Gerüchte Universal Audio


Um was geht es denn? Ich höre mir bestimmt nicht 17 Minuten das gequatsche von irgendeinem YT Influencer an.... 😐
 
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Um was geht es denn? Ich höre mir bestimmt nicht 17 Minuten das gequatsche von irgendeinem YT Influencer an.... 😐
u.a. darum, dass die Bosse bestimmte Sachen fordern. Einbau von KI und angeblich Zusammenarbeit mit Suno und anderen KI‘s.
Ausgangspunkt ist ein langer post von einem angeblichen Mitarbeiter von UA.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf gearspace, (im video darauf hingewiesen) konnte ich nichts finden. Wobei gearspace sehr löschfreudig sind, wenn es um UA geht.
 
Well, ich hab es mal grob überflogen. Ist jetzt nichts wirklich überraschendes dabei. Ami Software Hersteller waren und sind schon immer special, so auch von wegen EU Recht respektieren und so. UA hat noch nie Geld von mir bekommen, denke dass wird auch so bleiben.
 
Man merkt, dass du es nur grob überflogen hast.
 
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Hier mal den stochastischen Papagei befragt:

Ein mutmaßlicher Mitarbeiter von Universal Audio* beschreibt anonym massive interne Probleme und kritisiert vor allem den zunehmenden Fokus des Managements auf KI statt auf Produktqualität.


Die wichtigsten Punkte:


  • Große Unzufriedenheit mit dem Management:
    Laut dem Autor werde das Unternehmen zunehmend von Marketing- und Finanzleuten geführt, die vor allem auf Wachstum, Investoren und einen möglichen Börsengang (IPO) schielen. Die Führungsebene sei technisch und kreativ „abgekoppelt“.
  • Kritik am KI-Kurs:
    Intern werde KI aggressiv als Zukunftsstrategie verkauft („AI is our superpower“), obwohl viele Mitarbeiter und Kunden das angeblich gar nicht wollten. Besonders kritisiert werden mögliche Pläne, Nutzerdaten aus UA Connect und LUNA zum Training von KI-Modellen oder Musik-KIs wie Suno zu nutzen.
  • Datensammlung durch UA Connect:
    Die Software sammele große Mengen Nutzerdaten. Offiziell diene das der Produktverbesserung, intern gebe es aber Sorgen, dass diese Daten für KI-Projekte verwendet werden könnten.
  • Schlechter Zustand von LUNA und UA Connect:
    Beide Produkte seien laut Autor überhastet veröffentlicht worden. Vor allem LUNA sei unfertig und konzeptionell problematisch gewesen. Technische Altlasten würden bis heute nicht richtig behoben.
  • Wirtschaftlicher Druck und Entlassungen:
    Nach dem Pandemie-Boom habe das Management unrealistische Wachstumserwartungen entwickelt. Durch Zölle und wirtschaftliche Probleme seien anschließend Entlassungen erfolgt, Gehaltserhöhungen eingefroren worden und Mitarbeiter stünden unter Druck. Gleichzeitig würden Ressourcen in KI-Projekte fließen.
  • Frust über „AI Slop“ statt echter Innovation:
    Der Autor beschreibt die KI-Strategie als oberflächlichen Hype ohne klares Ziel. Teams müssten Zeit in Meetings über diffuse KI-Ideen investieren, statt bestehende Softwareprobleme zu lösen oder hochwertige Audio-Produkte weiterzuentwickeln.
  • Eigentlich starke Produkte in Entwicklung:
    Trotz aller Kritik erwähnt der Mitarbeiter, dass Universal Audio* weiterhin sehr talentierte Entwickler habe und in den nächsten zwei Jahren angeblich einige außergewöhnlich gute Produkte veröffentlichen werde.
  • Appell an die Community:
    Nutzer sollen dem Unternehmen deutlich machen:
    • keine generative KI in Musiksoftware,
    • keine Integration mit Suno,
    • Fokus auf Qualität statt Datenverwertung,
    • echte, von Menschen entwickelte Werkzeuge,
    • weniger kurzfristige Profitmaximierung und weniger Entlassungsdruck.

Der Text wirkt wie ein emotionaler interner Hilferuf eines langjährigen Mitarbeiters, der befürchtet, dass Universal Audio* durch KI-Hype, Investorenlogik und schlechtes Management seine eigentliche Stärke — hochwertige Audiotechnik — verliert.
 
