Cubase & KI

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crayzeee

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Was in Cubase unbedingt mal rein muss ist, dass endlich klar und verständlich (für Computer-Laien) angezeigt wird, warum Cubase abgestürzt ist. Und vor allem bei JEDEM Absturz ! Nicht nur das schuldige Plugin benennen, sondern was genau dort los ist. So dass übrigens auch der Plugin-Entwickler sofort Bescheid weiss, was zu tun ist, und handeln kann.
Momentan ist das in den meisten Fällen immer noch nicht gegeben wie ich aus eigener Erfahrung weiss.
Solche Dinge dürften doch heutzutage kein Problem mehr sein. Und der Rechner selbst, weiss ja immer was los ist. Nur muss er das eben klar verständlich dem Kunden kommunizieren. Wenn nötig halt mit KI in Cubase.
Für mich hat das Thema absoluten Vorrang und ist die Grundlage für sauberes Arbeiten.

Ich kam vor allem jetzt wieder wegen der häufigen Abstürze in Cubase Pro 14 drauf, bei denen man ratlos (auch bei zuhilfenahme des Supports ) zurückgelassen wird.
 
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:smil451c7211b9e19:

für sowas braucht man keine ki...
da reichen vernünftige debugging und reporting funktionen...
 
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Ich meine, daß Steinberg* das nicht machen wird.
Für eine umfangreiche Darstellung müssten sie zusätzlich zum erstellten Dump File, welches bei jedem Crash bereits angelegt wird, sowohl die Debug Libraries, die genau zu diesem Build passen, auch das zum Absturz passende Memory Mapping als Datei anbieten. In diesem Fall könnte man mit Tools, wie Microsoft WinDBG oder VisualStudio die zu den Speichepositionen passenden Sourcecode Dateinamen Inclusive Zeilennummern herausbekommen.

Die Debug Libraries sind übrigens um einiges größer, als die auszuführendem Dateien.

Bei OpenOffice.org gab es früher diese Funktionalität. Das kann man aber nur umsetzen, wenn man eine dedizierte Buildfarm hat und sehr viel Plattenplatz.
Wenn ein Benutzer dem zugestimmt hat, daß Crashdaten versandt werden dürfen, dann wurde die Info, die aus den Daten ausgelesen werden konnte, statistisch ausgewertet und ab einer bestimmten Häufigkeit, so weiterverarbeitet, daß daraus Bugs in einem Bugtrackingsystem automatisch dem für den Modulbereich zuständigen Entwickler zugewiesen wurden. So konnte man sehr schnell auf häufig auftretende Crashes, direkt nach einer Auslieferung, reagieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ich dachte, hier geht es um KI Feature Requests :)
Aber ein AI Mixing Agent wäre nice. Oder AI Drummer, AI Gitarist etc für alle, die die Instrumente nicht spielen können.
 
Wie soll denn ein ML Modell innerhalb Cubase zum Zeitpunkt eines Absturzes, diesen noch auswerten können ? Das Programm ist doch in dem Moment bereits abgestürzt….
 
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Man bedenke auch, daß man bei solch einer Auswertung die Debug Libraries eines jeden Builds aufbewahren muss, denn es schwirren diverse unterschiedliche Versionen des Programmes weltweit herum und es geht dabei auch um diverse Millionen Installationen. Man müsste soetwas also entsprechend groß aufziehen und das kann teuer werden…
 
Fakt ist jedenfalls wieder: Dass man auf den Abstürzen sitzen bleibt und keiner kann einem helfen - Keiner! ... Und das sogar bei einem "blitzsauberen" Audio-PC.
 
Fakt ist jedenfalls wieder: Dass man auf den Abstürzen sitzen bleibt und keiner kann einem helfen - Keiner! ... Und das sogar bei einem "blitzsauberen" Audio-PC.

mein tip:
wenns für dich nicht so läuft -
wechsel die daw!

ich könnte dir da eine empfehlen...
(wer möchte anfangen?)
:jump:
 
Und ich dachte, hier geht es um KI Feature Requests :)
Aber ein AI Mixing Agent wäre nice. Oder AI Drummer, AI Gitarist etc für alle, die die Instrumente nicht spielen können.
Genau und AI Composing und AI Mastering und...
So eine DAW gibt es schon und heisst Suno Studio.
Ich krieg schon wieder Blutdruck. :)

