Neuer Kopfhörer oder Sonarworks SoundID Reference for Headphones oder...?

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  • #101
Das weißt du erst wenn du die Abhöre als Fehlerquelle ausschließen kannst.

Mit sagen wir DT1990 oder HD650 wirst du es nie 100% wissen, insbesondere wenn du Hip Hop, Trap, Techno mischen tust. Sub Bass ist da wichtig und von diesen Kandidaten wird es nicht richtig abgebildet.
Ach Quatsch. Machste nen Lowcut aufn Sub Bass und wech ist das Problem. Brauchste keinen LCD-X für. :jhappy:
 
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  • #102
Holy Shit!!!! Die Truehear Gate sind eine Offenbarung zum Einschätzen des Mixes...
Ich habe gestern einen neuen Song nur kurz auf meinen Focals und K712 zusammengemischt und
dann heute morgen ab ins Auto. Komplette Dröhnung...der Bass völlig überdimensioniert, die Kick nicht vorhanden, etc...sorry @ A.K.F. das ich Dir diesen Mulm geschickt habe ;-)
Truehear aufgesetzt und abgehört: Genau das! Ich habe den Bass gleich um einige db heruntergefahren und den EQ versetzt.
Auch der Hall auf den Vocals war viel zu matschig und zu lang. Selbst die Hallfahnen werden gut aufgezeigt.
Derzeit direkt ins Motu* M4 ohne Kopfhörerverstärker...den Topping habe ich jetzt aber auch bestellt.

Danke an Schlumpfpeter :)

Die 24€ sind definitiv gut investiertes Geld....ob jetzt noch einen andern Kopfhörer brauche wage ich gerade zu bezweifeln.

Kontra: Das Kabel ist leider etwas kurz und das Ding aufzusetzen ist auch nicht so ganz ohne....kann man das verlängern ohne sich gleich wieder ne Störung einzubauen?
 
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  • #103
Kontra: Das Kabel ist leider etwas kurz und das Ding aufzusetzen ist auch nicht so ganz ohne....kann man das verlängern ohne sich gleich wieder ne Störung einzubauen?
Ja, gibt ja Verlängerungen. Ein bissel aufpassen muss man dann aber trotzdem.
Ein Möglichkeit wäre auch, den Topping mit auf den Schreibtisch zu stellen. Der ist relativ klein und bekommt man meist noch irgendwo unter.
 
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  • #104
Es gibt eigentlich kein Weg zurück.

Aber danke für die Beschreibung der Dan Clark.
Deckt sich mit dem was der YouTuber Currawong sagt.
Für ihn sind der Stealth und Expanse das Maß der Dinge nach Hifiman Susvara gefolgt vom E3.
XO hat er auch gut bewertet, ist aber offen.

Die Kopfhörer von heute sind schon Wahnsinn.
Da kann ich wirklich auf Monitore komplett verzichten.
Jetzt weiß ich in der o. g. Kombination von Kopfhörer (DCA) und Verstärker (LP/Violectric) auch um den klanglichen Unterschied zwischen 6,3mm-Klinken- und 4-Pol-XLR-Verbindung. Dasselbe Kabel, anderer Stecker. Oida!
 
  • #105
Holy Shit!!!! Die Truehear Gate sind eine Offenbarung zum Einschätzen des Mixes...
Ich habe gestern einen neuen Song nur kurz auf meinen Focals und K712 zusammengemischt und
dann heute morgen ab ins Auto. Komplette Dröhnung...der Bass völlig überdimensioniert, die Kick nicht vorhanden, etc...sorry @ A.K.F. das ich Dir diesen Mulm geschickt habe ;-)
Truehear aufgesetzt und abgehört: Genau das! Ich habe den Bass gleich um einige db heruntergefahren und den EQ versetzt.
Auch der Hall auf den Vocals war viel zu matschig und zu lang. Selbst die Hallfahnen werden gut aufgezeigt.
Derzeit direkt ins Motu M4 ohne Kopfhörerverstärker...den Topping habe ich jetzt aber auch bestellt.

Danke an Schlumpfpeter :)

Die 24€ sind definitiv gut investiertes Geld....ob jetzt noch einen andern Kopfhörer brauche wage ich gerade zu bezweifeln.

Kontra: Das Kabel ist leider etwas kurz und das Ding aufzusetzen ist auch nicht so ganz ohne....kann man das verlängern ohne sich gleich wieder ne Störung einzubauen?
Freut mich. Ich hab den Topping auf dem Schreibtisch stehen, da passt das mit dem Kabel. Kannst dir aber auch problemlos längere Kabel kaufen. Kabel und Stecker haben keine Klangeigenschaften, sieh nur zu dass das Ding mechanisch eine gute Qualität hat, damit du dir keine Kabelbrüche einfängst.
 
