Morning DAW free

  • Ersteller Ersteller Draf Gracula
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  • #61
Wenn jeder seine "eigene" DAW hat, wird eine Zusammenarbeit auch nicht gerade leichter.

Kostenmäßig ist das auch alles Wahnsinn, wer hat als Hobby denn den bis zu 200€ / Monat VibeCoding Tarif um sich eine DAW zu prompten?
Der richtig gute Tarif ist ab November leider bei 500 Euro.

Der Open AI 200erter Tarif wird ab 30.10. von 20x auf 10x heruntergestuft.

Aber war ja abzusehen: Open AI läuft ja seit Jahren auf Schulden-Basis. Die können sich das schlichtweg sonst nicht mehr leisten
 
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  • #62
Der release output ist (im Moment) schon krass, alle paar Tage ne neue Version:
Naja, es läuft halt alles automatisiert, so 'krass' ist das nicht, wenn man mal voll automatisierten Claude/Codex Workflows ein paar Tage lang zugesehen hat.
 
  • #63
Hier ist ein Video, wie das in Bitwig geht. Du kannst zu Minute 5 springen wo der Typ das praktiziert.
Ja und Du siehst richtig. Das ist der gleiche Matthias der jetzt die Morning DAW herausgebracht hat und vorher Tuts für Bitwig gemacht hat. Ein Schelm der Böses denkt. :)

View: https://www.youtube.com/watch?v=oPfuib7-9Xw

Ja ich hab sofort an Bitwig gedacht, als ich diese MorningDAW sah. Alleine das Automationssystem. Allerdings hat das so seine Tücken. Bei Arturia*-Plugs funktioniert die Sache nur so halbgar bis gar nicht. Bei Kontakt ganz gut und viel weiter hab ich noch nicht getestet, aber da ist noch viel Luft nach oben.
Immerhin verschwinden die Plugins jetzt nicht mehr automatisch im Hintergrund, sobald man irgendwas anderes berührt.
Das wurde jetzt mit dem Update von Heute gefixt.
 
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  • #64
In spätestens einem Jahr gibt es einen Build-your-DAW automatisierungs Baukasten, den jede/r benutzen kann.
Die per default erzeugte DAW (ohne äußerung von 'spezialwünschen' vom user) wird ein höheres Niveau haben, als es jetzt die DAW hat, um die sich der Thread hier dreht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #65
Ich empfehle eine reine KI DAW zu meiden, selbst wenn sie einigermassen brauchbar ist. Ansonsten werdet ihr bald nichts mehr andres auf dem Mark finden, da die humanen Entwickler brotlos und entlassen sind. Dann werdet ihr nur noch solche DAW runterladen können.

Ich habe mich entschieden für meine DAW genügend Geld zu bezahlen, damit Menschen damit ihr Leben finanzieren können
Ich würde auch lieber einem etablieren Softwarehersteller wie Yamaha/ Steinberg* mein Geld geben, damit er mich mit Stand der Technik versorgen, anstatt Chat GPT oder Claude per Abos monatlich Euros in den Rachen zu schmeißen, nur damit sie mir ein Cubase oder Bitwig Imitat liefern (worauf es wahrscheinlich keinen Support und Urheberrecht gibt).
Bin aber auch realistisch, wahrscheinlich werden Software Editoren mit AI API die Zukunft sein, womit man seine eigene DAW/ Plugins costumisen aber das Grundkonzept und Qualität bleibt. Yamaha hätte sicher die Ressourcen dazu. Es wird aber kein Cubase mehr sein sondern ein Cubase Nachfolger, nehme ich an. So wie der Sprung von Cubase VST zu Cubase SX. Also eine neue DAW, die komplett modular, austauschbar programmiert ist.
Und sich auf KI alleine verlassen ist sicher auch keine Lösung, man braucht auch etwas Kreativität und neue Ideen. Morning DAW sieht aus, als wäre das Konzept von Bitwig übernommen.
 
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  • #66
Das ist der gleiche Matthias der jetzt die Morning DAW herausgebracht hat und vorher Tuts für Bitwig gemacht hat. Ein Schelm der Böses denkt
Ach, sowas ist doch nicht selten. Jemand, der sich in eine Software eingearbeitet hat und dann aus Sicht eines Musikers selber eine DAW bastelt, ich sehe da keinerlei Grund zu meckern. 😉
 
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  • #67
Morning DAW sieht aus, als wäre das Konzept von Bitwig übernommen.
Kann sein, Bitwig ist aber, wenn ich mich da recht erinnere, bei Weitem nicht so übersichtlich und schick vom Design und eine reine Frickel und Elektro Nerd DAW. So als Zielgruppe. Hab aber seit längerer Zeit keinen Blick drauf geworfen.

Völlig wurscht auch. Deren Tage sind gezählt. So eine spezielle Software wird sich kaum noch in genügender Anzahl verkaufen lassen. Deren Preise sind ja nun auch nicht gerade klein.
 
