Morning DAW free

  • Ersteller Ersteller Draf Gracula
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  • #101
Dann ist ja die Mystic um den Vallhalla Reverb totaler Nonsense und die Leute die den toll finden haben keine Ahnung? Oder meinst Du der Vallhalla Reverb nutzt einfach mehr Drehregler auf der Oberfläche für einen Algorithmus der ehe alles verarbeitet hätte wenn man ihn gelassen hätte?
Valhallas Stärke liegt nicht in einer revolutionären Reverb-Architektur, sondern in der Feinabstimmung von Delay-Zeiten, Resonanzen, Modulation und Diffusion. Dadurch entstehen besonders dichte, natürliche und musikalische Hallfahnen, obwohl eben die grundlegenden DSP-Verfahren längst bekannt sind, auch der KI. Man kann auch sagen: Der eigentliche Klang entsteht durch die Qualität ihrer Umsetzung. Wenn zwei die gleichen Zutaten verwenden, die gleichen Geräte usw., muss deren Essen nicht gleich schmecken^^
 

  • #102
obwohl eben die grundlegenden DSP-Verfahren längst bekannt sind
Welche grundlegenden DSP-Verfahren, die längst bekannt sind, wurden denn verwendet und wo findet man Informationen darüber und deren Ursprung? Und was benutzt davon der Vallhallah Reverb so offensichtlich?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #103
Welche grundlegenden DSP-Verfahren, die längst bekannt sind, wurden denn verwendet und wo findet man Informationen darüber und deren Ursprung?
Die vollständigen Schaltungen seiner kommerziellen Algorithmen sind nicht öffentlich. Einige grundlegende Verfahren hat Sean Costello jedoch ausdrücklich beschrieben. Die Grundlagen der Valhalla-Reverbs reichen dabei tatsächlich bis in die 1960er-Jahre zurück. Je nach Plugin, verwendet er dabei eben die bekannten Verfahren (basierend auf Manfred Schroeder, Michael Gerzon) usw.
und stimmt diese fein auf sein gewünschtes Resultat ab.
 
  • #104
Die vollständigen Schaltungen seiner kommerziellen Algorithmen sind nicht öffentlich. Einige grundlegende Verfahren hat Sean Costello jedoch ausdrücklich beschrieben. Die Grundlagen der Valhalla-Reverbs reichen dabei tatsächlich bis in die 1960er-Jahre zurück. Je nach Plugin, verwendet er dabei eben die bekannten Verfahren und stimmt diese fein auf sein gewünschtes Resultat ab.
Du hast ja gesagt Reverb ist gleich Reverb. Also heisst das, dass alle VST-Reverbs das Verfahren von Sean Costello benutzen? Oder ist das Verfahren völlig irrelevant weil ehe alles gleich klingt?
 
  • #105
Du hast ja gesagt Reverb ist gleich Reverb. Also heisst das, dass alle VST-Reverbs das Verfahren von Sean Costello benutzen? Oder ist das Verfahren völlig irrelevant weil ehe alles gleich klingt?
Da liegt ein Missverständnis vor, nicht Reverb ist gleich Reverb, sondern bestimmte Reverbs beruhen alle auf bereits bekannten Erkenntnissen, welche die KI ebenfalls nutzen kann, ohne "das Rad neu zu erfinden" ect.
Hätte ich jetzt das Bedürfnis z.B. einen bestimmten Lexicon Reverb zu entwickeln, würde ich erst schauen, welche bekannte und zweckmäßige Technologie dahinter steckt und diese ebenfalls als Basis nutzen. Und so ist es eben auch mit den meisten FX und Synths.
 
  • #106
Da liegt ein Missverständnis vor, nicht Reverb ist gleich Reverb, sondern bestimmte Reverbs beruhen alle auf bereits bekannten Erkenntnissen, welche die KI ebenfalls nutzen kann, ohne "das Rad neu zu erfinden" ect.
Hätte ich jetzt das Bedürfnis z.B. einen bestimmten Lexicon Reverb zu entwickeln, würde ich erst schauen, welche bekannte und zweckmäßige Technologie dahinter steckt und diese ebenfalls als Basis nutzen. Und so ist es eben auch mit den meisten FX und Synths.
Wie würdest du heraus finden, welche bekannte und zweckmäßige Technologie dahinter steckt?
 