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  • #107
Ja nu, es ist wie es ist. Gibt genügend Blindtests zu dem Thema mit eindeutigen Ergebnissen. Was bei dem obigen Vergleich tatsächlich einen Unterschied machen könnte, wäre symetrisch (xlr fast immer) gegen unsymetrisch (klinke kann beides). Dann wäre es aber nicht der Stecker, sondern die Schaltung. Und selbst da wäre es eher marginal, kenne da allerdings nicht genügend blindtests zu.
 
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  • #108
Ja nu, es ist wie es ist. Gibt genügend Blindtests zu dem Thema mit eindeutigen Ergebnissen. Was bei dem obigen Vergleich tatsächlich einen Unterschied machen könnte, wäre symetrisch (xlr fast immer) gegen unsymetrisch (klinke kann beides). Dann wäre es aber nicht der Stecker, sondern die Schaltung. Und selbst da wäre es marginal, kenne da nicht genügend blindtests zu.
Ich habe am LCD-X auch zwei verschiedene Kabel gehabt und keinen Unterschied ausmachen können.

Der Kopfhörer und die Verstärkung selbst machen den Unterschied.
 
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  • #109
Freut mich. Ich hab den Topping auf dem Schreibtisch stehen, da passt das mit dem Kabel. Kannst dir aber auch problemlos längere Kabel kaufen. Kabel und Stecker haben keine Klangeigenschaften, sieh nur zu dass das Ding mechanisch eine gute Qualität hat, damit du dir keine Kabelbrüche einfängst.
Ja, muss mal schauen, wo ich den Topping auf meinem Studiotisch dann unterbringe und ein stabiles Kabel ist schon bestellt.
Wie bei allen IEs ist der Tragekomfort nach einer gewissen Zeit natürlich etwas eingeschränkt. Ich muss daher hier noch ein bisschen die Balance finden zwischen, ich will einfach jammen oder ich will einen PreMix machen...macht natürlich Sinn sich schon ganz zu Beginn damit zu beschäftigen und die richtigen Einstellungen vorzunehmen. Ich hatte beispielsweise nie auf dem Schirm, wie viel Matsch auch durch die Reverbs mit in den Mix kommen...zusammen mit den nicht behandelten Instrumenten war klar, dass Ozone hier massiv einschreiten musste. Ich hoffe, ich bekomme das jetzt besser in den Griff...beim Bass war es zumindest schon mal so offensichtlich, dass das nicht mehr passieren sollte. Im Mittenbereich bin ich mir da noch nicht so sicher, wie ich das heraushören kann.

Ich finde es aber immer wieder großartig, wie man hier mit einem Thema gleichzeitig für so viele andere Bereiche der Musikproduktion sensibilisiert werden kann. Danke an alle
:)
 
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  • #110
Ja, muss mal schauen, wo ich den Topping auf meinem Studiotisch dann unterbringe und ein stabiles Kabel ist schon bestellt.
Wie bei allen IEs ist der Tragekomfort nach einer gewissen Zeit natürlich etwas eingeschränkt. Ich muss daher hier noch ein bisschen die Balance finden zwischen, ich will einfach jammen oder ich will einen PreMix machen...macht natürlich Sinn sich schon ganz zu Beginn damit zu beschäftigen und die richtigen Einstellungen vorzunehmen. Ich hatte beispielsweise nie auf dem Schirm, wie viel Matsch auch durch die Reverbs mit in den Mix kommen...zusammen mit den nicht behandelten Instrumenten war klar, dass Ozone hier massiv einschreiten musste. Ich hoffe, ich bekomme das jetzt besser in den Griff...beim Bass war es zumindest schon mal so offensichtlich, dass das nicht mehr passieren sollte. Im Mittenbereich bin ich mir da noch nicht so sicher, wie ich das heraushören kann.

