Bass üben

  • Ersteller Ersteller Danielhoffnung
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Die Fluktuaionen kommen gut durch.
 
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Ich muss das mal mit Metronom aufnehmen, Aber leider benutze ich oft mein Handy als Metronom und dann kann ich nicht gleichzeitig aufnehmen aber ich habe noch ein richtiges mechanisches hier Das muss ich aber von unten hochholen dann kann ich das gleichzeitig mit aufnehmen das wäre schon besser So ein schönes altmodisches wo man aufziehen muss noch mit Feder dran und dann bambelt das Ding da immer hin und her
 
You do you!

Aber du hattest gefragt...
:)
 
Ich finde Kontrabass ja ein richtig cooles Instrument und auch Bass im Allgemeinen. (Mein Sohnemann studiert E-Bass :-))
Wenn Du trotzdem noch ein paar Punkte hören möchtest:
- Du spielst (noch) nicht tight (aber das ist Dir ja selbst schon aufgefallen...)
- Intonationsmäßig war vor allem die zweite Aufnahme schon noch schwierig. Das ist beim Kontrabass halt aber auch wirklich nicht gerade einfach. Ich hatte hier schon Aufnahmen mit bekannten Jazzbassern auf dem Kontrabass gemacht und trotzdem gab es immer wieder mal Situationen...
 
  • Danke
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Das ist aber auch nicht so wichtig gewesen mit tight, weil ich erstmal Technik testen wollte. Und dann muss man das im Loop Modus solange durchdudeln bis es von alleine läuft. Soweit war ich damit noch nicht. Natürlich alles mit Metronom und erst langsam und dann immer schneller bis unnötig schnell und dann klappt es auch schnell einfach genug
 
beim kontrabass (und allen anderen fretless instrumenten) ist sog. "muscle memory" entscheidend.
das heisst:
- zuerst ein paar minuten nur oktaven abwechselnd üben (1. und 3. saite/und 2. und 4. saite) über dem ganzen hals, und
- dann das gleiche mit terzen und quinten machen, immer ca. je 5 minuten;
- immer das gleiche instrument spielen, und nicht rumhoppen von einem bass zu dem anderen;
- und das alles insgesamt ca. 15 min lang pro tag, immer in eigenem tempo, ohne druck.

nach einer woche wird sich intonationssicherheit einstellen, und erst dann mit metronom anfangen.
ich weiss, die methode ist alles andere als kreativ, aber dadurch walkt man irgendwann wie eine katze über dem hals, ohne auf die intonation denken zu müssen.
 
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beim kontrabass (und allen anderen fretless instrumenten) ist sog. "muscle memory" entscheidend.
das heisst:
- zuerst ein paar minuten nur oktaven abwechselnd üben (1. und 3. saite/und 2. und 4. saite) über dem ganzen hals, und
- dann das gleiche mit terzen und quinten machen, immer ca. je 5 minuten;
- immer das gleiche instrument spielen, und nicht rumhoppen von einem bass zu dem anderen;
- und das alles insgesamt ca. 15 min lang pro tag, immer in eigenem tempo, ohne druck.

nach einer woche wird sich intonationssicherheit einstellen, und erst dann mit metronom anfangen.
ich weiss, die methode ist alles andere als kreativ, aber dadurch walkt man irgendwann wie eine katze über dem hals, ohne auf die intonation denken zu müssen.
Das ist eine sehr gute Technik! Gefällt mir sehr gut! 🤔👍👍👍
 
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und das kleine finger (pinky) nicht vernachlässigen. wenn der druck nicht ausreicht, darf man beim kontrabass ruhig ring- und kleinfinger zusammen benutzen um die saite unter kontrolle zu bringen.
 
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