Neuer Kopfhörer oder Sonarworks SoundID Reference for Headphones oder...?

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  • #121
Das ist der Grund warum ich keine IE verwende.
Meist passen die Dinger nicht und schon muss ich nach passenden Aufsätze suchen.
Bei meinen B&W sind drei Größen dabei und keine passt wirklich.
Ansonsten wäre ich gar nicht abgeneigt im Sommer IE zu verwenden.
Ja, das kann nerven mit der Passform. Die Gates kommen mit 3 verschiedenen Größen und 2 verschiedenen Kanalweiten. Die größte Größe passt bei mir gut.
 
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  • #122
Ja, das kann nerven mit der Passwform. Die Gates kommen mti 3 verschiedenen Größen und 2 verschiedenen Kanalweiten. Die größte Größe passt bei mir gut.
Ja, bei den B&W sind die mittleren zu klein und die größten entwickeln mit der Zeit einen unangenehmen Druck im Ohr.

Und so war es bisher immer bei IE.
Du weißt dass ich nicht geizig bin und würde sofort deine Empfehlung kaufen, aber es wird auch da nicht anders sein.
Ich habe eine Scheiss Ohrkanal Größe : D
 
  • #123
Du kannst dir auch diese memory foam dinger von amazon bestellen, die passten bei mir auch. Kosten n zehner pro packung, sind 10 paar drin oder so. halten dann jweiles 1 - 2 monate. Die Dinger sind sehr flexibel, da wirst die richtige Größe drin finden.
 
  • #124
Du kannst dir auch diese memory foam dinger von amazon bestellen, die passten bei mir auch. Kosten n zehner pro packung, sind 10 paar drin oder so. halten dann jweiles 1 - 2 monate. Die Dinger sind sehr flexibel, da wirst die richtige Größe drin finden.
Ja, aber ich habe seit über 10 Jahren kein Amazon.
Und mir wäre das schon zu umständlich andauernd neue zu bestellen.

Im Prinzip bin ich ja zufrieden mit den Arya Organic die momentan unverschämt günstig sind.
Ich habe da 1069€ bezahlt.
 
  • #125
Ja, aber ich habe seit über 10 Jahren kein Amazon.
Und mir wäre das schon zu umständlich andauernd neue zu bestellen.

Im Prinzip bin ich ja zufrieden mit den Arya Organic die momentan unverschämt günstig sind.
Ich habe da 1069€ bezahlt.
Jo, 740 geht klar. Kannst dir die Tips sicherlich auch wonaders bestellen. Ich schätze mal das ne packung, bei täglicher benutzung 1-2 jahre reicht. Also dauernd bestellen müssen wirst du nicht. Und wahrscheinlich passen die gate tips eh ;)
 
  • #126
Naja, also, rein den Kabeln oder den Steckern den Klangunterschied beizumessen, war nicht meine Aussage. Natürlich geht es um die tatsächliche symmetrische Schaltung, die den Unterschied ausmacht, und natürlich liegt die symmetrische Schaltung nicht auf dem 6,3 mm-Klinkenausgang sondern nur auf dem 4-Pol-XLR-Ausgang (oder dem 4,4mm-Pentacon-Ausgang) auf. Ich bin ja nicht dumm... also nicht sooo dumm.
Was war denn jetzt eigentlich dein Fazit bzgl. symetrisch vs. nicht symetrisch?
 
