Superior Drummer 3 Crossgrade für 239€

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  • #61
Wie kann man hier einen Song posten?
 

  • #62
Klanglich sehr geschmackvoll, auch von den Patterns.
Vielen Dank für die klanglich sehr aussagekräftigen Drums

Die weitere wichtige Frage ist, wie unterstützt hier SD3 bei den Patterns.
War das eine gefühlt endlos lange Frickelei mit händisch nachbearbeiteten Pattern inkl. passenden Velocities, oder ging das recht einfach von der Hand.
Ich verliere mittlerweile schnell die Geduld, da mir das die Inspiration und Kreativität raubt, wenn das so lange dauert.

Wie hast Du das zügig hinbekommen bzw. wars gar nicht zügig ;)
Hast du drum midi-packs?
Die sequenzen in SD3 und den expansion-packs finde ich nur so semi (auch, weil ich sie eigentlich nicht brauche..). Aber um SD3 kennenzulernen, würde ich mir erstmal einen hübschen loop basteln und mit den default kits und presets rumspielen, und die mics und den mixer kennenlernen. Der track-editor in SD3 ist speziell und ich bin damit nie klargekommen, mache das lieber in der DAW.
Dat ganze Ding kann schon viel, ich nutze davon aber vermutlich maximal 10% ...^^
 
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Ja, so gehts auch...;-)
 
  • #66
Hast du drum midi-packs?
Die sequenzen in SD3 und den expansion-packs finde ich nur so semi (auch, weil ich sie eigentlich nicht brauche..). Aber um SD3 kennenzulernen, würde ich mir erstmal einen hübschen loop basteln und mit den default kits und presets rumspielen, und die mics und den mixer kennenlernen. Der track-editor in SD3 ist speziell und ich bin damit nie klargekommen, mache das lieber in der DAW.
Dat ganze Ding kann schon viel, ich nutze davon aber vermutlich maximal 10% ...^^
Ich habe zwar "nur" EZDrummer , aber meine Erfahrung mit Toontrack* Midi "Erweiterungen" ist die, daß diese quasi nur wie eine externe Midi Library fungieren, also nicht bei der BandMate Funktion mit hineinintegriert werden, was ja wünschenswert wäre. Da reicht mir die Midi Sammlung, die im Sennheiser* Drummica enthalten ist, komplett aus. Man kann ja ein Verzeichnis für externe Midi Dateien mit einbinden und bekommt in der Anwendung auch einen Hinweis, daß die Inhalte aktualisiert wurden (roter Bubble).
Die in einer Drum Library "Erweiterung" (EZX Expansion Pack) enthaltenen Midi Daten scheinen aber auch in Bandmate zur Geltung zu kommen - SD3 hat glaube ich keine BandMate Funktion, oder ?
Gerade die Expansion Packs finde ich ziemlich gut, da unterschiedliche Schlagzeug Sets enthalten sind, wo man sich aber vor dem Kauf genauestens anhören muss, wie die Drumsets klingen....
Was mir da fehlt, wären dedizierte Erweiterungen für Becken verschiedenster Anbieter (z.B. Paiste Formula 602 (medium) oder Paiste 2002 oder Zildijan), denn ein Schlagzeug besteht nicht nur aus Toms.
 
  • #67
Ich habe zwar "nur" EZDrummer , aber meine Erfahrung mit Toontrack Midi "Erweiterungen" ist die, daß diese quasi nur wie eine externe Midi Library fungieren, also nicht bei der BandMate Funktion mit hineinintegriert werden, was ja wünschenswert wäre. Da reicht mir die Midi Sammlung, die im Sennheiser Drummica enthalten ist, komplett aus. Man kann ja ein Verzeichnis für externe Midi Dateien mit einbinden und bekommt in der Anwendung auch einen Hinweis, daß die Inhalte aktualisiert wurden (roter Bubble).
Die in einer Drum Library "Erweiterung" (EZX Expansion Pack) enthaltenen Midi Daten scheinen aber auch in Bandmate zur Geltung zu kommen - SD3 hat glaube ich keine BandMate Funktion, oder ?
Gerade die Expansion Packs finde ich ziemlich gut, da unterschiedliche Schlagzeug Sets enthalten sind, wo man sich aber vor dem Kauf genauestens anhören muss, wie die Drumsets klingen....
Was mir da fehlt, wären dedizierte Erweiterungen für Becken verschiedenster Anbieter (z.B. Paiste Formula 602 (medium) oder Paiste 2002 oder Zildijan), denn ein Schlagzeug besteht nicht nur aus Toms.
EZ & Bandmate kenne ich nicht, hab aber hier vielfach gelesen, dass wenn man keinen drummer hat, das für songwriting ganz gut funzt.
Die beats/midi in SD3 & expansions sind zum rumspielen/experimentieren ok, nach kurzer Zeit stelle ich aber immer wieder fest, dass sie meist recht nah beieinander liegen, uninspiriert und langweilig sind (das geht mir allerdings auch bei externen midi-packs sehr schnell so...) und man viel Zeit investieren muss, um sie zu bearbeiten. Ich suche gern nach beats/grooves, die mir selbst nicht einfallen, die ich aber gerne spielen/üben würde...werde selten fündig... ;-)

Und ja, die verschiedenen expansions enthalten jeweils ein neues drumkit und meist auch ein neues cymbal-set - das ist wohl das Marketing-Konzept. Fair enough, anderes Zeugs, recorded in anderen Räumen/Studios.

