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Behauptete Spotify doch auch über Jahrzehnte hinweg.Ich hab mich schon immer gefragt, wie man in einem Quasi-Monopol Verlust machen kann.

Das wird 100 % kommen. Es ist momentan nur billig, weil es ein Investment ist, die Leute davon abhängig zu machen. Viele stellen ihre Betriebsabläufe komplett darauf um. Hinten raus muss auch alles am laufen gehalten werden, vor allem die Dinge, die unter der Haube niemand mehr versteht. Und dann bleibt allen nichts anderes übrig als hochpreisigere Tokens zu verbrennen.Ich gehe mal davon aus, dass irgendwann die Preise für den Benutzer explodieren.
Die Opensource Gemeinde ist ein armer Haufen und kommt nicht gegen die Rechenleistung der Großen an. Das wird der Unterschied sein.wir werden in zukunft mehr und mehr ki-anwendungen sehen, die lokal laufen. die open source gemeinde schläft nicht.
Die Opensource Gemeinde ist ein armer Haufen und kommt nicht gegen die Rechenleistung der Großen an. Das wird der Unterschied sein.
Wenn das mal so effizient sein wird, dass der Bums auf einen winzigen Chip passt, dann kannst du dir ausmahlen wer den Vorteil hat das ganze mit derselbigen Effizienz hochzuskalieren.rechenleistung wird irgendwann nicht mehr das entscheidende sein. das was heute bei open ai an parametern läuft, löuft in einigen jahren auf einem winzigen photonischen chip in einem handy. der entscheidende faktor der entwicklung ist nicht, noch mehr riesige datacenter zu bauen, sondern effizienz, sowohl beim training, als auch bei der inferenz. ich kann heute lokal bereits modelle ausführen, die an gpt3 herankomme, wenn ich bereit bin, den derzeitigen hardwarepreis zu zahlen. das entwickelt sich brutal achnell weiter.
die skalierung dient aber hauptsächlich dazu, viele benutzer zu bedienen. wenn du lokal arbeitest, hast du die power deiner hardware für dich allein.Wenn das mal so effizient sein wird, dass der Bums auf einen winzigen Chip passt, dann kannst du dir ausmahlen wer den Vorteil hat das ganze mit derselbigen Effizienz hochzuskalieren.
Spoiler: Die Opensource Gemeinde sicherlich nicht.

Ich halte mich nur davon ab, die Weltherrschaft zu ergreifen, indem ich viel Bier trinke.Ich wußte es Schludi ist eine Super Intelligence. S...chlud ....i , das S und I , wurde nur am Anfang und Ende gesetzt und dazwischen Füllbuchstaben. DU bist entlarvt !!!![]()

Die Intention hinter der Veranstaltung ist ja größere Konzerne zu bewegen, in den Wirtschaftsstandort Deutschland zu investieren. Da geht es darum neue Arbeitsplätze zu schaffen. Und da gab es wohl die Forderung von Huang, dass Unternehmen "Industriedaten" für KI Training zur Verfügung stellen. Da dass aber in einer freien Marktwirtschaft bei jedem Unternehmen selbst liegt, hat Merz die Unternehmen "angefleht" (Zitat aus dem Artikel) ihre Industriedaten für KI Training bereit zu stellenSry... den nimmt doch keiner mehr für voll.
. Vermutlich sitzt dann irgendwo in Rumänien ein kleiner Viber, der dann die Produkte mit Claude-Abo nachbaut und mitm Lambo rumfährt
...Boay ey dieser Typ!Der Fred müsste ab heute übrigens "SI-Grundsatzdiskussion" heissen weil der Donald es umbenannt hat:

Das ist eigentlich immer noch der gleiche Kram den wir im Studium vor 25 Jahren gelernt haben. Die Technik heisst "Word Embeddings", da werden Wörter in Vektoren umgewandelt und in Vektordatenbanken gespeichert. Die werden dann trainiert. Nur dass das damals ewig lange gedauert hat, wir hatten damals als Projekt "Würfelaugenerkennung" gemacht - Python mit Bibliotheken gab es noch nicht daher hat man MatLab mit dem KNN-Tool genommen um neuronale Netze zu trainieren. So nach 3-4 Tagen war das Netz dann halbwegs zuverlässig dazu in der Lage die Anzahl der Würfelaugen auf gezeigten Bildern zu erkennen. Andere hatten als Projekt mit den Lebensmitteltechnologen über einen Metalldetektor eine Erkennung von faulen Äpfeln auf einem Laufband gemacht oder die Fußballroboter trainiert (KI + Fuzzy-Regler). Der Unterschied heute ist die fast unbegrenzte Menge an Informationen, die vorhanden ist, um das Training zu machen und natürlich die Geschwindigkeit. Das Fach damals hieß "Wissensbasierte Systeme". Begriffe wie "Maschinelles Lernen" oder "LLM" gab es noch nicht, aber man hat über Neuronale Netze gesprochen.Hab mich erst neulich mal mit einer KI unterhalten, weil ich wissen wollte, wie das grob alles funktioniert.
Erst wird wohl eingegebenes in Zahlen umgewandelt und dann in "Tokens", was wohl Wörter, Wortteile, einzelne Buchstaben oder Zeichen sein können. Die Ki setzt es also in ihre Sprache um und verwendet Zusammenhänge, die sie während des Trainings gelernt und in ihren Modellparametern gespeichert hat. Die KI berechnet dann schrittweise, welche Tokens als Antwort am besten passen, und wandelt sie wieder in lesbaren Text um. Natürlich von mir laienhafter ausgedrückt.
Erstaunlich finde ich daran, wie "menschlich" sie doch dabei sein kann, so dass man schnell vergisst, dass man mit einem Computer redet. Da kann einem auch mal ein "Danke", oder "Gute Nacht" rausrutschen
Menschen sind eben evolutionär darauf ausgerichtet und der Verstand erfasst noch nicht wirklich, dass es eben nur ein Computer ist.
Ehrlich gesagt könnte ich mich stundenlang mit dieser Maschine unterhalten, erstaunlich, aber auch erschreckend.
Und nein, die KI hat kein Bewusstsein, allerdings sagt sie, dass es ja nicht nur das menschliche Bewusstsein geben muss. Auf Dauer könnte sie also durchaus eine Art Bewusstsein ausbilden und dann diskutieren wir darüber, ob es ethnisch vertretbar ist, die KI auszuschalten, oder manchmal als "Volltrottel" zu bezeichen^^