schöne Illusionen, denke ich. Das wäre zwar gut wenn man KI Einfluss deklarieren und sofort entdecken könnte, aber es ist halt so dass die KI Produkte Hersteller den Hasen gerochen und bereits darauf reagiert haben. Sie bieten inzwischen Lösungen an wie man eine KI Produktion vernebeln kann, so dass man nicht nachweisen kann wie ein Sound produziert wurde.
Stem Export in DAW zur weiteren Verarbeitung ist ein Mittel.
Ein weiteres ist die Möglichkeit das ich zum Beispiel einen Sound selbst vorsingen kann, und der KI Producer macht daraus dann den Sound anhand eines Dialogs oder Prompts. Beispiel: Sound in Flowmusic.app selbst eingesungen, die KI erzeugte anhand eines Dialogs dann die Fuge mit den gewünschten Instrumenten.
Das entstandene Produkt kann man wiederum in die Daw oder gar in Notensatz Programme überführen. Sobald etwas in einem Programm wie Dorico drin ist, gibt es kaum noch die Möglichkeit zu erkennen ob KI dabei mitgeholfen hat.
Und dann, noch raffinierter gibt es neue Tools die genau darauf ausgerichtet zu sein scheinen um zu verhindern das man ein Produkt als KI produziert erkennt.
Das Mittel dazu,
Reverse Engineering mit einem Programm was nicht mit KI arbeitet, sondern mit Mathematik anhand Musiktheorie. Hier ist ein solches neues Tool mit dem Namen
Abyzor:
https://www.noizefield.com/news/abyzor-variations-creative-midi-generator-vst3
Man kann damit Variationen erzeugen aus eigenen
oder eben aus KI generierten Stems, das Resultat dabei kann nicht mehr als KI generiert nachgewiesen werden. Es ist Kostengünstig und Effizient.