Suno is adding audio watermarks

  • Ersteller Ersteller Lacunaflow
  • Erstellt am Erstellt am
  • #21
diese unsägliche KI Mucke, egal womit gemacht, wird sich durchsetzen ob der schieren Masse, die Hörer abstumpfen oder sich nicht dafür interessieren woher wat kommt, wieder einmal, und (fast) alle werden jubeln
Das ist doch jetzt schon so. Die meisten Menschen sind ungebildet und anspruchslos.
 

  • #22
Einen Text kann man ja nicht mit einem Wasserzeichen unterlegen.

Wir haben SynthID erweitert, um von der Gemini-App und der Web-Anwendung generierten Text mit einem Wasserzeichen zu versehen und zu identifizieren. Große Sprachmodelle generieren Text Wort für Wort (Token). Jedem Wort wird ein Wahrscheinlichkeitswert zugewiesen, der darauf basiert, wie wahrscheinlich es ist, dass es als Nächstes generiert wird. Bei einem Satz wie „Meine liebsten tropischen Früchte sind Mango und …“ hätte das Wort „Bananen“ also einen höheren Wahrscheinlichkeitswert als das Wort „Flugzeuge“. SynthID passt diese Wahrscheinlichkeitswerte an, um ein Wasserzeichen zu erzeugen. Es ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar und beeinträchtigt die Qualität des Ergebnisses nicht.

Quelle:
Könnte man dann aber recht easy mit einem Spectral Editor gegenarbeiten denk ich.

Frequenz (kHz)
^
| . : * : . <- SynthID verteilt winzige, gezielte Muster
| : * . : * über verschiedene Frequenzbereiche
| . : * . : (vom Ohr nicht wahrnehmbar)
+------------------------------------------> Zeit
 
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  • #23
Wir haben SynthID erweitert, um von der Gemini-App und der Web-Anwendung generierten Text mit einem Wasserzeichen zu versehen und zu identifizieren. Große Sprachmodelle generieren Text Wort für Wort (Token). Jedem Wort wird ein Wahrscheinlichkeitswert zugewiesen, der darauf basiert, wie wahrscheinlich es ist, dass es als Nächstes generiert wird. Bei einem Satz wie „Meine liebsten tropischen Früchte sind Mango und …“ hätte das Wort „Bananen“ also einen höheren Wahrscheinlichkeitswert als das Wort „Flugzeuge“. SynthID passt diese Wahrscheinlichkeitswerte an, um ein Wasserzeichen zu erzeugen. Es ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar und beeinträchtigt die Qualität des Ergebnisses nicht.

Quelle:


Frequenz (kHz)
^
| . : * : . <- SynthID verteilt winzige, gezielte Muster
| : * . : * über verschiedene Frequenzbereiche
| . : * . : (vom Ohr nicht wahrnehmbar)
+------------------------------------------> Zeit
Das bestätigt meine Annahme, daß diese ID per steganogaphischen Verfahren in die Dateien implementiert wird.
 
  • #24
Könnte man dann aber recht easy mit einem Spectral Editor gegenarbeiten denk ich.
Der Musiker von heute lässt sich eine Piano-Spur generieren und macht danach noch mit dem Spectral Editor rum, um das Wasserzeichen zu entfernen, damit die Piano-Spur dann ganz und gar zu seiner wird.
 
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  • #25
Der Musiker von heute lässt sich eine Piano-Spur generieren und macht danach noch mit dem Spectral Editor rum, um das Wasserzeichen zu entfernen, damit die Piano-Spur dann ganz und gar zu seiner wird.
Genau. Und das nennt man dann Innovation. Die Helden von Morgen verbringen nicht mehr Stundenlang ihre Zeit am Instrument, sondern damit, wie sie KI Inhalte als ihre eigenen deklarieren können. :tears-of-joy:
 
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