  • #107
Wie würdest du heraus finden, welche bekannte und zweckmäßige Technologie dahinter steckt?
Ich lasse zunächst die KI umfangreich und akribisch genau dazu im Internet und auch bei Github recherchieren: "Welche Technologien gibt es und welche schlägst du für unser Plugin, für unser Konzept vor, begründe deine Entscheidung". Die liefert mir dann auf Wunsch schön zusammengefasst die Ergebnisse und macht ihren Vorschlag. Meist als Tabelle: geeignet weil, weniger geeignet weil..." Man könnte sich auch Reverse Engineering bedienen und soweit wie möglich anhand einer z.B. vorhandenen DLL untersuchen lassen, was dahinter steckt, nur um zu verstehen, nicht den Code zu klauen^^
 
  • #108
Ich lasse zunächst die KI umfangreich und akribisch genau dazu im Internet und auch bei Github recherchieren: "Welche Technologien gibt es und welche schlägst du für unser Plugin, für unser Konzept vor, begründe deine Entscheidung". Die liefert mir dann auf Wunsch schön zusammengefasst die Ergebnisse und macht ihren Vorschlag. Man könnte sich auch Reverse Engineering bedienen und soweit wie möglich anhand einer z.B. vorhandenen DLL untersuchen lassen, was dahinter steckt, nur um zu verstehen, nicht den Code zu klauen^^
Also du bist grundsätzlich der Meinung KI liefert alles was du jemals brauchen könntest und du glaubst alles was KI ausspuckt?
 
  • #109
Also du bist grundsätzlich der Meinung KI liefert alles was du jemals brauchen könntest und du glaubst alles was KI ausspuckt?
Hm, schwierige Frage. Nachdem ich jetzt so ca. 25 Plugins mithilfe der KI erstellt habe und diese funktionieren, neige ich schon dazu zu glauben, dass dieses Grundprinzip für mich funktioniert. Andererseits kann dir die KI auch sonstwas erzählen (hatte ich auch schon abseits der Musiksache), wo man ihr keinesfalls alles ungeprüft abnehmen sollte, daher steht ja auch unten "ChatGPT kann Fehler machen". Das Ding ist ja, dass man bei Plugins leicht herausfinden kann, ob diese funktionieren, indem man sie einfach gut selber testet. Umso aufwändiger die Software, um so höher der eigene Aufwand (Tests usw.) und diesen stelle ich mir bei einer ganzen DAW erheblich vor.
 
  • #110
Hm, schwierige Frage. Nachdem ich jetzt so ca. 25 Plugins mithilfe der KI erstellt habe und diese funktionieren, neige ich schon dazu zu glauben, dass dieses Grundprinzip für mich funktioniert. Andererseits kann dir die KI auch sonstwas erzählen (hatte ich auch schon abseits der Musiksache), wo man ihr keinesfalls alles ungeprüft abnehmen sollte, daher steht ja auch unten "ChatGPT kann Fehler machen". Das Ding ist ja, dass man bei Plugins leicht herausfinden kann, ob diese funktionieren, indem man sie einfach gut selber testet. Umso aufwändiger die Software, um so höher der eigene Aufwand (Tests usw.) und diesen stelle ich mir bei einer ganzen DAW erheblich vor.
Würdest du Dijekstra Recht geben, dass er gesagt hat: "Benutzertests können die Existenz von Fehlern beweisen, aber niemals das keine Fehler existieren" oder glaubst du er hat keine Ahnung?