Das mit den cymbals hatte ich ja oben auch schon angemerkt. Bei BFD3 und ADD2 kann man sich zT ja dezidiert einzelne pieces wie SDs, cymbals dazukaufen. Bei SD3 gibts immer "nur" das Komplettpaket einer expansion. Dh, um so mehr expansions, desto mehr Möglichkeiten, die drumkits umzubauen und sich das Wunschkit zusammen zu stellen und als user-preset zu speichern. Auch das ein schlauer Marketing-Schachzug... Mir würden die default kits vollkommen reichen, ohne 50+ presets - dann aber für den halben Preis.. ;-)

Bei Nutzung mit nem edrum ist das allerdings auch einiges an Arbeit, weil die midi map immer wieder angepasst werden muss (die HH Kalibrierung kann schon mal 30min dauern...) - und SD3 gerne auch mal was vergisst, was dazu führt, statt preset laden und spielen, man erstmal wieder einige Minuten mit "learn note" zu tun hat...

However, der Luxus, auf Mausklick zwischen diversen professionell aufgenommenen drumkits hin und her zu springen, die ein Vermögen kosten und ne Lagerhalle an space erfordern würden, macht das Ding bzw die expansions für den Preis einer billigen Schrott-snare drum von temu schon recht attraktiv, meine ich.... ;-)
 
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  • #68
Ich verliere mittlerweile schnell die Geduld, da mir das die Inspiration und Kreativität raubt, wenn das so lange dauert.
Geht mir genauso :) Ich möchte nicht ausgebremst werden im Songwriting.
Ich habe dann irgendwann ein Vorgehen etabliert, das für mich super passt.
SD3 kommt meist schon ganz früh ins Spiel wenn gerade mal die Melodie und grobe Songstruktur als Grundidee da sind.
Ich stelle mir das so vor wie früher im Band Proberaum (da hat mir das Erabeiten von Songs auch am meisten Spaß gemacht).
Ich bringe eine Idee mit und der Drummer versucht sich mit eigenen Ideen einzubringen. Hier finde ich SD3 schon sehr schön. So kann es auch passieren, dass mich eine Phrasierung oder ein Break der Drums zum Umschreiben des Songs oder einzelner Parts inspiriert (wie in der Band halt auch). Mittlerweile habe ich natürlich einige "Grooves", die ich gut kenne bzw. Drummer ("Midi-Packs"), die mir gut gefallen (zB Peter Tisell).
Dann ziehe ich die Grooves einfach grob rein, die für mich zum Song passen (Charakter, Spielweise). Wenn die Drums stehen, kommt der ganze Rest.
Ganz zum Schluss (manchmal auch schon zwischendurch ein wenig) geht es an die Details (Intro, Outro, Übergänge, Velocity, einzelne Drum Hits, usw.). Das ist dann schon manchmal "Kästchenschieberei" und "Gefrickel" :rolleyes:
 
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  • #69
Man hat doch ne Suchfunktion und die Files können ausgedünnt oder angedickt werden. Man kann die Files in Einzelinstrumente zerlegen. Klar, es ist sinnvoll die Midifiles an die Songs anzupassen und nicht andersherum.
 
  • #70
Wann sind für euch Becken "nicht gut"? Woran macht ihr das fest?
 
  • #71
In SD 3 gibt es auch die Möglichkeit einer Midi-Mapping Funktion. Wenn man zum Beispiel Midifiles von Addictive Drums 2 in der DAW über SD3 abspielt, kann man das sehr einfach ändern.
 
  • #72
Wann sind für euch Becken "nicht gut"? Woran macht ihr das fest?
Becken gibt es ein einer großen Variantenvielfalt. Es kommt auf den Klangcharakter an. Manche Becken z.B. bei Rides sind darauf ausgelegt bei hartem Anschlagen immernoch nur "Ping" zu machen, wohingegen sich andere Rides dann schon fast wie ein Crash verhalten. Es gibt auch große Unterschiede bei der Ausprägung der Höhenwiedergabe oder des unteren Tonbereichs.
Gerade bei Becken macht es einen Unterschied, welches Musikgenre man bedienen will. Becken für Metal verhalten sich anders, als z.B. Becken, die im Jazz verwendet werden. Becken für Metal sind meistens viel dicker, da es ja auf Durchsetzungsfähigkeit ankommen soll.
 
