0:00
/
0:00
Dieser Song ist die Vertonung eines Textes aus MamaFettig's Zyklus "Am Rande des Lichts". Hier der Text: Im Stacheldraht Endstation Leben, hier wartet der Tod, die Hoffnung ist müde, ein kleines Stück Brot. Und überall Kälte, es friert blau das Licht, Maschinen auf Beinen, ein Stein mit Gesicht. Was uns nicht tötet, macht uns hart. Die Liebe stirbt im Stacheldraht, Im Stacheldraht, Kein Wort mehr für Glauben, kein Wort mehr für Zeit. Die Blicke zum Boden, kein Blick mehr für Leid. Was hilft es zu hoffen? Was hilft es zu fliehen? Gequält und erschossen, um Erbarmen geschrien. Was uns nicht tötet, macht uns hart. Die Liebe stirbt im Stacheldraht, im Stacheldraht, Nie wieder kommt das Glück zurück, nie wieder wird es wieder gut. Alles wird nie wieder alles sein und riecht nach Angst und Schweiß und Blut. Zum Einsatz kamen diesmal: Fender Precision Bass, LAG Jet100 E-Gitarre, EZ Drummer, Waves Element und Redtron SE


alles selbst eingespielt und selbstbewusst nach Hause gefahren. Auch für mich schwere Kost - nicht leicht zu verdauen - grosser Respekt und Big Up !
Kratzt schon am Stony-Thron
10 Hellgays dafür 

Ja...das ist ja mal was völlig unerwartetes von dir...ziemlich schräg...aber trotzdem insgesamt dann doch stimmig. Aber mir dann doch auf längeren Zeitraum irgendwie zu anstrengend. Man kann sich nicht entspannen, mann kann auch nicht drauf tanzen (ich jedenfalls nicht) und vom Text wäre mir jetz auch nicht viel hängengeblieben, wenn er nicht da stünde, weil mich die Musik halt so verwirrt. Trotzdem passt das irgendwie alles schon zusammen...auch mit dem Text. Keine leichte Kost...für mich also schwer verdaulich...ich sag mal gutes Stück, dass sicher Freunde finden wird in seiner NIsche...naja..MAinstream sollte es ja auch ganz sicher nicht sein