KI-Grundsatzdiskussion

  • Ersteller Ersteller muffy
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  • #3.141
schöne Illusionen, denke ich. Das wäre zwar gut wenn man KI Einfluss deklarieren und sofort entdecken könnte, aber es ist halt so dass die KI Produkte Hersteller den Hasen gerochen und bereits darauf reagiert haben. Sie bieten inzwischen Lösungen an wie man eine KI Produktion vernebeln kann, so dass man nicht nachweisen kann wie ein Sound produziert wurde.

Stem Export in DAW zur weiteren Verarbeitung ist ein Mittel.

Ein weiteres ist die Möglichkeit das ich zum Beispiel einen Sound selbst vorsingen kann, und der KI Producer macht daraus dann den Sound anhand eines Dialogs oder Prompts. Beispiel: Sound in Flowmusic.app selbst eingesungen, die KI erzeugte anhand eines Dialogs dann die Fuge mit den gewünschten Instrumenten.

Das entstandene Produkt kann man wiederum in die Daw oder gar in Notensatz Programme überführen. Sobald etwas in einem Programm wie Dorico drin ist, gibt es kaum noch die Möglichkeit zu erkennen ob KI dabei mitgeholfen hat.

Und dann, noch raffinierter gibt es neue Tools die genau darauf ausgerichtet zu sein scheinen um zu verhindern das man ein Produkt als KI produziert erkennt.

Das Mittel dazu, Reverse Engineering mit einem Programm was nicht mit KI arbeitet, sondern mit Mathematik anhand Musiktheorie. Hier ist ein solches neues Tool mit dem Namen Abyzor: https://www.noizefield.com/news/abyzor-variations-creative-midi-generator-vst3

Man kann damit Variationen erzeugen aus eigenen oder eben aus KI generierten Stems, das Resultat dabei kann nicht mehr als KI generiert nachgewiesen werden. Es ist Kostengünstig und Effizient.
Die Wahrscheinlichkeitsanalyse von SubmitHub sagt hier in der Spactralanalyse ist es höchstwahrscheinlich KI, in der Temporal-Analyse höchstwahrscheinlich menschlich. Keine Ahnung was man damit anfangen soll :D ...
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  • #3.142
Die Wahrscheinlichkeitsanalyse von SubmitHub sagt hier in der Spactralanalyse ist es höchstwahrscheinlich KI, in der Temporal-Analyse höchstwahrscheinlich menschlich. Keine Ahnung was man damit anfangen soll :D ...
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Das ist eine völlig korrekte Analyse

Das bedeutet, falls du mein Beispiel analysiert hast eben genau das, die Temporal Analyse bestätigt das eine Mensch den zugrunde liegenden Sound (im zeitlichen Ablauf, Musiker schwanken minimal im Rhythmus und der Betonung) produziert haben könnte. Ich habe es der KI als Vorgabe eingesungen.

Die Spektralanalyse bestätigt im Kontrast aber dass der Sound sich strikt an mathematische Grundlagen hält, mit den aber üblichen Klangcharakteristik von KI Instrumenten einer KI. Diese Analyse schaut nicht auf den Zeitverlauf, sondern blickt tief in die Klangfarbe (Klangcharakter). Dabei entstehen oft winzige, periodische Spitzen in sehr hohen Frequenzbereichen. Diese mathematischen Muster existieren in der Natur nicht.

Das stimmt, ich habe den Sound nachher nicht als Stem ausgegeben und in einer DAW nachgearbeitet und keine eigenen Instrumente verwendet. Ausserdem forderte ich von der KI eine mathematisch exakte Fugen Konstruktion.