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  • #73
Danke, ich habe einen guten Eindruck was SD3 kann und was nicht, in einer realen Umgebung, und nicht wie in den künstl. Umgebungen von den üblichen Walkthrough Tutorials.
 
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  • #74
Geht mir genauso :) Ich möchte nicht ausgebremst werden im Songwriting.
Ich habe dann irgendwann ein Vorgehen etabliert, das für mich super passt.
SD3 kommt meist schon ganz früh ins Spiel wenn gerade mal die Melodie und grobe Songstruktur als Grundidee da sind.
Ich stelle mir das so vor wie früher im Band Proberaum (da hat mir das Erabeiten von Songs auch am meisten Spaß gemacht).
Ich bringe eine Idee mit und der Drummer versucht sich mit eigenen Ideen einzubringen. Hier finde ich SD3 schon sehr schön. So kann es auch passieren, dass mich eine Phrasierung oder ein Break der Drums zum Umschreiben des Songs oder einzelner Parts inspiriert (wie in der Band halt auch). Mittlerweile habe ich natürlich einige "Grooves", die ich gut kenne bzw. Drummer ("Midi-Packs"), die mir gut gefallen (zB Peter Tisell).
Dann ziehe ich die Grooves einfach grob rein, die für mich zum Song passen (Charakter, Spielweise). Wenn die Drums stehen, kommt der ganze Rest.
Ganz zum Schluss (manchmal auch schon zwischendurch ein wenig) geht es an die Details (Intro, Outro, Übergänge, Velocity, einzelne Drum Hits, usw.). Das ist dann schon manchmal "Kästchenschieberei" und "Gefrickel" :rolleyes:

Interessant, mache ich genauso!
Aktueller Song, nur akust. Gitarre, Scratch Gesang noch ohne sinnvollen Teyt, nur passende Silben, halte mich da an McCartney und Billy Joel, machen das auch so zu Beginn eines Songs. Wie sagte Joel, der Sound des Wortes ist stellenweise wichtiger als das Wort selbst.

Nach Gesang und Gitarre kommen die Drums, vor allem erstmal simpel.
Bandmate von ez3 hat bei mir in ezdrummer nie so recht funktioniert, ich gehe da eher in die Songparts Verse, Refrainvorschläge und lasse mich inspirieren.
Und bevor es zur Frickelei wird, gehts an den echten Drummer :p
Da kann es passieren das ich darauf die wesentlichen Instrumente (Bass, ggf. Rhythmusgitarre) nochmal passend drauf einspiele.

Ich warte schon lange auf KI in Sachen Drumpatterns.
Erwartung wäre, KI SD4 bspw. hört sich den kpl. Song an, und erdtellt einen oder mehrere Drumpartoptionen, also passende Drums.
Sprich wie ein echter Drummer.
Dann kann man vorher noch angeben Stil, Drummertypus etc.
Das wäre mal was.

In den letzten Jahren habe ich bei der Entwicklung von Plugins nur einmal mit offenem Mund dagesessen, als Voice AI und ReSing heraus kam.
Das war ein elementarer Durchbruch, der jetzt weiterentwickelt werden sollte, auch in klanglicher Hinsicht.
 
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  • #75
Es wäre schön wenn es so Drummer Profile gäbe, die man auf Midifiles anwenden könnte. Midifiles hat man ja schließlich eine Milliarde gefühlt. Damit sich am Ende die gesamte Spur anfühlt als wäre sie von einem Drummer gespielt mit all seinen Betonungen und Fills.
 
  • #77
Wann sind für euch Becken "nicht gut"? Woran macht ihr das fest?

Da gibt es viele Einzelparameter, aber der wichtigste Punkt ist.
Wie klingt es im Set im Vergleich zu einem real mikrofonierten Schlagzeug.

Da ich viel Erfahrung habe wie ein real mikrofoniertes Schlagzeug klingt, gerade auch die Cymbals, höre ich das in wenigen Sekunden.
Oft erkennt man das, dass die Cymbals wie "drangepappt" am Schlagzeug klingen, zudem wenig Luft haben im gesamten Frequenzspektrum, und dadurch zu "klein" zu eng klingen.

Meine bisherigen Ersteindrücke bei SD3 sind so, das ist eine andere Nummer als EZ3 und viele andere günstigere Libraries.
Das gleiche Midifile klingt sofort besser, wohlgemerkt in default.

Stellt man das dann so ein wie ein echtes mikrofoniertes Drum klingen soll, mit entsprechendem Bleed uvm., dann klingt es schon vernünftig, so kann ich auf jeden Fall mal weitermachen und das als Scratchdrums verwenden.
 
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