Nora Brandenburg, Tonmeisterin | Hinter dem Klang | NDR Elbphilharmonie Orchester

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Das ist toll --> "Mein Job ist auch sehr viel Kritik zu üben, ich habe die Lizenz zu meckern"
(Am Rande: Beim Hören des Wortes "MusikerInnen" habe ich gezuckt, ojeee, es spricht tatsächlich jemand so, Kopfschüttel war bei mir angesagt.)

Aber sehr toll beschrieben wie die Umsetzung vonstatten geht. Gute 10 Minuten.
 
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Ich werde es mir ansehen. 10 Minuten sind ja übersichtlich.
(Am Rande: Beim Hören des Wortes "MusikerInnen" habe ich gezuckt, ojeee, es spricht tatsächlich jemand so, Kopfschüttel war bei mir angesagt.)
Ja, es gibt Leute, die so sprechen. Man könnte ja sonst allen Ernstes denken, dass nur männliche Musiker gemeint sind. Oder, schlimmer noch, dass es nur männliche Musiker gibt. Bei mir löst das auch Kopfschütteln aus. Aber jeder so, wie sie mag. :smil451c7211b9e19:
 
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Sie benutzt einen Beyerdynamic Kopfhörer und keinen planaren. Wie unprofessionell! 🥴
 
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Das ist toll --> "Mein Job ist auch sehr viel Kritik zu üben, ich habe die Lizenz zu meckern"
Offensichtlich "lebt" sie Musik total, auch in ihrer "Freizeit". Muss sehr erfüllend sein.

Ich fand es auch interessant, dass Tonmeister von Toningenieur nochmal getrennt ist, die Aufgaben sind klar umrissen. Bei unseren 1-Mann-Produktionen schon außergewöhnlich, aber nicht verwunderlich bei solch großen Produktionen mit TV und Radio.

(Am Rande: Beim Hören des Wortes "MusikerInnen" habe ich gezuckt, ojeee, es spricht tatsächlich jemand so, Kopfschüttel war bei mir angesagt.)
Yap, das ist was für woke Seelen.
Sie benutzt einen Beyerdynamic Kopfhörer und keinen planaren. Wie unprofessionell! 🥴
Habe ihr meinen geliehen ;)
 
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(Am Rande: Beim Hören des Wortes "MusikerInnen" habe ich gezuckt, ojeee, es spricht tatsächlich jemand so, Kopfschüttel war bei mir angesagt.)
Habe ich keine Probleme mit. Sehr guter Beitrag mit Blick hinter die Kulissen der Tonmeisterei.
 
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Goil. Danke, leary!
 
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Ich fand es auch interessant, dass Tonmeister von Toningenieur nochmal getrennt ist,
Ich erlebe das immer wieder, wie sehr diese Trennung einen Entlastet. Wenn ich nicht alleine produzieren muss, sondern jemanden für die Technik da habe, ist so viel mehr Platz im Kopf für die musikalischen Sachen ...
 
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Nora Brandenburg - die Dame macht quasi Brandenburgische Konzerte! :smil451c7211b9e19:
 
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(Am Rande: Beim Hören des Wortes "MusikerInnen" habe ich gezuckt, ojeee, es spricht tatsächlich jemand so, Kopfschüttel war bei mir angesagt.)
Bei mir ist es so, dass ich das gar nicht mitbekomme. Nur dann wenn sich jemand explizit darüber aufregt.
 
  • #12
Das ist kein aufregen, sondern wirkt eher wie ein extrem nerviger Sprachfehler.
 
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Das Erkennen von Sarkasmus setzt ein Mindestmaß an Intelligenz voraus.

Und dieser war so schlecht, dass ich es vorzug dich wörtlich zu nehmen, denn nicht
jeder Grund rechtfertigt einen schlechten Spruch.

Beim Thema Intelligenz solltest du dich möglicherweise nicht zu weit aus dem
Fenster lehnen, denn der Hinweis genau darauf, spricht dafür, dass wir hier nicht
auf Augenhöhe sind. Im Gegenteil. In meinen Kreisen hängt man das nicht so
gerne an die große Glocke oder nimmt es als Anlass, andere zu diffamieren.
 
  • #16
Offensichtlich "lebt" sie Musik total, auch in ihrer "Freizeit". Muss sehr erfüllend sein.

Das macht dann auch den Beruf des Tonmeisters aus, ohne die Liebe zur Musik und zum Musik hören, wird es schwierig.


Ich fand es auch interessant, dass Tonmeister von Toningenieur nochmal getrennt ist, die Aufgaben sind klar umrissen. Bei unseren 1-Mann-Produktionen schon außergewöhnlich, aber nicht verwunderlich bei solch großen Produktionen mit TV und Radio.

Top fand ich auch dass die Tonmeisterausbildung die Gleiche wie des Dirigenten ist, sprich der Tonmeister muss Musik vom Blatt lesen können.
Die Trennung Meister und Ingenieur fand ich auch super, Tonmeister entspricht so in etwa den Aufgaben eines Musikproduzenten im Rock/Pop Bereich der eine ähnl. Aufgabe wahrnimmt, klar nicht deckungsgleich da der Produzent auch mal gerne in die Mikrofonierung eingreift, oder auch maßgeblich in die Songstruktur bzw. ins Arrangement.
Musste aber daran denken.

Klar, in der Klassik kann ich jetzt nicht in der Partitur rumpfuschen, aber Akzente kann man setzen.
 
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Das macht dann auch den Beruf des Tonmeisters aus, ohne die Liebe zur Musik und zum Musik hören, wird es schwierig.
Ohne frühzeitig mit dem Klavierunterricht begonnen zu haben und Musik als Leistungskurs gehabt zu haben, wäre es praktisch unmöglich, überhaupt die Aufnahmeprüfung zu schaffen. Und dann auch noch so Sachen wie "Mathematik für Chemiker", was mitbelegt werden muss. Damals zumindest. Und es wurde ganz offiziell gefordert, dass das Hauptinstrument während des Studiums so weit vervollkommnet werden muss, dass es auch dafür beruflich reichen würde. Also die Wurst hängt schon sehr hoch.

Matthias
 
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Ich war maximal irritiert, wo ist da der Audeze?!
Ist das eigentlich erlaubt?
Selbstverständlich nicht.

Oh je, das war schon wieder Sarkasmus. Ich Schlingel poste lieber gleich einen Disclaimer und 20 Smileys hinterher, nicht dass noch die Leute anfangen, ihre Beyerdynamic Kopfhörer aus dem Fenster zu werfen.
 
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  • #20
Selbstverständlich nicht.

Oh je, das war schon wieder Sarkasmus. Ich Schlingel poste lieber gleich einen Disclaimer und 20 Smileys hinterher, nicht dass noch die Leute anfangen, ihre Beyerdynamic Kopfhörer aus dem Fenster zu werfen.

Mach das mal lieber. Nicht, dass die Leute nicht wissen, für wie voll sie deine Beiträge nehmen könnten.

War übrigens auch Sarkasmus.
 
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