Wollte ich auch die Spektral Analyse vermenschlichen, so wäre mir das ein Leichtes. Ich würde die Stems in Cubase importieren und dort mit einigen Bordmitteln "humanisieren". Um vollkommen menschliches Resultat in der Spektralanalyse zu erhalten, könnte ich die Stems in MIDI umgewandelt nach Dorico exportieren und dann etwa das MIDI mit VSL Library Sounds oder Dorico/Cubase Plugins ausgeben. Die Noten würde ich etwas überarbeiten, aber nicht viel.
 
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  • #3.144
Das ist eine völlig korrekte Analyse

Das bedeutet, falls du mein Beispiel analysiert hast eben genau das, die Temporal Analyse bestätigt das eine Mensch den zugrunde liegenden Sound (im zeitlichen Ablauf, Musiker schwanken minimal im Rhythmus und der Betonung) produziert haben könnte. Ich habe es der KI als Vorgabe eingesungen.

Die Spektralanalyse bestätigt im Kontrast aber dass der Sound sich strikt an mathematische Grundlagen hält, mit den aber üblichen Klangcharakteristik von KI Instrumenten einer KI. Diese Analyse schaut nicht auf den Zeitverlauf, sondern blickt tief in die Klangfarbe (Klangcharakter). Dabei entstehen oft winzige, periodische Spitzen in sehr hohen Frequenzbereichen. Diese mathematischen Muster existieren in der Natur nicht.

Das stimmt, ich habe den Sound nachher nicht als Stem ausgegeben und in einer DAW nachgearbeitet und keine eigenen Instrumente verwendet. Ausserdem forderte ich von der KI eine mathematisch exakte Fugen Konstruktion.

Wollte ich auch die Spektral Analyse vermenschlichen, so wäre mir das ein Leichtes. Ich würde die Stems in Cubase importieren und dort mit einigen Bordmitteln "humanisieren". Um vollkommen menschliches Resultat in der Spektralanalyse zu erhalten, könnte ich die Stems in MIDI umgewandelt nach Dorico exportieren und dann etwa das MIDI mit VSL Library Sounds oder Dorico/Cubase Plugins ausgeben. Die Noten würde ich etwas überarbeiten, aber nicht viel.
Genau das war die hochgeladene Datei. Wenn Du willst können wir das nochmal nach Deiner "humanisierung" probieren, würde mich mal interessieren welche Bordmittel du in Cubase nimmst. KI generiert ja auch temporal schwankende Musik, daher versteh ich "Temporal Analyse" nicht so ganz.
 
  • #3.145
schöne Illusionen, denke ich. Das wäre zwar gut wenn man KI Einfluss deklarieren und sofort entdecken könnte, aber es ist halt so dass die KI Produkte Hersteller den Hasen gerochen und bereits darauf reagiert haben. Sie bieten inzwischen Lösungen an wie man eine KI Produktion vernebeln kann, so dass man nicht nachweisen kann wie ein Sound produziert wurde.

Stem Export in DAW zur weiteren Verarbeitung ist ein Mittel.

Ein weiteres ist die Möglichkeit das ich zum Beispiel einen Sound selbst vorsingen kann, und der KI Producer macht daraus dann den Sound anhand eines Dialogs oder Prompts. Beispiel: Sound in Flowmusic.app selbst eingesungen, die KI erzeugte anhand eines Dialogs dann die Fuge mit den gewünschten Instrumenten.

Das entstandene Produkt kann man wiederum in die Daw oder gar in Notensatz Programme überführen. Sobald etwas in einem Programm wie Dorico drin ist, gibt es kaum noch die Möglichkeit zu erkennen ob KI dabei mitgeholfen hat.

Und dann, noch raffinierter gibt es neue Tools die genau darauf ausgerichtet zu sein scheinen um zu verhindern das man ein Produkt als KI produziert erkennt.