@crayzeee
Offen gesprochen:
Du hast diverse Probleme mit deiner DAW und hast schon mehrere Threads dazu eröffnet.
Erst war es iLok, dann der Avenger.
Die Infos, welche Du zu deinem System und verwendeten Geräten gibst sind spärlich.
Ansätze zur Problemlösung werden nicht weiter verfolgt.
Da ist es schwierig zu helfen.
Bzgl. Umsetzung mit KI und Fehleranalyse hat ja Joost schon einiges geschrieben.
Ausserdem müsste die KI dann die ganze Zeit in Echtzeit und systemweit mitlaufen, da die KI dadurch nur Rückschlüsse zur Fehlerbehebung ziehen kann.
Das wäre eher ein Windows-Ding. Irgendetwas stürzt ab und Windows kann den Absturz analysieren, ähnlich der Ereignisanzeige, nur das es dem User selbst einfach verständliche Infos zum Absturz gibt.
Ich glaube nicht, dass die Steinberger so etwas einbauen werden.
Die haben aber in der Vergangenheit ja schon einige Sachen zur Fehleranayse eingebaut, wie z.B. den Safe Mode, also Cubase die Möglichkeit zu geben ohne Fremdplugins zu starten.
 
  • #10
Genau und AI Composing und AI Mastering und...
So eine DAW gibt es schon und heisst Suno Studio.
Ich krieg schon wieder Blutdruck. :)

@crayzeee
Offen gesprochen:
Du hast diverse Probleme mit deiner DAW und hast schon mehrere Threads dazu eröffnet.
Erst war es iLok, dann der Avenger.
Die Infos, welche Du zu deinem System und verwendeten Geräten gibst sind spärlich.
Ansätze zur Problemlösung werden nicht weiter verfolgt.
Da ist es schwierig zu helfen.
Bzgl. Umsetzung mit KI und Fehleranalyse hat ja Joost schon einiges geschrieben.
Ausserdem müsste die KI dann die ganze Zeit in Echtzeit und systemweit mitlaufen, da die KI dadurch nur Rückschlüsse zur Fehlerbehebung ziehen kann.
Das wäre eher ein Windows-Ding. Irgendetwas stürzt ab und Windows kann den Absturz analysieren, ähnlich der Ereignisanzeige, nur das es dem User selbst einfach verständliche Infos zum Absturz gibt.
Ich glaube nicht, dass die Steinberger so etwas einbauen werden.
Die haben aber in der Vergangenheit ja schon einige Sachen zur Fehleranayse eingebaut, wie z.B. den Safe Mode, also Cubase die Möglichkeit zu geben ohne Fremdplugins zu starten.
Ich hatte alles klar und deutlich erklärt. Und das sogar erschöpfend ausführlich.
Aber was soll ich mit Tipps anfangen, die mir raten auf VST2 zu setzen, oder Tips, dass ich mein Keyboard prüfen soll, obwohl ich bereits sagte, dass der Fehler auch ohne Keyboard passiert. 🤷
 
  • #11
Ich hatte kürzlich so einen Logfile in Chatgpt hochgeladen und dort - verbunden mit weiteren Informationen (!) - nach der Fehlerursache gesucht. Die Tools gibt es also bereits, warum sollten die noch in den DAWs oder beliebigen anderen Anwendungen integriert werden? Dann kommen wieder die nächsten um die Ecke, die -im Fall von Cubase- weder Spectral Layers noch Wavelab- haben wollen, damit die DAW so schlank wie möglich ist.

gptCubase.webp

Natürlich gibt es hier keine Garantie auf Richtigkeit/Vollständigkeit und der Support wüsste hier eventuell mehr, aber so als ersten Ansatz ist das schon nicht so verkehrt - und dazu schneller, als in einem Forum aufgrund bruchstückhaften Infos eine fertige Lösung zu erwarten.
 
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  • #12
Ich hatte kürzlich so einen Logfile in Chatgpt hochgeladen und dort - verbunden mit weiteren Informationen (!) - nach der Fehlerursache gesucht. Die Tools gibt es also bereits, warum sollten die noch in den DAWs oder beliebigen anderen Anwendungen integriert werden? Dann kommen wieder die nächsten um die Ecke, die -im Fall von Cubase- weder Spectral Layers noch Wavelab- haben wollen, damit die DAW so schlank wie möglich ist.