EDIT:
Du sagst, für deine 25 Plugins reicht das Prinzip 'Testen durch Benutzen' aus, weil das Risiko gering ist. Aber hast du mal darüber nachgedacht, was die KI da im Hintergrund eigentlich genau zusammengebaut hat?
Wenn Dijkstra recht hat, dass Tests keine Fehlerfreiheit beweisen, gilt das besonders für unsichtbare Probleme. Was ist, wenn die KI in deinen Plugins zwar funktionierenden Audio-Code erzeugt hat, aber das Memory Management schlampig programmiert ist? Ein schleichender Speicherfresser (Memory Leak) fällt beim kurzen 'Knöpfchendrehen' im Test nicht auf. Erst wenn du das Plugin in einem wichtigen Projekt mit 50 anderen Spuren über drei Stunden laufen lässt, schmiert dir plötzlich die ganze DAW ab.
Oder noch schlimmer: Was ist, wenn die KI eine Sicherheitslücke eingebaut hat (z.B. einen Buffer Overflow beim Laden von XML-Presets)? Da ein Plugin tiefen Zugriff auf das System hat, könnte ein korruptes Preset theoretisch Schadcode ausführen.
Frage an dich: Wie stellst du beim reinen 'Benutzertest' sicher, dass das Plugin nicht im Hintergrund unbemerkt Ressourcen frisst, den Prozessor (CPU-Spikes) unregelmäßig belastet oder dein System instabil macht, ohne dass du es sofort merkst? Vertraust du der KI da wirklich so blind, dass sie im Verborgenen sauberen und sicheren Code schreibt, nur weil vorne Musik rauskommt?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #111
Würdest du Dijekstra Recht geben, dass er gesagt hat: "Benutzertests können die Existenz von Fehlern beweisen, aber niemals das keine Fehler existieren" oder glaubst du er hat keine Ahnung?
Ich kann z.B. prüfen, ob bei mir meine Plugins funktionieren, aber nicht, ob es auch in allen DAWs, unter allen aktuellen Win Versionen, mitsamt sämtlicher Hardware usw. genauso funktioniert. Klar kann es da immer versteckte Fehler geben, die dir dann erst die User melden müssen, um sie korrigieren zu können. Große Softwarefirmen haben da sicher noch ganz andere Möglichkeiten (hunderte Beta-Tester usw.) und trotzdem werden auch da ständig Updates mit Bugfixes nachgereicht. Also klar stimmt seine Aussage.
Eine perfekte Welt gibt es wohl nicht, oder anders: Irgendwas ist immer^^
 
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  • #112
Ich kann z.B. prüfen, ob bei mir meine Plugins funktionieren, aber nicht, ob es auch in allen DAWs, unter allen aktuellen Win Versionen, mitsamt sämtlicher Hardware usw. genauso funktioniert. Klar kann es da immer versteckte Fehler geben, die dir dann erst die User melden müssen, um sie korrigieren zu können. Große Softwarefirmen haben da sicher noch ganz andere Möglichkeiten (hunderte Beta-Tester usw.) und trotzdem werden auch da ständig Updates mit Bugfixes nachgereicht. Also klar stimmt seine Aussage.
Da hast du völlig recht, das Kompatibilitäts-Chaos bei verschiedenen Systemen und DAWs erwischt selbst die großen Studios. Aber ich glaube, wir übersehen hier das eigentliche 'KI-Risiko', das tiefer liegt als nur die Frage, ob Windows 11 oder Logic Pro zickt.
Wenn eine große Firma Software schreibt, sitzen da Entwickler, die (hoffentlich) verstehen, warum sie welchen Befehl tippen. Bei der KI ist das anders. Die KI würfelt Code auf Basis von Wahrscheinlichkeiten zusammen. Sie versteht keine Thread-Safety in der Audio-Verarbeitung, sie weiß nur, welche Code-Schnipsel in der Vergangenheit oft zusammenstanden.
Das Problem beim reinen 'User-testen-lassen' von KI-Code ist: Du wirst zum Admin von Code, den du selbst nicht komplett durchdringst.
Wenn dir jetzt ein User meldet: 'Hey Bodo, dein Plugin erzeugt nach 20 Minuten unregelmäßige Knackser in Cubase 13, aber nur bei 96 kHz' – wie fixst du das?
• Du kannst die KI fragen, aber die rät bei so tiefen Performance-Bugs oft komplett im Dunkeln und verschlimmbessert den Code nur (Spaghetti-Code-Effekt).
• Ohne fundierte Code-Analyse (Debugging, Profiling) stehst du dann vor einem Berg von Code, den du nicht selbst designt hast.
Das Risiko ist also nicht, dass Fehler existieren (das tun sie immer, da hat Dijkstra recht). Das Risiko ist, dass du die Fehler, die die KI im Verborgenen einbaut, ohne tiefes Fachwissen kaum reproduzieren oder reparieren kannst. Du lagerst das Testen an deine User aus, bist aber im Ernstfall vielleicht machtlos, den Fehler zu beheben.
Hast du für dich schon eine Strategie, wie du reagierst, wenn ein User einen Bug meldet, bei dem die KI nur noch Code-Müll als 'Lösung' ausspuckt?
 