Das Mittel dazu, Reverse Engineering mit einem Programm was nicht mit KI arbeitet, sondern mit Mathematik anhand Musiktheorie. Hier ist ein solches neues Tool mit dem Namen Abyzor: https://www.noizefield.com/news/abyzor-variations-creative-midi-generator-vst3

Man kann damit Variationen erzeugen aus eigenen oder eben aus KI generierten Stems, das Resultat dabei kann nicht mehr als KI generiert nachgewiesen werden. Es ist Kostengünstig und Effizient.

wenn du das tool ausprobierst, das ich (mit etwas ki-unterstützung) programmiert und als beta-test-version frei zur verfügung gestellt habe, wirst du feststellen, dass man damit (mit der wav-einstellung und ein bisschen gezielter nachbearbeitung) schon in der beta-version sehr beachtliche ergebnisse rausholen kann, die in die richtung gehen, die du da oben erwähnt hast.

aktuell splittet es ein beliebiges musikstück in basis-stems (vocals, bass, others, drums). das ist standard.
dann nimmt es die drum-spur und splittet sie in kick, snare, hihat, cymbals und toms.
das feature gibt es ansonsten nur bei relativ teuren kommerziellen tools oder abos.
von den einzelnen drums erstellt es midi files.
die sind zwar nicht anschlagdynamisch und müssen noch etwas separiert werden, aber das ergebnis ist oft schon recht ordentlich.

vorgestern habe ich mal ein stündchen mit basic-pitch von spotify auf meinem lokalen rechner experimentiert.
werde das sicher noch weiter verfolgen.
das ist ein opensource-tool zum konvertieren von polyphonen tracks in midi.
beim ersten versuch hatte ich eine extrem schwammige bass-audiospur konvertiert und erstaunlich gute ergebnisse erhalten.
andere instrumente - auch polyphon - sollten wahrscheinlich auch gehen. das teste ich in den nächsten tagen.
(besser als bei melodyne in der 700 euro version funktioniert das allemal).

alles in allem ist diese technologie das, was aktuell viele musikproduzenten schon nutzen und dafür oft viel geld für abos oder standalone tools hinlegen. (musikproduzent ist allerdings mmn. nicht zuletzt auch deshalb ein aussterbender berufszweig...).

was gitarren, bässe und midi-programmierbare instrumente angeht, würde ich persönlich niemals auf die idee kommen, suno-tracks in meine eigene musik zu integrieren. meine instrumente spiele oder editiere ich selber oder frage zur not jemanden.
das andere widerspricht meiner persönlichen ehre.
auch beim gesang habe ich zuletzt immer selber gesungen, oder jemanden gefragt.
wenn man es selber gesungen hat, würde ich ein voice-profiling mit rvc allerdings nicht gänzlich verdammen...
(hab ich allerdings bisher auch vermieden)
bei meinen bands wurden die drums fast immer im proberaum eingespielt und mit dem mikrofonierten drumset aufgenommen.

bei drums für meine eigenen stücke habe ich als basis in den letzten jahren meist den superior drummer genutzt, fertige midi-grooves in die daw gezogen und dann nach meinem geschmack editiert.
vorgefertigte sample-tracks habe ich nie benutzt. das hat auch schon immer meiner philosophie widersprochen.

btw. es gibt auch schon eine art suno, das man rein auf dem lokalen rechner laufen lassen kann.
hab das sogar kurz installiert und ausprobiert. wird aktuell zu sehr gehyped.
ein bisschen geht es, aber bei mir kam überwiegend scheisse raus.

nicht ausgeschlossen, dass ich mit dem basic-pitch und dem ace-step irgendwann machbar ist,
eine ähnliche qualität wie bei ace-studio rauszubekommen...



mich interessiert das eigentlich mehr aus technischem interesse heraus, als aus der persönlichen anwendung.
da mag ich dann meine instrumente lieber selber spielen...
 
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  • #3.146
Die eingebettete KI von Duck Duck Go ist anscheinend Opfer eines Pranks geworden und hat daraufhin behauptet, Vance sowie Trump seien an Tollwut gestorben, letzterer nachdem ersterer ihn gebissen habe.