  • #127
Mein Fazit ist, daß die echte symmetrische Schaltung u.a. den großen Vorteil hat, daß Mensch und Maschine entspannter arbeiten, heißt, daß der KHVertärker deutlich mehr Leistungsreserven hat, weil er quasi nicht auf zwei Zylindern sondern auf vier Zylindern läuft und viel Hubraum hat, dabei aber nicht träger ist, sondern die entsprechende Lebendigkeit beibehält, ohne zickig zu werden. Wenn man von einer Abbildbarkeit der Plastizität von Klang sprechen möchte, dann möchte ich das vergleichen mit der exzellenten Fotographie einer Skulptur vor scharzem Hintergrund, siehe Großformatdias aus dem Bildarchiv Photo Marburg oder Ende Mai eine Arte-Doku über einen Kunsthändler, der sich auf perfide Weise mit einem Oligarchen angelegt hat... Dort kann man in manchen Szenen sehen, wie Gemälde in großen, tiefen und dunklen Räumen präsentiert werden, perfekt ausgeleuchtet sind und den Betrachter in sich hineinziehen.
Wegen der großen Leistungsreserven der echten symmetrischen Schaltung - dazu muss ich sagen, da ich nur die von Fried Reim/Lake People/(...) kenne - habe ich den Eindruck, daß mein Kopfhörer entspannter arbeitet. Das wiederum führt bei mir dazu, daß ich prinzipiell leiser abhören kann und daburch auf lange Sicht auch weniger schnell ermüde und die Konzentration dauerhaft hoch bleibt. Das ist bei täglichen langen Hörbuchsessions und bei meinem Arbeitspensum ziemlich erheblich. (Wie auch ein Tablet ohne eigene Beleuchtung für die Augen besser ist, aber das führt jetzt hier definitiv zu weit). Doch auch etwas lauteres Hören ermüdet/belastet die Ohren weniger, vieles klingt weniger anstrengend.

Jedenfalls kommen alle Beteiligten deutlich weniger schnell an ihre Leistungsgrenzen. Und Musik macht einfach mehr Spaß, wenn sie gut ist und gut gemischt und gemastert wurde und man das so glasklar hören und entdecken kann. Sprachaufnahmen dito.
 
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  • #128
Das du die Sachen hören kannst ist der erste und wichtigste Schritt. Die meisten scheitern hier bereits, aus Gründen von schlechten Abhören (Raumakustik unoptimiert). Der nächste Schritt ist nun das lernen. Probiere mal die ganzen Referenzmix-Werkzeuge aus. Ich habe das von Melda und das von Masteringthemix, finde das von MTM allerdings wesentlich besser. Es gibt aber noch diverse andere Hersteller die du mal checken solltest. Dann nimmst dir den perfektesten Track den du im Musikuniversum finden kannst, der starke ähnlichkeit zu deinem Track hat, und dann nimmst du deinen Track Stück für Stück auseinander und vergleichst immer hin und her. Was hilft, ist auch mal alles auszublenden ausser z.B: alles unter 100 hz, dann hin und her schalten zwischen den Tracks. Mal nur von 1000 hz bis 3000 hz abhören... mal nur die Höhen oberhalb 10khz, jedes mal hin und her schalten udn vergleichen. Wo sitzt das Fundament vom Bass? Wo das Kickfundament? Wo sitzen sie in der Referenz? Wie sind die Lautstärkeverhältnisse in der Referenz? Da gibt es jetzt viel zu lernen! Wenn du mit Methodik ran gehst, wirst du schnell Fortschritte machen. Achte auch auf Sustains und Attacks. Welche Instrumente haben wie viel Attack und wie viel Sustain in der Referenz? Das kannst jetzt alles über die Gates sehr gut wahrnehmen.
Hierzu noch mal ne Frage:
Leider hat man ja immer weniger Songs (Referenztracks) als Datei zuhause herumliegen...also CDs. Wie binde ich denn Streamingdienste wie spotify in so ein System mit ein? Bei Ozone gab es mal AudioLens...das gibt es wohl aber nicht mehr bzw. ist nun wohl in Tonal Balance Control integriert...angeblich.
Wie machst Du das denn? Und macht das überhaupt Sinn, da die Qualität der Streams eher ja nicht so highend ist oder ist das egal?