  • Danke
Reaktionen: Realist
  • #113
Hast du für dich schon eine Strategie, wie du reagierst, wenn ein User einen Bug meldet, bei dem die KI nur noch Code-Müll als 'Lösung' ausspuckt?
Ja momentan ist die Strategie so: ChatGPT schreibt den Code, Github kompiliert diesen und meldet "Failure", oder "Success". Zwischendurch erhalte ich Testversionen, die ich in der DAW soweit wie möglich prüfe. Danach kommt "Codex" mit der Einstellung "Ultra" ins Spiel, mit dem Auftrag den Code genauestens zu prüfen. Die Fehler berichtigt dann Codex selbst, oder ChatGPT.
Hin und wieder kommt dann auch nochmal Claude zum Einsatz. Danach kommt mein extra dafür entwickeltes Testprogramm an die Reihe, welches ebenfalls "Fail", oder "Pass" meldet. Das ist momentan meine Strategie, um den Code soweit es geht abzusichern.
Würde ein User nun einen Bug melden, würde ich wieder Codex drauf ansetzen, bzw. alles nochmal von vorn.

Tja und wenn dann alles nichts bringt, gibts halt das bissel Kohle zurück, ne Entschuldigung, oder wie auch immer^^
Würde sich das mehren, würde ich die Plugins offline nehmen und nur noch selber nutzen.
 
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  • #114
EDIT:
Du sagst, für deine 25 Plugins reicht das Prinzip 'Testen durch Benutzen' aus, weil das Risiko gering ist. Aber hast du mal darüber nachgedacht, was die KI da im Hintergrund eigentlich genau zusammengebaut hat?
Wenn Dijkstra recht hat, dass Tests keine Fehlerfreiheit beweisen, gilt das besonders für unsichtbare Probleme. Was ist, wenn die KI in deinen Plugins zwar funktionierenden Audio-Code erzeugt hat, aber das Memory Management schlampig programmiert ist? Ein schleichender Speicherfresser (Memory Leak) fällt beim kurzen 'Knöpfchendrehen' im Test nicht auf. Erst wenn du das Plugin in einem wichtigen Projekt mit 50 anderen Spuren über drei Stunden laufen lässt, schmiert dir plötzlich die ganze DAW ab.
Oder noch schlimmer: Was ist, wenn die KI eine Sicherheitslücke eingebaut hat (z.B. einen Buffer Overflow beim Laden von XML-Presets)? Da ein Plugin tiefen Zugriff auf das System hat, könnte ein korruptes Preset theoretisch Schadcode ausführen.
Frage an dich: Wie stellst du beim reinen 'Benutzertest' sicher, dass das Plugin nicht im Hintergrund unbemerkt Ressourcen frisst, den Prozessor (CPU-Spikes) unregelmäßig belastet oder dein System instabil macht, ohne dass du es sofort merkst? Vertraust du der KI da wirklich so blind, dass sie im Verborgenen sauberen und sicheren Code schreibt, nur weil vorne Musik rauskommt?
Die KI sagte mal, dass sie durchaus Fehler machen kann, aber der Mensch ebenso und sogar mehr Fehler machen könnte.
Kennst du den Code eines menschlichen Programmierers? Nein, natürlich nicht. Vertraust du ihm da so blind?
Schatzi, was soll ich machen, ich kann doch auch nur versuchen alles soweit wie möglich richtig zu machen, oder es sein lassen^^
Leider hab ich nicht mal eben gute Programmierer an der Hand, die nochmal den Code Zeile für Zeile unentgeldlich prüfen wollen :D
 
  • #115
Bei Software von professionellen Programmierern sichert das bereitstellen einer mehr oder weniger funktionierenden Software deren Einkommen/Existenz.
Eine DAW muss ja immer wieder weiterprogrammiert werden wegen OS-Updates, Plugin updates, audio-treiber etc.
Wer sagt mir dass die Leute die jetzt grad Zeit und Bock haben sowas mit KI zusammenzuschmeissen da dranbleiben, auch wenn keine Kohle dabei rumkommt?


