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das ist in der tat etwas unverschämt. um das aber bewerten zu können müsste man auch deine frage an den support lesen dürfen. ich denke du hast dich da ebenfalls im ton vergriffen"
Es geht doch nicht um die Lautstärke oder um die Stellung irgendwelcher Lautstärkeregler.
Es geht um einen niederohmigen Ausgang, kräftige Treiber, saubere Verstärkung etc.
Das alles kann Ihr Motu nicht.
Alles andere in der Bedienungsanleitung sind Empfehlungen für den praktischen Betrieb.
Denen kann man folgen – muss es aber nicht.
Wenn Sie keinen klanglichen Unterscheid hören, geben Sie das Gerät einfach zurück !!"
Zumindest kann man sich sicher sein, dass die Nachricht von keinem Bot oder von ChatGPT kam.das ist in der tat etwas unverschämt. um das aber bewerten zu können müsste man auch deine frage an den support lesen dürfen. ich denke du hast dich da ebenfalls im ton vergriffen

War ein Sennheiser*, ich glaube, 600.Naja, wenn er sich jetzt noch nen Planaren holt oder schon geholt hat, dann macht der Amp u.U. wieder Sinn. Daher die Frage nach dem Kopfhörer.
Hey, dazu ist der Thread doch da. Und außerdem sind wir erst auf Seite 10.Sollte sich Leander einen Planaren holen, werden wir bald vor ähnlichen Fragestellungen stehen, sorry.

Kommt drauf an ob dann wieder die Leute reingrätschen die im Prinzip nichts zu melden haben.Sollte sich Leander einen Planaren holen, werden wir bald vor ähnlichen Fragestellungen stehen, sorry.
Passt ja jetzt...
Ein Teufelskreis...Hatte mir den mal tatsächlich bestellt den Gate. Im Bassbereich scheint der tiefer zu kommen, wie mein Akg271. Der AkG klingt dafür sehr räumlich im Vergleich. Der Gate ist jedoch etwas greller obenrum. Kann mir aber nur zu Gute kommen, da ich dazu neige zu grell abzumischen. Letzlich vielleicht nicht verkehrt etwas zum A/B/C Vergleich zu haben.Es haben sich mitlerweile In Ears als beste gangbare Lösung für den kleineren Geldbeutel raus kristallisiert. Mit gangbar meine ich, darauf kann man mischen ohne eine zweite ABhöre zu benötigen. Kopfhörer sind erst etwa ab der 1000 Euro Grenze wirklich richtig gut nutzbar.
Sehr gute In Ears für unter 100 Euro: Thruethear Gate, diese liefern unglaubliches für das was sie ksoten, sind aber erst richtig gut mit EQ. Thruthear zero red sind noch ein Quentchen besser als die Gate, pluspunkt sie brauchen keinen EQ. Die KZ PRX sind im Moment mein Favorit, brauchen keinen EQ und sind etwas direkter in den Höhen als die Red.
Alle Kopfhörer und in ears profitieren fürs mischen enorm von sehr leistungsstarken dedizierten KH-Amps. Das geht nicht um Lautstärke, es geht um Bassdarstellung und Transienten/Sustain. Der Topping L30 ii liefert alles was man braucht und ist brutal neutral.
Viel Spaß damit.