Abgesehen davon, dass das in die Kategorie "zu schön, um wahr zu sein" fällt, ist sowas natürlich maximal erschreckend.
 
  • #3.147
habe vorhin mal ace-step 1.5 auf meinem eigenen rechner ausprobiert.

das ist eine open source audio-ki, die man völlig unabhängig vom netz auf seinem eigenen rechner installieren kann.
sauber läuft eine einbindung mit comfyui.
sie erzeugt durchaus ähnliche ergebnisse wie suno oder udio.
nicht ganz die qualität, aber schon nahe dran.
das ergebnis von meinem ersten versuch war schon relativ krass...

will natürlich nicht davon ablenken, dass auch hier die daten für die modelle geklaut sind.
aber wenigstens werden hier nicht persönliche musikrechte berührt und man muß auch nichts bezahlen.
allerdings ist es wahrscheinlich damit möglich, auch copyright geschützte vorlagen zu covern.

keine ahnung, was das für folgen für die musik-ai dienste haben wird.
die chinesen machen es vor, wie es funktioniert.
die amerikanische abzock-industrie wird hier unterwandert
(was natürlich auch andere abhängigkeiten erzeugt, wie auch schon bei den chinesischen open source llm's für coding)
 
  • #3.148
ich weiß nicht, ob euch klar ist, was das bedeutet?
suno, udio & co, sowie die ganzen ai cloud-dienste sind solange auslaufmodelle,
bis die chinesen das monopol haben...
und die ganzen deals mit der musikindustrie waren nichts wert...
schon krass, wie sich die zeiten ändern...
 
  • #3.149
ich weiß nicht, ob euch klar ist, was das bedeutet?
suno, udio & co, sowie die ganzen ai cloud-dienste sind solange auslaufmodelle,
bis die chinesen das monopol haben...
und die ganzen deals mit der musikindustrie waren nichts wert...
schon krass, wie sich die zeiten ändern...
Nee. Ich zb verstehe das nicht. Erkläre mal bitte. Was ist denn nun schon wieder los?
 
  • #3.150
Nee. Ich zb verstehe das nicht. Erkläre mal bitte. Was ist denn nun schon wieder los?

ganz einfach, die chinesen habe eine audio ki als open source modell freigegeben.
damit kannst du auf deinem eigenen rechner musik kostenlos generieren, ohne die rechte an deinen eigenen und an den generierten stücken irgendwo abgeben zu müssen.
noch ist die qualität nicht ganz so gut wie bei suno und udio, aber es kommt dem nahe.
im gegensatz zu den angeboten der platzhirsche sollte es außerdem mit der freien software möglich sein,
stücke im stil einer schon vorhandenen band zu erstellen.

klar, es ist nicht jeder in der lage, sich das einzurichten, aber mit comfyui ist es eigentlich ein kinderspiel.
die leute, die da noch irgendein abo bezahlen, habens nicht besser verdient...
ich denke, es ist nur noch eine frage der zeit bis das die neuen "musikprodzuzenten" begreifen
und dann werden alle amerikanischen dienstleister (suno, udio & co.) pleite gehen...
 
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  • #3.151
ganz einfach, die chinesen habe eine audio ki als open source modell freigegeben.
damit kannst du auf deinem eigenen rechner musik kostenlos generieren, ohne die rechte an deinen eigenen und an den generierten stücken irgendwo abgeben zu müssen.
noch ist die qualität nicht ganz so gut wie bei suno und udio, aber es kommt dem nahe.
im gegensatz zu den angeboten der platzhirsche sollte es außerdem mit der freien software möglich sein,
stücke im stil einer schon vorhandenen band zu erstellen.