Zum songideen sammeln/ rumprobieren sicher OK, aber alles andere würde ich so einem schnellschuss nie anvertrauen. Passt irgendwie auch 0 zur philosophie des Kunstschaffens
 
  • #116
Ich habe heute im Sonnenschein n paar Kubikmeter Erde geschaufelt und nen Kompost angelegt. Dann war ich auf dem Dach und habe Spechtlöcher in der Fassade ausgebessert.
Einfach so! Kann keine KI.
Jetzt setze ich mich noch n Stündchen vor Reaper und Mastere das Hörbuch, was ich letzte Woche mit einer netten Dame in meinem kleinen Studio aufgenommen habe.
Dann schreibe ich die Rechnung dafür.

Wie egal diese ganze KI Geschichte in der Realität sein kann, beruhigt mich.
Macht euch nicht verrückt.
Sollen sie doch fünftausend neue DAWs raushauen, alles vollsloppen, generieren lassen. Vibecoden. Whatever!
Völlig irrelevant für echte Leben! Seitdem es nur noch um KI im Netz geht verbringe ich nur noch einen Bruchteil der Zeit vor dem PC oder Smartphone. YouTube gebe ich mir fast gar nicht mehr. Recording.de voll mit KI Themen und irrelevant er KI Musik, die ich mir nicht mal anhöre... Langweilig. Sehr heilsam!

Alles wird gut. :)
 
  • Danke
  • Gute Antwort
Reaktionen: danielrast, solokeyboarder, die_potense und eine weitere Person
  • #117
All dieses Vibecoding kann ja auch den schönen Nebeneffekt haben, dass DAW-Buden aufhören bestehende funktionen aus anderen DAW's abzukupfern und sich darauf fokussieren neue, echte Verbesserungen zu entwickeln
 
  • #118
Jetzt setze ich mich noch n Stündchen vor Reaper und Mastere das Hörbuch, was ich letzte Woche mit einer netten Dame in meinem kleinen Studio aufgenommen habe.
Dann schreibe ich die Rechnung dafür.

Wie egal diese ganze KI Geschichte in der Realität sein kann, beruhigt mich.
Macht euch nicht verrückt.
Ja genau. Hinter Dir brennt gerade Dein Haus ab aber was kümmert es Dich. Du machst Dich nicht verrückt. Du sitzt entspannt mit Blick zum Horizont und lässt Dir den Rücken wärmen vom Feuer.

Guter Mann!
 
  • #119
Ja genau. Hinter Dir brennt gerade Dein Haus ab aber was kümmert es Dich. Du machst Dich nicht verrückt. Du sitzt entspannt mit Blick zum Horizont und lässt Dir den Rücken wärmen vom Feuer.

Guter Mann!
Kommentarspalten im Internet und Foren werden das auch nicht löschen!
Jammern kann man immer leicht.

Ich bringe lieber eine neue Perspektive rein.

Ich bin ausgebildeter Tontechniker mit eigenem Studio um mehr als 15 Jahren Pro Audio Erfahrung.
Ich bin ausgebildeter systemischer Coach für Kinder- und Jugendliche und arbeite in dem Bereich seit 7 Jahren. An der Front als Springer in einigen Förderschulen in München.
Ich kann handwerklich sehr viel. Baue mit meinen Händen Sachen. Helfe meiner 82 jährigen Mutter ihr Haus instand zu halten.
Helfe den Rentnernachbarn.
Nächstes Jahr gründe ich eine neue Firma für Service-Dienstleistungen für Senioren.
Ich jammere nicht dauernd im Internet rum wie scheisse alles ist, sondern MACHE einfach in meinem kleinen Kosmos das beste, was ich geben kann daraus.

Wenn das mehr Menschen machen würden, gäbe es weniger Probleme.

Die fetten Jahre sind vorbei. Das ist so. Trotzdem keine Panik, Alter!;)
 
  • Danke
  • Gute Antwort
Reaktionen: RK79, Grummelrocker und die_potense
  • #120
Ja genau. Hinter Dir brennt gerade Dein Haus ab aber was kümmert es Dich. Du machst Dich nicht verrückt. Du sitzt entspannt mit Blick zum Horizont und lässt Dir den Rücken wärmen vom Feuer
Ich dachte du findest diesen AI erstellten slop superduper. Warum ist es nun ein brennendes Haus? Oder muss Lessismore diese Entwicklung bejubeln anstatt sie zu ignorieren, während er seine Gartenarbeit macht?
Verstehe den Punkt nicht so wirklich.
 
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