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  • #129
Hierzu noch mal ne Frage:
Leider hat man ja immer weniger Songs (Referenztracks) als Datei zuhause herumliegen...also CDs. Wie binde ich denn Streamingdienste wie spotify in so ein System mit ein? Bei Ozone gab es mal AudioLens...das gibt es wohl aber nicht mehr bzw. ist nun wohl in Tonal Balance Control integriert...angeblich.
Wie machst Du das denn? Und macht das überhaupt Sinn, da die Qualität der Streams eher ja nicht so highend ist oder ist das egal?

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Manche Interface können Loopback Recording.
Das heißt du kannst das Audio das du Streamst aufnehmen.
Ansonsten hat Audacity diese Möglichkeit noch meines Wissens.
 
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  • #130
Hierzu noch mal ne Frage:
Leider hat man ja immer weniger Songs (Referenztracks) als Datei zuhause herumliegen...also CDs. Wie binde ich denn Streamingdienste wie spotify in so ein System mit ein? Bei Ozone gab es mal AudioLens...das gibt es wohl aber nicht mehr bzw. ist nun wohl in Tonal Balance Control integriert...angeblich.
Wie machst Du das denn? Und macht das überhaupt Sinn, da die Qualität der Streams eher ja nicht so highend ist oder ist das egal?

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Da die Streaming anbieter alle bzgl. losless/bearbeitung etc. ihr eigenes, meist verstecktes/unbekanntes, Süppchen kochen, bin ich dazu übergegangen mir meine Referenztracks als Wav Dateien zu kaufen. Auf https://www.qobuz.com kaufe ich meistens, oder eben auf beatport. Wichtig is, keine MP3. Flac und Wav sind beide in Ordnung.
 
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  • #131
Manche Interface können Loopback Recording.
Das heißt du kannst das Audio das du Streamst aufnehmen.
Ansonsten hat Audacity diese Möglichkeit noch meines Wissens.
Dann hast halt immer noch die Abstriche durch den Stream und ggf. noch mehr, je nachdem wie sauber das Loopback läuft. Ich würde einfach Wavs kaufen.
 
  • #132
Hierzu noch mal ne Frage:
Leider hat man ja immer weniger Songs (Referenztracks) als Datei zuhause herumliegen...also CDs. Wie binde ich denn Streamingdienste wie spotify in so ein System mit ein? Bei Ozone gab es mal AudioLens...das gibt es wohl aber nicht mehr bzw. ist nun wohl in Tonal Balance Control integriert...angeblich.
Wie machst Du das denn? Und macht das überhaupt Sinn, da die Qualität der Streams eher ja nicht so highend ist oder ist das egal?

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Kannst auch mal bei Bandcamp schauen, ob Du da passendes Referenzmaterial findest.
Oftmals bieten die Künstler dort auch spezielle Versionen an.
 
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  • #133
Kurzer Einwurf: gibt Grad nen guten Deal für den Sennheiser* HD560S... Hab den seit gestern bei mir und ausführlich getestet. Ist wirklich ne gute Budget Alternative zu HD650/660.
 
  • #134
Dann hast halt immer noch die Abstriche durch den Stream und ggf. noch mehr, je nachdem wie sauber das Loopback läuft. Ich würde einfach Wavs kaufen.
Loopback läuft intern, also nicht Eingang und Ausgang verbinden.
Stream Abstriche würde ich in Kauf nehmen wenn es wirklich nur für Referenz Zwecke dient.
320 MP3 ist ok dafür.
Ich glaube nur YT Music ist schlechter
 
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  • #135
Loopback läuft intern, also nicht Eingang und Ausgang verbinden.
Stream Abstriche würde ich in Kauf nehmen wenn es wirklich nur für Referenz Zwecke dient.
320 MP3 ist ok dafür.
Ich glaube nur YT Music ist schlechter
Rein praktisch wirst Recht haben. Für's gute Gewissen lad ich trotzdem lieber Losless runter. Dann kann ich's wenigstens nicht auf die Referenzqualität schieben.
 
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