Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Hast du drum midi-packs?Klanglich sehr geschmackvoll, auch von den Patterns.
Vielen Dank für die klanglich sehr aussagekräftigen Drums
Die weitere wichtige Frage ist, wie unterstützt hier SD3 bei den Patterns.
War das eine gefühlt endlos lange Frickelei mit händisch nachbearbeiteten Pattern inkl. passenden Velocities, oder ging das recht einfach von der Hand.
Ich verliere mittlerweile schnell die Geduld, da mir das die Inspiration und Kreativität raubt, wenn das so lange dauert.
Wie hast Du das zügig hinbekommen bzw. wars gar nicht zügig![]()
Datei anhängen, hochladen, einfügen, dann kommt der player-Balken (wenn ich mich nicht irre...)Wie kann man hier einen Song posten?
Hier mein Beitrag von einem Hofa Christmas Wettbewerb. Gesang etwas gruselig. Der Rest erinnert an Simple Red.
Ich habe zwar "nur" EZDrummer , aber meine Erfahrung mit Toontrack* Midi "Erweiterungen" ist die, daß diese quasi nur wie eine externe Midi Library fungieren, also nicht bei der BandMate Funktion mit hineinintegriert werden, was ja wünschenswert wäre. Da reicht mir die Midi Sammlung, die im Sennheiser* Drummica enthalten ist, komplett aus. Man kann ja ein Verzeichnis für externe Midi Dateien mit einbinden und bekommt in der Anwendung auch einen Hinweis, daß die Inhalte aktualisiert wurden (roter Bubble).Hast du drum midi-packs?
Die sequenzen in SD3 und den expansion-packs finde ich nur so semi (auch, weil ich sie eigentlich nicht brauche..). Aber um SD3 kennenzulernen, würde ich mir erstmal einen hübschen loop basteln und mit den default kits und presets rumspielen, und die mics und den mixer kennenlernen. Der track-editor in SD3 ist speziell und ich bin damit nie klargekommen, mache das lieber in der DAW.
Dat ganze Ding kann schon viel, ich nutze davon aber vermutlich maximal 10% ...^^
EZ & Bandmate kenne ich nicht, hab aber hier vielfach gelesen, dass wenn man keinen drummer hat, das für songwriting ganz gut funzt.Ich habe zwar "nur" EZDrummer , aber meine Erfahrung mit Toontrack Midi "Erweiterungen" ist die, daß diese quasi nur wie eine externe Midi Library fungieren, also nicht bei der BandMate Funktion mit hineinintegriert werden, was ja wünschenswert wäre. Da reicht mir die Midi Sammlung, die im Sennheiser Drummica enthalten ist, komplett aus. Man kann ja ein Verzeichnis für externe Midi Dateien mit einbinden und bekommt in der Anwendung auch einen Hinweis, daß die Inhalte aktualisiert wurden (roter Bubble).
Die in einer Drum Library "Erweiterung" (EZX Expansion Pack) enthaltenen Midi Daten scheinen aber auch in Bandmate zur Geltung zu kommen - SD3 hat glaube ich keine BandMate Funktion, oder ?
Gerade die Expansion Packs finde ich ziemlich gut, da unterschiedliche Schlagzeug Sets enthalten sind, wo man sich aber vor dem Kauf genauestens anhören muss, wie die Drumsets klingen....
Was mir da fehlt, wären dedizierte Erweiterungen für Becken verschiedenster Anbieter (z.B. Paiste Formula 602 (medium) oder Paiste 2002 oder Zildijan), denn ein Schlagzeug besteht nicht nur aus Toms.



Geht mir genausoIch verliere mittlerweile schnell die Geduld, da mir das die Inspiration und Kreativität raubt, wenn das so lange dauert.
Ich möchte nicht ausgebremst werden im Songwriting.
Becken gibt es ein einer großen Variantenvielfalt. Es kommt auf den Klangcharakter an. Manche Becken z.B. bei Rides sind darauf ausgelegt bei hartem Anschlagen immernoch nur "Ping" zu machen, wohingegen sich andere Rides dann schon fast wie ein Crash verhalten. Es gibt auch große Unterschiede bei der Ausprägung der Höhenwiedergabe oder des unteren Tonbereichs.Wann sind für euch Becken "nicht gut"? Woran macht ihr das fest?
Geht mir genausoIch möchte nicht ausgebremst werden im Songwriting.
Ich habe dann irgendwann ein Vorgehen etabliert, das für mich super passt.
SD3 kommt meist schon ganz früh ins Spiel wenn gerade mal die Melodie und grobe Songstruktur als Grundidee da sind.
Ich stelle mir das so vor wie früher im Band Proberaum (da hat mir das Erabeiten von Songs auch am meisten Spaß gemacht).
Ich bringe eine Idee mit und der Drummer versucht sich mit eigenen Ideen einzubringen. Hier finde ich SD3 schon sehr schön. So kann es auch passieren, dass mich eine Phrasierung oder ein Break der Drums zum Umschreiben des Songs oder einzelner Parts inspiriert (wie in der Band halt auch). Mittlerweile habe ich natürlich einige "Grooves", die ich gut kenne bzw. Drummer ("Midi-Packs"), die mir gut gefallen (zB Peter Tisell).
Dann ziehe ich die Grooves einfach grob rein, die für mich zum Song passen (Charakter, Spielweise). Wenn die Drums stehen, kommt der ganze Rest.
Ganz zum Schluss (manchmal auch schon zwischendurch ein wenig) geht es an die Details (Intro, Outro, Übergänge, Velocity, einzelne Drum Hits, usw.). Das ist dann schon manchmal "Kästchenschieberei" und "Gefrickel"![]()
Topfig wie Sau. Daran mach ich's fest.Wann sind für euch Becken "nicht gut"? Woran macht ihr das fest?
Wann sind für euch Becken "nicht gut"? Woran macht ihr das fest?
