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Tiefe Hallanteile kann man schließlich auch gezielt einbringen. Was schließlich ja auch für hohe Frequenzanteile gilt. Je nach vorliegendem Audiomaterial und Ziel, klar. Und wie war das noch? No Reverb auf BDs! ich seh das ja anders. 

, aber entscheiden muss man, wie will ich es haben?!So ziemlich immer EQ.Würde mich an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr o.g. Reverbs passend außerhalb des eigentlichen Plugins nachbearbeitet und verfeinert? EQ
Meist optimiere ich, ich würde sagen bei eher sehr vollen Arrangements, mit Hilfes einer dezent nachgesetzen Kompression den jeweiligen Hall, wenn er denn auch mehr tragendes Element sein soll. Das ist mit regulären RT60 Zeiten so nicht möglich. Die nachgeschaltete Kompression kann den Hall zum Audio aufdicken und auch klanglich formen, je nach Kompressorart, ist bekannt. Aber von mir doch eher ein mäßig eingesetzes Werkzeug in diesem Zusammenhang. Würde auch sagen, es kommt stark auf den Muskikstil an. Wenn Natürlichkeit gefragt ist, echte Instrumente, Klassik, Jazz und son Zeug, dann nicht. Bei Elektro und Krachproduktionen, ja gerne. Beim Sounddesign ansich wäre auch so eine Sache, wo ich das mache, aber da ist man ja eh freier in der Gestaltung.in welchem Songkontext setzt ihr Kompression nach dem Reverb im Reverbkanal ein. Warum und, um was zu erreichen.? Würde mich interessieren.
Würde mich an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr o.g. Reverbs passend außerhalb des eigentlichen Plugins nachbearbeitet und verfeinert? EQ, Comps, Stereoenhancer & Co. sind sicherlich da vielfach gern verwendet Je nachdem, klar.
Ja, Delays in Hall und Rückführung etc. geht so vieles mehr...Stereoenhancer modelliere ich über ein dem Hall nachgeschaltenes Delay (und das Delay wieder zurück in den Hall).
Würde mich an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr o.g. Reverbs passend außerhalb des eigentlichen Plugins nachbearbeitet und verfeinert? EQ, Comps, Stereoenhancer & Co. sind sicherlich da vielfach gern verwendet Je nachdem, klar.
Bei Drum Room:
1. Pre Eq (FF Q3)
2. Den Reverb an sich (Fabfilter Pro-R)
3. Post Compressor (1176 Dual Mono)
4. Monomaker / Stereobreitermaker / PostEq (bx_2098)
ditoStimmt! (verzeih, wir sind halt so...)Hey,
bitte nicht falsch verstehen aber wären die letzten Beiträge nicht ein neues Thema wert?
@Mods: ob einer von euch diese letzten Beiträge nicht in einem separaten Thread in einem zusammenfassen kann? Sparte Mixing oder so? Titel "Nachbearbeitung von Reverb " o.ä.?
Wär doch supercool...![]()
Würde mich an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr o.g. Reverbs passend außerhalb des eigentlichen Plugins nachbearbeitet und verfeinert? EQ, Comps, Stereoenhancer & Co. sind sicherlich da vielfach gern verwendet Je nachdem, klar.
Bei Drum Room:
1. Pre Eq (FF Q3)
2. Den Reverb an sich (Fabfilter Pro-R)
3. Post Compressor (1176 Dual Mono)
4. Monomaker / Stereobreitermaker / PostEq (bx_2098)

Monohall, das ist cool, da bekomme ich schon gleich passende Ideen bei dem einen oder anderen Projekten...Stereoenhancer modelliere ich über ein dem Hall nachgeschaltenes Delay (und das Delay wieder zurück in den Hall).
P.S: Monohall ansich find ich auch total geil...
Das hat was und schafft Platz. Schön auch mal um diesen konträr rauszuschieben.

Ich sag dir... Monohall ist DIE Zukunft! nach den letzten Jahren der ganzen Über-Stereoverbreiterungen...Monohall, das ist cool, da bekomme ich schon gleich passende Ideen bei dem einen oder anderen Projekten![]()

Würde mich an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr o.g. Reverbs passend außerhalb des eigentlichen Plugins nachbearbeitet und verfeinert? EQ, Comps, Stereoenhancer & Co. sind sicherlich da vielfach gern verwendet Je nachdem, klar.
Ich sag dir... Monohall ist DIE Zukunft! nach den letzten Jahren der ganzen Über-Stereoverbreiterungen...Monohall, das ist cool, da bekomme ich schon gleich passende Ideen bei dem einen oder anderen Projekten![]()
(z.B. Monoplatte auf ne Vox, leckerst)![]()
Nimmst Du für jedes Instrument/Signal einen eigenen Reverb?Wenn ich den richtigen Hall vom Klangcharakter her gefunden habe, tweake ich den Send Level, bis es ungefähr passt, dann die Frequenzen:
Und zwar passend zum Signal und Mix.
Da gehe ich auch dauernd her, mache den Reverb ganz aus, oder schalte den EQ an/aus, um zu hören was klingt denn jetzt eigentlich besser![]()
auch interessant... so hat man natürlich viel mehr Einflussmöglichkeiten, Automationen, manuell eingezeichnetes punktuelles Ducking oder Peaking, gar addierend noch darauf extreme Effektierungskettierungen (Ich denke da gerade als Sounddesigner), angewandt nur auf wenige Taktbereiche des Halltracks aufgesetzt uvam.Ich nehme den Hall immer zu 100% wet auf eine seperate Spur auf
also, so war das ja nicht gemeint..Ich hab ein Mono-Spring-Reverb - Grausam, aber ich werde mal dein Tipp ausprobieren.
Hör dir auch Tracks aus älteren Tagen an, wie die Leute Monohall gelegt haben, das kann man auch fein in heutige Produktionstechniken einpassen oder kreativ anwenden.Würde mich an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr o.g. Reverbs passend außerhalb des eigentlichen Plugins nachbearbeitet und verfeinert? EQ, Comps, Stereoenhancer & Co. sind sicherlich da vielfach gern verwendet Je nachdem, klar.
Bei Drum Room:
1. Pre Eq (FF Q3)
2. Den Reverb an sich (Fabfilter Pro-R)
3. Post Compressor (1176 Dual Mono)
4. Monomaker / Stereobreitermaker / PostEq (bx_2098)
Okay.
Und warum, um was zu erreichen, das ist ja das Interessante daran, nicht nur weil man es kann![]()