Anhang anzeigen 167294

Natürlich gibt es hier keine Garantie auf Richtigkeit/Vollständigkeit und der Support wüsste hier eventuell mehr, aber so als ersten Ansatz ist das schon nicht so verkehrt - und dazu schneller, als in einem Forum aufgrund bruchstückhaften Infos eine fertige Lösung zu erwarten.
Klar, ChatGPT und Gemini binde ich da auch immer mit ein. Die sind da auch sehr hilfreich. Heisst aber nicht, dass sie das Problem IMMER lösen können. Aber ne gewisse Hilfe sind sie allemal.
 
  • #13
Ich hatte kürzlich so einen Logfile in Chatgpt hochgeladen und dort - verbunden mit weiteren Informationen (!) - nach der Fehlerursache gesucht. Die Tools gibt es also bereits, warum sollten die noch in den DAWs oder beliebigen anderen Anwendungen integriert werden? Dann kommen wieder die nächsten um die Ecke, die -im Fall von Cubase- weder Spectral Layers noch Wavelab- haben wollen, damit die DAW so schlank wie möglich ist.

Anhang anzeigen 167294

Natürlich gibt es hier keine Garantie auf Richtigkeit/Vollständigkeit und der Support wüsste hier eventuell mehr, aber so als ersten Ansatz ist das schon nicht so verkehrt - und dazu schneller, als in einem Forum aufgrund bruchstückhaften Infos eine fertige Lösung zu erwarten.
Die textuelle Wiedergabe des LLM war ein Speicherzugriff ins Klo, denn aufgrund einer fehlenden NULL Abfrage gab es eine Speichersegmentverletzung (Sig SegV), die der Eventhandler des Betriebssystems erkannt hat und dadurch den Prozess beendet hat - mehr nicht. NPEs sind einfach Bugs, die sich u.A. mit SourceCode Analyse Tools, im Vorfeld überprüfen lassen. Soetwas passiert häufig und deutet auf einen Bug hin. Da die von Dir verwendete KI keinen Zugriff auf den CrashDump hat, kann man der Aussage keine Relevanz zuordnen.
 
  • #14
Die textuelle Wiedergabe des LLM war ein Speicherzugriff ins Klo, denn aufgrund einer fehlenden NULL Abfrage gab es eine Speichersegmentverletzung (Sig SegV), die der Eventhandler des Betriebssystems erkannt hat und dadurch den Prozess beendet hat - mehr nicht. NPEs sind einfach Bugs, die sich u.A. mit SourceCode Analyse Tools, im Vorfeld überprüfen lassen. Soetwas passiert häufig und deutet auf einen Bug hin. Da die von Dir verwendete KI keinen Zugriff auf den CrashDump hat, kann man der Aussage keine Relevanz zuordnen.
Ich hatte den CrashDump, den Cubase erstellt hatte, mit hochgeladen. Gibt es da noch besser geeignete Dumps? Die Begründung war auch noch um einiges länger, Ich habe hier nur exemplarisch die ersten paar Zeilen gepostet.
 
  • #15
Entweder man updatet mal oder macht es altmodisch:
Alle VST3 Plugins im Explorer ausschneiden und in einem ordner ablegen, der nicht im vst3 ordner ist.
Dann kopierst du 50% der Plugins rüber: Fehler da?
50% von den 50% ausschneiden und wieder zurück.
Das selbe machst du insgesamt 7 mal und hast den Schuldigen. EasyPeasy, max 15 min Arbeit!
 