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  • #11
Laut dem Autor werde das Unternehmen zunehmend von Marketing- und Finanzleuten geführt, die vor allem auf Wachstum, Investoren und einen möglichen Börsengang (IPO) schielen. Die Führungsebene sei technisch und kreativ „abgekoppelt“.

Das ist der Boeing Effekt.

Nach dem Pandemie-Boom habe das Management unrealistische Wachstumserwartungen entwickelt.

Das ist der NI Effekt.

Unternehmen lernen nur durch Schmerzen und das ist Geld. Diesen Zyklus muss das Unternehmen nun durchlaufen, mal sehen, was am anderen Ende aus dem Tunnel kräucht.
 
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  • #12
Wenn das stimmen sollte wäre meine Gegenfrage an die Universal Audio* CEOs: hä warum mit Suno zusammenarbeiten? Warum nicht eigene KI Synthese oder KI Effekte entwickeln? Achso stimmt, weil man dann immer noch selbst komponieren müsste.
Suno ist ja bekannt für KI Komposition haha, war mir so klar.
 
  • #13
Auf aus meiner Sicht mit Schlagwörtern Firmenpolitik zu betreiben halte ich für durch die Tunnelblickbrille betracht. Es ist nur MEINE Meinung, KI hat u.a in der Kompostion in einer kreativen Branche nichts zu suchen. Ich verdamme die KI nicht, sie hat Vorteile in der Wissenschaft, der Medizin um dort die Lupe anzusetzen oder Hilfestellung zu geben, wie sich u.a. unsere Zukunft entwickelt uvm.
Ich spiele drei Instrumente und das seit 55 Jahren und mehr und das noch nicht einmal gut. Aber es nicht irgendein "Ding" was da komponiert, spielt, sondern ich. Unvollkommen und genial zugleich. Was bitte schön sind die Aufgaben einer KI in der Musikbranche? Ist es das Streben nach dem, was man selber nicht kann? In der Umfrage zu Cubase spielt KI eine Rolle. Wir Menschen verlieren viel an unseren Eigenschaften, bzw. haben schon verloren. Handwerk z.B. Irgendjemand muss nunmal den Nagel in die Wand treiben. Als nächstes ist die Kreativität dran, wie in Wall-E die fetten Menschen mit Gravitationsbetten durch die Gegend transportiert werden.
Eine durch KI getriebene Welt braucht keine Musiker, Instrumentenhersteller, Produzenten, DAW-Hersteller, Studios sowieso nicht mehr. Der Bereich Musik wird dann implodieren. Will man das?
 
  • #14
Ich finde schon, dass KI viel Potential in der Musikproduktion hätte z.B. eine API für KI Assistenten, der dir die DAW erklärt, KI Synthese, KI Effekte oder einen KI gestürzten Editor und Intonationstool. Vor allem über einen spezialisierten Assistenten würde ich mich freuen, da die üblichen Sprachmodelle mich ständig belügen zum Thema daw Funktionen/ Menüs.

Stattdessen gibt es haufenweise KI slop und Dipp Songs. Aber mit Musik Technologie hat das nichts mehr zu tun. Diesen KI Generatoren wurden nicht mal die üblichen Standards wie Midi, Plugin Schnittstelle oder Audio Standards oder Notation einprogrammiert. Das sind Audio Spur Generatoren die ziemlich perfekt Musik nachäffen.

Also Universal Audio*, Yamaha und co. Ihr habt die Ressourcen dafür. Macht was vernünftiges draus anstatt die Kompositions Krake zu füttern.
 
  • #15
Auch wenn das Thema dieses Threads bereits etwas auf Eiern daherwackelt, da wir uns hier an nicht verifizierten Spekulationen beteiligen - eines wollen wir bitte nicht (schon wieder) machen: die Grundsatzdiskussion KI führen.
 
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  • #16
Aber die UAD KI ist bestimmt meticulously painstakingly zusammengesplasht.
 
  • #17
Tja… zum Thema Luna kann ich sagen, daß ich mit der free Variante mal rumgespielt habe und es prinzipiell gar nicht so schlecht empfand. Schlechter fand ich es, als ich einige meiner Plugins nutzen wollte. Danach hatte ich die Version wieder deinstalliert.
 
  • #18
UAD darf auch gerne mal die vorhandenen VST3 Versionen der eigentlich als Apollo Only gekennzeichneten Plugins für nicht Apollo Benutzer zum Kauf anbieten. Ich denke da z.B. an die Neves Plugins.
 
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  • #19
Die könnten auch gerne ihr gesamtes Oeuvre native schicken, ich würde sogar einiges noch erwerben, u.a. AKG Federhall. Neve.
 

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