Pianist_Berlin
Tonmensch
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Nein, darum geht es nicht. Bei Sprachaufnahmen wird man nie ohne EQ auskommen, da jede Stimme gewisse Eigenheiten hat, und auch der beste Raum ist, vor allem wenn er recht klein ist, nie vollständig frei von Einflüssen. Man hat doch gewisse klangliche Vorstellungen, möchte vielleicht irgendwo eine Überhöhung oder eine gewisse Härte rausnehmen – genau so wie man in der Regel Fotos bearbeitet, auch wenn die Kamera irgendein Motiv technisch total korrekt aufgenommen hat.
Die Auswahl des Mikrofones gibt die Richtung vor – bei mir nach jahrelangem Vergleichen das U 67. Aber auch dieses wundervolle Mikrofon muss ein wenig bearbeitet werden. Auch daran zeigt sich übrigens, wie gut ein Mikrofon ist, wenn man bewertet, wie gut das Signal auf EQ reagiert.
So sah in den vergangenen Tagen mein Versuchsaufbau aus:
Und mit den augenblicklichen Einstellungen bin ich recht zufrieden:
Daher werde ich wohl morgen alles wieder auf Normalbetrieb zurückbauen.
Matthias
Die Auswahl des Mikrofones gibt die Richtung vor – bei mir nach jahrelangem Vergleichen das U 67. Aber auch dieses wundervolle Mikrofon muss ein wenig bearbeitet werden. Auch daran zeigt sich übrigens, wie gut ein Mikrofon ist, wenn man bewertet, wie gut das Signal auf EQ reagiert.
So sah in den vergangenen Tagen mein Versuchsaufbau aus:
Und mit den augenblicklichen Einstellungen bin ich recht zufrieden:
Daher werde ich wohl morgen alles wieder auf Normalbetrieb zurückbauen.
Matthias
Oder verfärbt der Preamp das Signal so heftig?