Ich finde es aber immer wieder großartig, wie man hier mit einem Thema gleichzeitig für so viele andere Bereiche der Musikproduktion sensibilisiert werden kann. Danke an alle
:)
Das du die Sachen hören kannst ist der erste und wichtigste Schritt. Die meisten scheitern hier bereits, aus Gründen von schlechten Abhören (Raumakustik unoptimiert). Der nächste Schritt ist nun das lernen. Probiere mal die ganzen Referenzmix-Werkzeuge aus. Ich habe das von Melda und das von Masteringthemix, finde das von MTM allerdings wesentlich besser. Es gibt aber noch diverse andere Hersteller die du mal checken solltest. Dann nimmst dir den perfektesten Track den du im Musikuniversum finden kannst, der starke ähnlichkeit zu deinem Track hat, und dann nimmst du deinen Track Stück für Stück auseinander und vergleichst immer hin und her. Was hilft, ist auch mal alles auszublenden ausser z.B: alles unter 100 hz, dann hin und her schalten zwischen den Tracks. Mal nur von 1000 hz bis 3000 hz abhören... mal nur die Höhen oberhalb 10khz, jedes mal hin und her schalten udn vergleichen. Wo sitzt das Fundament vom Bass? Wo das Kickfundament? Wo sitzen sie in der Referenz? Wie sind die Lautstärkeverhältnisse in der Referenz? Da gibt es jetzt viel zu lernen! Wenn du mit Methodik ran gehst, wirst du schnell Fortschritte machen. Achte auch auf Sustains und Attacks. Welche Instrumente haben wie viel Attack und wie viel Sustain in der Referenz? Das kannst jetzt alles über die Gates sehr gut wahrnehmen.
 
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  • #111
Das du die Sachen hören kannst ist der erste und wichtigste Schritt. Die meisten scheitern hier bereits, aus Gründen von schlechten Abhören (Raumakustik unoptimiert). Der nächste Schritt ist nun das lernen. Probiere mal die ganzen Referenzmix-Werkzeuge aus. Ich habe das von Melda und das von Masteringthemix, finde das von MTM allerdings wesentlich besser. Es gibt aber noch diverse andere Hersteller die du mal checken solltest. Dann nimmst dir den perfektesten Track den du im Musikuniversum finden kannst, der starke ähnlichkeit zu deinem Track hat, und dann nimmst du deinen Track Stück für Stück auseinander und vergleichst immer hin und her. Was hilft, ist auch mal alles auszublenden ausser z.B: alles unter 100 hz, dann hin und her schalten zwischen den Tracks. Mal nur von 1000 hz bis 3000 hz abhören... mal nur die Höhen oberhalb 10khz, jedes mal hin und her schalten udn vergleichen. Wo sitzt das fundament vom bass? Wo das Kickfundament? Wo sitzen sie in der Referenz? Wie sind die Lautstärkeverhältnisse in der Referenz? Da gibt es jetzt viel zu lernen! Wenn du mit Methodik ran gehtst, wirst du schnell Fortschritte machen. Achte auch auf Sustains und attacks. Welche Instrumente haben wie viel attack und wie viel Sustain in der Referenz? Das kannst jetzt alles über die Gates sehr gut wahrnehmen.
Ich habe noch Exposé von Mastering the Mix sehr gerne.
Dadurch das ich den Mix exportieren muss und dann dort analysieren kann bekommen meine Ohren zumindest für paar Minuten absolute Ruhe.
Das genügt manchmal schon um ein Reset zu bekommen.
Aber alles was du geschrieben hast kann ich unterschreiben.
 
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  • #112
Ich habe noch Exposé von Mastering the Mix sehr gerne.
Dadurch das ich den Mix exportieren muss und dann dort analysieren kann bekommen meine Ohren zumindest für paar Minuten absolute Ruhe.
Das genügt manchmal schon um ein Reset zu bekommen.
Aber alles was du geschrieben hast kann ich unterschreiben.
Über expose hatte ich auch mal nachgedacht, aber genau dieser Exportschritt hat mich dazu gebracht, es nicht mal zu probieren.
 
  • #113
Über expose hatte ich auch mal nachgedacht, aber genau dieser Exportschritt hat mich dazu gebracht, es nicht mal zu probieren.
Bei Exposé hast du halt eine stabile Kurve so wie Mid/Side/Stereo, aber eben eine stabile Kurve ohne das diese sich pausenlos bewegt.

Aber ich habe beides.
Und noch Vision 4X als Standard Analyzer.
 