klar, es ist nicht jeder in der lage, sich das einzurichten, aber mit comfyui ist es eigentlich ein kinderspiel.
die leute, die da noch irgendein abo bezahlen, habens nicht besser verdient...
ich denke, es ist nur noch eine frage der zeit bis das die neuen "musikprodzuzenten" begreifen
und dann werden alle amerikanischen dienstleister (suno, udio & co.) pleite gehen...
Sehe ich ähnlich, die open weight Modelle werden immer besser und zugänglicher, während die Cloudanbieter immer restriktiver werden. Hier mal ein Beispliel von AceStep 1.5XL:
 
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  • #3.152
die leute, die da noch irgendein abo bezahlen, habens nicht besser verdient...
ich denke, es ist nur noch eine frage der zeit bis das die neuen "musikprodzuzenten" begreifen
und dann werden alle amerikanischen dienstleister (suno, udio & co.) pleite gehen...
Interessant! Ich denke aber zb SUNO ist denen immer fünf Schritte voraus. Die Arbeiten ja auch intensiv und Schimmel an der Verbesserung ihrer Software und an immer neuen Features. Zusätzlich wird die Qualität ständig besser, also rein vong Audioklang her incl separation von Instrumenten und Stimmen.
Weiß nicht ob Open source Sachen dagegen anstinken können?
 
  • #3.153
Interessant! Ich denke aber zb SUNO ist denen immer fünf Schritte voraus. Die Arbeiten ja auch intensiv und Schimmel an der Verbesserung ihrer Software und an immer neuen Features. Zusätzlich wird die Qualität ständig besser, also rein vong Audioklang her incl separation von Instrumenten und Stimmen.
Weiß nicht ob Open source Sachen dagegen anstinken können?
nope.
suno ist beim stemsplitting noch ganz ok (spezialvarianten von demucs, wie ich sie in meiner software verwende, kommen da allerdings sehr nah ran), aber zb. die midi features funktionieren mit meinem eigenen tool (und dem llm der uni stockholm) besser als bei suno.
 
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  • #3.155
  • #3.156
Mal was Positives zur KI, konkret ChatGPT (pro):
Ich prüfe damit aktuell meine Antworten auf Lernfragen einer Fortbildung - nicht im Sinn von Cheaten, denn Unterrichtsmaterial habe ich ja auch vorliegen:

Auf korrekte Antwort
Weshalb sie richtig sind
Warum die anderen falsch/ weniger passend sind
Immer mit Begründung
Jeweils mit Beispielen aus der Praxis unterlegt


Ist für mich ein klarer Mehrwert. Ich erhalte Zusatzinformationen und kann das Gelernte gleichzeitig wiederholen. An der Fortbildung vorbei wurde noch nie argumentiert. Höchstens, dass eine Fragestellung etwas unpräzise sei. :smil451c7211b9e19:
Meist sind die Antworten zwar eh richtig, aber die KI reagiert mit Beispielen aus anderen Projekten, die sie von mir kennt und veranschaulicht das Ganze zusätzlich.
 
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  • #3.158
die KI reagiert mit Beispielen aus anderen Projekten, die sie von mir kennt und veranschaulicht das Ganze zusätzlich.

Ja. Und damit kennt sie alle deine Projekte und falls du da auch selbst etwas originelles gemacht hast, weiß sie das dann auch.
 
  • #3.160
Meist sind die Antworten zwar eh richtig, aber die KI reagiert mit Beispielen aus anderen Projekten, die sie von mir kennt und veranschaulicht das Ganze zusätzlich.
Die KI reagiert immer. Wenn eine Sache perfekt und eigentlich unverbesserlich ist, macht sie trotzdem einen Änderungsvorschlag, außer wenn man sie darum bittet etwas nicht zu tun.
Man sollte nie vergessen, dass man sich auf eine Verschlimmbesserung, KI-Gläubigkeit und die Rückbildung der eigenen kognitiven Leistung einlässt.

Viele Menschen halten sich durch die Nutzung viel schlauer und lernfähiger. Ich kann aber von mir sagen, dass ich wesentlich dümmer geworden bin.
 
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