nicht getestet, aber im Internet und in den Musik-Shops gerne empfohlen:

https://www.thomann.de/de/maudio_fast_track_ultra_8r.htm* - Grösstes Argument hierbei dürften die vielen Eingänge für einen verhältnismässig günstigen Preis sein. Zudem hört man eigentlich selten Beschwerden aus dem Bereich der M-Audio User. Wenn ich mein störungsanfälliges Motu* 828 MKII mal losgeworden bin, würde ich mir entweder dieses Gerät genauer unter die Lupe nehmen, oder folgendes:

https://www.thomann.de/de/maudio_profire_2626.htm* - die Features überzeugen, aber ich bin nicht so ein Firewire-Fan, weil ich fast immer irgendein technisches Problem mit den Dingern hatte. Ausserdem sind sie nicht so flexibel. Ein USB-Interface kann man auch eben mal an einen fremden Laptop klemmen. Bei Firewire scheiterts meist schon daran, dass der Anschluss gar nicht da ist. Oder der kleine ist da, man hat aber nur ein Kabel für den grossen. Und wenn eine Verkabelung möglich ist, scheiterts meist noch an der Inkompatiblität des Chipsatzes. Deshalb nur mal so als Option, aber klare Empfehlung in Richtung USB als Windows-User.

Die meisten M-Audio Geräte sind im übrigen kompatibel zu einer speziellen Version von Pro Tools namens "M-Powered", welche in etwa dem Funktionsumfang von Pro Tools LE entspricht. Manchen Interfaces liegtdie Software schon bei. Im Vergleich zur Digidesign Hardware macht M-Audio in Sachen Preis/Leistung allem Anschein nach eine bessere Figur und ist Consumer-freundlicher in der Anwendung.
 
  • #18
Also ich war heute bei Justmusic und hab mich beraten lassen.Mir wurde ebenfalls die RME HDSP 9632 also audiokarte empfohlen, weil die für 350 euro echt einen guten preis hat, den ich auch akzeptabel finde und die in den nächsten jahren auch noch aufm stand bleibt, wenn ich mein studio erweitern sollte. Nun stellt sich mir noch die Frage was für ein Interface ich dazu holen sollte.Das Digiface zb. bietet ja kein eingang (mit phantomspeisung) für mics usw.
Welches könnt ihr mir da empfehlen?
 
  • #19
oder dann ein mischpult dazu ? oder n micpreamp (aber kann ich da auch gitarre, e-drum und so anschließen?)
 
  • #20
weil meine aktivlautsprecher müssen ja auch angeschlossen werden das geht ja nur mit hdsp nicht
 
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