  • #16
Ich hatte den CrashDump, den Cubase erstellt hatte, mit hochgeladen. Gibt es da noch besser geeignete Dumps? Die Begründung war auch noch um einiges länger, Ich habe hier nur exemplarisch die ersten paar Zeilen gepostet.
Tja. freu Dich doch, daß Cubase einen Dump geschrieben hat. Einen anderen Dump wird es sicherlich nicht geben, selbst, wenn Du auf Deinem System einen Debugger (Bestandteil einer C++ Entwicklungsumgebung) installierst und dann den Debugger per Remote Debugging mit dem Cubase Prozess verbindest, wird da nicht mehr Info bei herauskommen.
Aufgrund der Tatsache, daß sowohl Cubase, als auch die Plugins üblicherweise als "Release" Version gebaut werden, also die textuellen Informationen der verwendeten Objekte, aufgrund des Speicherplatzbedarfs und der Tatsache, daß sich viele Entwickler nicht so gerne über die Schulter schauen lassen, da es sich ja in den meisten Fällen um kommerzielle Produkte handelt, herausgelöscht (gestripped) werden, wird man selber kaum mehr Infos dabei herausbekommen. In diesem Fall war es dann richtig, den Dump zu Steinberg* zu schicken, damit sie überprüfen können, ob der Crash durch eine Fehlfunktion in Cubase entstanden ist. Wenn es jedoch ein Problem im Plugin ist, wird man da wohl nur durch eine weitergehende Analyse des Verhaltens des Plugins nur Infos darüber an den Plugin Entwickler weitergeben können.
 
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  • #17
Zum Thema Crash Dump in Cubase.
Ist ein Crash Dump beim Absturz erzeugt wordem, ist es immer ratsam beim nächsten Start von Cubase, dass File direkt an Steinberg* zu senden.
Hilfe bekommt man auch immer im Cubase-Forum von Usern. Martin Jirsak hat einen direkten Draht zu Steinberg* und kann bei Bedarf das File an die Programmierer senden.
Es gilt was im Crash Dump steht:
Wurde der Fehler von einem Fremdplugin verursacht, muss man sich an den Hersteller wenden.
Führt der Fehler auf Cubase zurück, bekommen die Programmierer von Steinberg* das File.
Das hilft jetzt Crayzzee zwar nicht unbedingt, weil kein Crash Dump erzeugt wurde, aber das wäre für mich die generelle Vorgehensweise, sollten die Abstürze immer wieder vorkommen.

Für den Steinberg Support kann ich eigentlich auch nur einen Daumen hoch geben.
Ich hatte diesen vor 2 Monaten das erste Mal in Anspruch genommen bzgl. Midi Remote.
Nach ein paar "Standard" Antworten kamen dann doch noch andere Lösungsansätze und mittlerweile scheint mit dem letzten Update alles wieder zu funktionieren.
Klar, das hat gedauert, weil Antworten manchmal erst ein paar Tage später kamen, aber zumindest hat der Support immer wieder geantwortet.
Wichtig dabei ist, dass man sein Problem genau beschreibt und auch seine selbst herausgefundenen Erkenntnisse mitteilt. Am Besten auch mit Screenshots oder Videos seine Aussagen oder den Fehler belegt.
Ein einfaches "meine Midi Remote geht nicht" reicht dabei nicht aus.
Man muss bei einem Fehler auch schon selbst noch etwas aktiv werden.
Das ist jetzt nicht auf Craazyyy bezogen, sondern so allgemein gesprochen, weil ich desöfteren lese, das Supportanfragen einfach so von Steinberg geschlossen werden. Ich weiß nicht, ob das wirklich der Fall ist.
 
  • Danke
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  • #18
Gib mal den crashlog in Chat GPT ein. 💥 💥🤯
 
  • #19
Gib mal den crashlog in Chat GPT ein. 💥 💥🤯
Woher soll Chat GPT die verwendeten Speicheradressen des Plugins kennen, wenn Objektinformationen nicht in textueller Form vorliegen ?
 
  • #20
Ich hatte vorhin einen Absturz in Cubase 14 als ich in EZkeys2 ne Akkord-Abfolge im LOOP abgespielt hatte. Der Sound für die Akkord-Folge kam aber aus Nexus, weil ich die beiden Plugins "verbunden" hatte. Soweit so gut. Nun hatte ich dabei aber in Nexus die Presets durchgesteppt während der Loop weiterläuft um nen coolen Sound für die Akkordfolge zu finden. Was passiert ? Richtig! Cubase stürzt nach ner Weile ab.
Aber diesmal wurde ein dump-file erstellt, was ich sicherheitshalber an Steinberg gesendet hatte.

Man kommt aus den Problemen nicht raus. 🙈 Mittlerweile bin ich irgendwie ein "gebranntes Kind" bzgl. Presets durchsteppen. 😂
 
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