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Nur mal kurz (ganz schnell reingegniedelt, weil ich eh am Pedalboard Sachen konfigurieren muss), das ist mein aktueller Live-Sound, exakt so wie es ebengerade aus dem Board kommt (minus Hall, der ist aus Logic). Ist mit Pick und Fingern (aka "Hybrid Picking") gespielt, weshalb ein paar Sachen einen etwas harten Attack haben, aber so spiele ich live eben meistens.
Den habe ich gerade am Samstag exakt so genutzt, und zwar bei wirklich verhältnismäßig sehr hoher Bühnenlautstärke mit einem Monitor, der mich direkt anstrahlte, null Rückkopplungsprobleme.
Ich finde das für "einstöpseln, hochziehen und fertig" ganz schön gut.
Wenn man das so solo hört, fallen besonders zwei Dinge auf:
1) Recht viel Rauschen. Das ist mit Sicherheit auch dem wirklich krass nachlassenden B-Band geschuldet, live aber zum Glück eher irrelevant.
2) Der Pickup fängt so selbst bei aufmerksamem Spiel jedes kleine Bisschen an Saiten- und Bundgeräuschen ein. Hab's ja schon im direkten Vergleich mit Mic-Aufnahmen angehört, per Mikro ist das fast schon extrem viel weniger.
Ich denke, dass beides sehr viel weniger wird, sobald ein neuer Piezo in die Gitarre kommt. Der B-Band komprimiert auch aus sich heraus recht merklich (da ist kein Compressor aktiv), was natürlich leisen Kram wie Saitenrutscher und Bundgeräusche ziemlich deutlich nach vorne holt.
Aber wie gesagt, ansonsten finde ich das schon ziemlich gut.
Ja, ist dezent off topic, da eben Live-Sound und nix für Aufnahmen, aber vielleicht ja dennoch interessant.
Abgesehen davon ist das aber vom Grundsound her schon 'ne Richtung, in die ich gerne möchte - also weniger an klassischen Idealen angelehnt.
Am liebsten hätte ich's so wie Robben Ford auf der "Pop Pop" von Rickie Lee Jones. Hier zwei Anspieltipps, wo man die Gitarre sehr gut hört:
View: https://youtu.be/YRCnsX_2nZk
(unbedingt bis zum Akkordeon-Solo hören, das ist einfach wunderschön)
View: https://youtu.be/Ff23dRHfKfQ
(hier unbedingt Gitarren- und Violinen-Solo mitnehmen, da schmelze ich dahin...)
Geht halt eher so in die Richtung, wie Nylongitarren auch bspw. häufiger im Gypsy Jazz zu hören sind (ich weiß, sind idR Stahlsaitengitarren, aber gerade für die Begleitiung gibt's auch gerne mal Nylon).
Den habe ich gerade am Samstag exakt so genutzt, und zwar bei wirklich verhältnismäßig sehr hoher Bühnenlautstärke mit einem Monitor, der mich direkt anstrahlte, null Rückkopplungsprobleme.
Ich finde das für "einstöpseln, hochziehen und fertig" ganz schön gut.
Wenn man das so solo hört, fallen besonders zwei Dinge auf:
1) Recht viel Rauschen. Das ist mit Sicherheit auch dem wirklich krass nachlassenden B-Band geschuldet, live aber zum Glück eher irrelevant.
2) Der Pickup fängt so selbst bei aufmerksamem Spiel jedes kleine Bisschen an Saiten- und Bundgeräuschen ein. Hab's ja schon im direkten Vergleich mit Mic-Aufnahmen angehört, per Mikro ist das fast schon extrem viel weniger.
Ich denke, dass beides sehr viel weniger wird, sobald ein neuer Piezo in die Gitarre kommt. Der B-Band komprimiert auch aus sich heraus recht merklich (da ist kein Compressor aktiv), was natürlich leisen Kram wie Saitenrutscher und Bundgeräusche ziemlich deutlich nach vorne holt.
Aber wie gesagt, ansonsten finde ich das schon ziemlich gut.
Ja, ist dezent off topic, da eben Live-Sound und nix für Aufnahmen, aber vielleicht ja dennoch interessant.
Abgesehen davon ist das aber vom Grundsound her schon 'ne Richtung, in die ich gerne möchte - also weniger an klassischen Idealen angelehnt.
Am liebsten hätte ich's so wie Robben Ford auf der "Pop Pop" von Rickie Lee Jones. Hier zwei Anspieltipps, wo man die Gitarre sehr gut hört:
View: https://youtu.be/YRCnsX_2nZk
(unbedingt bis zum Akkordeon-Solo hören, das ist einfach wunderschön)
View: https://youtu.be/Ff23dRHfKfQ
(hier unbedingt Gitarren- und Violinen-Solo mitnehmen, da schmelze ich dahin...)
Geht halt eher so in die Richtung, wie Nylongitarren auch bspw. häufiger im Gypsy Jazz zu hören sind (ich weiß, sind idR Stahlsaitengitarren, aber gerade für die Begleitiung gibt's auch gerne mal Nylon).