  • #68
Generell, wir sehen das hier im Forum, aus die Maus bei diesen ganzen Herstellern. Komplette IT Laien fangen an zu Code und basteln mit KI eigene Software. Egal ob Instrument oder Effekte oder DAW.

Bin gespannt was aus meiner Video Software wird. Boris FX ist sehr speziell unterwegs, wird aber genau dieselben Probleme bekommen wie alle Anderen. Führt wohl leider kein Weg mehr dran vorbei.
 
  • #69
Kann sein, Bitwig ist aber, wenn ich mich da recht erinnere, bei Weitem nicht so übersichtlich und schick vom Design und eine reine Frickel und Elektro Nerd DAW. So als Zielgruppe. Hab aber seit längerer Zeit keinen Blick drauf geworfen.

Völlig wurscht auch. Deren Tage sind gezählt. So eine spezielle Software wird sich kaum noch in genügender Anzahl verkaufen lassen. Deren Preise sind ja nun auch nicht gerade klein.
Bitwig ist viel einfacher zu durchschauen. Etwas wie Grid hat MorningDAW ja gar nicht und optisch macht Bitwig auch viel mehr her. Mittlerweile ist Bitwig 6 draußen. Der alte graue Altherrenlook ist schon seit letzten Winter Geschichte.😉 Sehe eher in der MorningDAW das Gefrickel und verschachtelte. Gegen Bitwig würde ich diese Niemals eintauschen.

Und gerade kommt das nächste Update auf 1.34 ...... 🤪 ob wir heute noch ein drittes Update kriegen?
 
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  • #70
Völlig wurscht auch. Deren Tage sind gezählt. So eine spezielle Software wird sich kaum noch in genügender Anzahl verkaufen lassen. Deren Preise sind ja nun auch nicht gerade klein.
Da bist du der Zeit leider ein wenig hinterher. Der "allgemeine" Tenor hier im Forum war bereits, dass wir bald keine DAWs und Plugins mehr brauchen, da die Musik in Zukunft sowieso komplett mit AI entstehen wird. Tja. ;-)
 
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  • #71
da die Musik in Zukunft sowieso komplett mit AI entstehen wird. Tja. ;-)
...das mag schon so sein. Aber evtl wird sich dann ein neuer oder besser gesagt, ein neuer-alter Markt entwickeln.
Evtl. mit einer Kundschaft, bzw. Hörerschaft die "handgemachte Musik" hören und auch kaufen möchte.
Evtl. soagar dann wieder auf bzw. als CD. Mit Cover usw. Wenn man dann, auch wenn es dann kleine Auflagen sind,
und diese verkaufen kann....naja auf jedenfall besser als bei Spotify und Co. seine Songs reinzustellen.
Mal sehn, wie sich die Sache entwickeln wird.
 
  • #72
Evtl. mit einer Kundschaft, bzw. Hörerschaft die "handgemachte Musik" hören und auch kaufen möchte.
Ja, ganz bestimmt. Und alle, die heute noch Schallplatten anhören, die steigen dann auf Grammophon um. Ganz natürlich das.
:immerreindamit:
 
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  • #73
Ja, ganz bestimmt. Und alle, die heute noch Schallplatten anhören, die steigen dann auf Grammophon um. Ganz natürlich das.
:immerreindamit:
Nee, eben nicht alle. Aber die Hörerschaft, die ich meine, würde mir (persönlich) reichen.
Wie gesagt, es ist ja jedem Musiker freigestellt, wie er sein Produkt anbieten, bzw. vermarkten möchte.
Die Ambitionen jedes Einzelnen dahinter spielen ja auch eine Rolle...
 
  • #74
Diese Morning DAW ist praktisch schon von gestern. In spätestens drei Wochen kommt irgendein neuer AI-Slop ums Eck und buhlt um seine fünf Minuten Aufmerksamkeit.
 
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  • #75
...bis dem "Entwickler" das Geld für die Token ausgeht....
 
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  • #78
Quanta – Entfessle die Frequenzen zwischen den Tönen.

Vergiss die Grenzen der gewöhnlichen 12-Ton-Musik! Quanta ist die weltweit einzige DAW, die von Grund auf für mikrotonale Musik entwickelt wurde. Egal ob Custom Scales, 19-TET Just Intonation oder komplexe Cent-Verschiebungen im Piano Roll: Mit Quanta komponierst, arrangierst und meisterst du neuartige Klangwelten ohne Kompromisse.

Quanta. Microtones. Endless possibilities.

Quanta Microtonal DAW Interface.webp
 
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  • #80
Ich bin nach wie vor bereit, für eine Software oder ein Update, was von Menschen geschaffen wurde, einen angemessenen Preis zu bezahlen. Gerne dürfen die Entwickler dafür KI einsetzen oder KI-Funktionen in das Programm aufnehmen. Dafür erhalte ich dann ein Produkt, was weitestgehend getestet wurde und stabil läuft. Einen Ansprechpartner für Fehler und oder Verbesserungen habe ich damit ebenfalls.
 
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