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Wir haben vergessen das Wunderverb3 von Steinberg* in die Tests einzubeziehen 
Ihr denkt jetzt bestimmt, ich sei sonderbar, das Teil klang ja nun wirklich übel, aber nein, genau genommen war es ein sehr charaktervoller Reverb, der allerdings lediglich für Spezialanwendungen taugt. Man kann ihn noch heute als E-Gitarren Raum verwenden, oder auf der Snare, wo sein metallischer Charakter stark zum tragen kommt.
Und so ist es mit vielen Reverbs, fast jeder hat seine Berechtigung, allerdings nicht für alles und immer.

Ihr denkt jetzt bestimmt, ich sei sonderbar, das Teil klang ja nun wirklich übel, aber nein, genau genommen war es ein sehr charaktervoller Reverb, der allerdings lediglich für Spezialanwendungen taugt. Man kann ihn noch heute als E-Gitarren Raum verwenden, oder auf der Snare, wo sein metallischer Charakter stark zum tragen kommt.
Und so ist es mit vielen Reverbs, fast jeder hat seine Berechtigung, allerdings nicht für alles und immer.
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Es hat aus meiner Sicht schon einen Grund, warum man in einer konkreten Situation gerne mit einem speziellen Reverb anfängt. Manchamal ist es der Grundklang, manchmal der Workflow und manchmal die Formbarkeit...
Der VSS4 vervollständigt meine Sammlung. Das war eigentlich die Forschungsfrage für mich. Einen Bricasti werde ich mir wohl nicht leisten, aber schön zu wissen, daß es ihn gibt.