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  • #114
Das du die Sachen hören kannst ist der erste und wichtigste Schritt. Die meisten scheitern hier bereits, aus Gründen von schlechten Abhören (Raumakustik unoptimiert). Der nächste Schritt ist nun das lernen. Probiere mal die ganzen Referenzmix-Werkzeuge aus. Ich habe das von Melda und das von Masteringthemix, finde das von MTM allerdings wesentlich besser. Es gibt aber noch diverse andere Hersteller die du mal checken solltest. Dann nimmst dir den perfektesten Track den du im Musikuniversum finden kannst, der starke ähnlichkeit zu deinem Track hat, und dann nimmst du deinen Track Stück für Stück auseinander und vergleichst immer hin und her. Was hilft, ist auch mal alles auszublenden ausser z.B: alles unter 100 hz, dann hin und her schalten zwischen den Tracks. Mal nur von 1000 hz bis 3000 hz abhören... mal nur die Höhen oberhalb 10khz, jedes mal hin und her schalten udn vergleichen. Wo sitzt das Fundament vom Bass? Wo das Kickfundament? Wo sitzen sie in der Referenz? Wie sind die Lautstärkeverhältnisse in der Referenz? Da gibt es jetzt viel zu lernen! Wenn du mit Methodik ran gehst, wirst du schnell Fortschritte machen. Achte auch auf Sustains und Attacks. Welche Instrumente haben wie viel Attack und wie viel Sustain in der Referenz? Das kannst jetzt alles über die Gates sehr gut wahrnehmen.
Wow, wie cool ist das denn...danke für die vielen Infos...bin angefixt.
:)
 
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  • #115
Wie bei allen IEs ist der Tragekomfort nach einer gewissen Zeit natürlich etwas eingeschränkt.
Das ist der Grund warum ich keine IE verwende.
Meist passen die Dinger nicht und schon muss ich nach passenden Aufsätze suchen.
Bei meinen B&W sind drei Größen dabei und keine passt wirklich.
Ansonsten wäre ich gar nicht abgeneigt im Sommer IE zu verwenden.
 
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  • #116
Wie bei allen IEs ist der Tragekomfort nach einer gewissen Zeit natürlich etwas eingeschränkt.

Das muss so nicht sein. Einige kann man problemlos viele Stunden nutzen. Das ist eben auch ein (Qualitäts-) Merkmal bei IEMs.

Kabel oder Stecker können auch einen Unterschied machen. Gibt ja z.B. auch unterschiedliche Materialien. Kommt immer drauf an ... .
 
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  • #117
Ja nu, es ist wie es ist. Gibt genügend Blindtests zu dem Thema mit eindeutigen Ergebnissen. Was bei dem obigen Vergleich tatsächlich einen Unterschied machen könnte, wäre symetrisch (xlr fast immer) gegen unsymetrisch (klinke kann beides). Dann wäre es aber nicht der Stecker, sondern die Schaltung. Und selbst da wäre es eher marginal, kenne da allerdings nicht genügend blindtests zu.
Naja, also, rein den Kabeln oder den Steckern den Klangunterschied beizumessen, war nicht meine Aussage. Natürlich geht es um die tatsächliche symmetrische Schaltung, die den Unterschied ausmacht, und natürlich liegt die symmetrische Schaltung nicht auf dem 6,3 mm-Klinkenausgang sondern nur auf dem 4-Pol-XLR-Ausgang (oder dem 4,4mm-Pentacon-Ausgang) auf. Ich bin ja nicht dumm... also nicht sooo dumm.
 
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  • #118
Das ist der Grund warum ich keine IE verwende.
Meist passen die Dinger nicht und schon muss ich nach passenden Aufsätze suchen.
Bei meinen B&W sind drei Größen dabei und keine passt wirklich.
Ansonsten wäre ich gar nicht abgeneigt im Sommer IE zu verwenden.
Also bei den Truehears waren 6 unterschiedliche Aufsätze dabei...da musste ich eher entscheiden, welcher sitzt denn jetzt besser als der andere.
 
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  • #119
Naja, also, rein den Kabeln oder den Steckern den Klangunterschied beizumessen, war nicht meine Aussage. Natürlich geht es um die tatsächliche symmetrische Schaltung, die den Unterschied ausmacht, und natürlich liegt die symmetrische Schaltung nicht auf dem 6,3 mm-Klinkenausgang sondern nur auf dem 4-Pol-XLR-Ausgang (oder dem 4,4mm-Pentacon-Ausgang) auf. Ich bin ja nicht dumm... also nicht sooo dumm.
Ich hatte schon Angst! Danke für die Klarstellung!
 
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  • #120
Also bei den Truehears waren 6 unterschiedliche Aufsätze dabei...da musste ich eher entscheiden, welcher sitzt denn jetzt besser als der andere.
Ich glaube ich hab die breiteren. Das ändert minimal was am Tiefen und Höhenbereich. Musst mal ausprobieren. Von der Passgröße her, sind da nur 3 unterschiedliche Pärchen dabei. Das was ich mit breiter meinte, ist der Kanal.
 
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