Sonarworks Alternativen

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cpeb

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Einen schönen Sonntag,

wie einige vllt. wissen habe ich die Möglichkeit 2 KSD ADM 30 zu erwerben. Inzwischen konnte ich sie testen und bin sehr zufrieden mit damit.
Da sie bis auf 30 Hz (!) runtergehen regen sie meinen Raum viel stärker an als die CLA 10A (wer hätte das gedacht...), da dieser "nur" teilbehandelt ist.
Also habe ich Sonarworks 4 (das ich noch besaß) eingerichtet und die LS erfolgreich kalibriert, mit sehr gutem Ergebnis.
(über etwaige "Phasenschweinereien" kann ich mich noch nicht äußern)
Gleichwohl stört mich, dass man SW als Plugin im Master insertieren muss und es nicht außen vor ist.
(zumindest habe ich das bislang nicht hinbekommen)
Was mich zu der Frage führt, welche Alternativen es gibt und welche Helferlein Ihr nutzt bzw. welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt.
Aad hoc fallen mir ein: MiniDSP, IKM Arc und Trinnov
(Monitor-interne Lösungen fallen raus, da ich die ADM 30 wohl nehmen werde)
Ich favorisiere eine Lösung, die zwischen IF und Monitor-Controller geschaltet ist.
Allerdings habe ich gehört/gelesen, dass RME in TotalMix den RoomEQ implementiert hat. Wie muss ich mir das vorstellen. Kann ich vllt. ein mit Sonarworks erstelltes Profil nach TotalMix transferieren, denn mit RoomEQ-Wizard stehe ich nach wie vor auf Kriegsfuß...
(Anm.: Ich habe nur das BF Pro, nicht das FS)

So, das war`s für`s erste von mir. Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.

Ich sage schon mal danke und wünsche allen ein schönes WE weiterhin


PS: Etwaige Fragen zu meinem Equipment (falls relevant) werden gerne beantwortet.
 

RME Room EQ: die Kurven und das Delay werden einfach darin geladen und lassen danach das Setup ohne Latenz laufen. Ist perfekt und läuft bei mir seit Jahren.
 
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Arc X und Arc Studio habe ich hier auch auf " permanent an".

Mit der Hardware, in der man die Korrekturkurven speichern kann, läuft der gesamte Audio output von einem Rechner über Arc Studio. Läuft immer, braucht man zum bouncen nicht abstellen weil es ja hinter der DAW abgegriffen wird, sozusagen hinter dem Audio Interface.
Kann man zu Vergleichszwecken aber mit einem Knopfdruck an und ausschalten. Der Unterschied ist wie eine von den Monitoren weggenommene Pferdedecke:smil451c7211b9e19:.
Handling ist sehr gut. Set and forget.
 
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Arc X und Arc Studio habe ich hier auch auf " permanent an".

Mit der Hardware, in der man die Korrekturkurven speichern kann, läuft der gesamte Audio output von einem Rechner über Arc Studio. Läuft immer, braucht man zum bouncen nicht abstellen weil es ja hinter der DAW abgegriffen wird, sozusagen hinter dem Audio Interface.
Kann man zu Vergleichszwecken aber mit einem Knopfdruck an und ausschalten. Der Unterschied ist wie eine von den Monitoren weggenommene Pferdedecke:smil451c7211b9e19:.
Handling ist sehr gut. Set and forget.
Aber wie ist das in der DAW. Bei Sonarworks muss ich zwingend das Plugin laden (in den Master) um die >Korrektur nutzen zu können.
 
Ach so, die (ARC-) Box wird zw. IF und Mon.-Controller geschaltet, richtig?
 
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Ich betreibe Sonarworks mit Audio HiJack, sodass alles an Audio darüber läuft, also auch itunes, Spotify, yt etc.
 
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Aber wie ist das in der DAW. Bei Sonarworks muss ich zwingend das Plugin laden (in den Master) um die >Korrektur nutzen zu können.
Plugin ist im Studiobetrieb nicht notwendig. Die Hardwarebox (Arc Studio) wird hinter das Audio Interface geschaltet und alles was an Ton aus dem Interface rausgeht läuft über ARC Studio. Die Software (ARC X) braucht man nur zum Einmessen des Raumes oder zum ändern der hörphilosophischen Feinheiten (mehrere Kurven stehen zur Verfügung, oder eigene Präferenzkurve erstellen [Tilt EQ]).

Schwieriger wird es m.E. wenn ein Sub dranhängt denn die ARC Studio Box hat nur 2 XLR Eingänge und 2 XLR Ausgänge.
Aber ich habe als Monitore 2 HEDD Type 20 MK 2, da interessiert mich ein Sub nicht.:D
 
ich finde arc studio sehr komfortabel, weil man da die hardware hat, und nicht auf irgend welche software lösungen mit hohen latenzen angwiesen ist...
 
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  • #10
Zum Mischen sind soche Korrektursysteme vllt gar nicht so blöd, aber die zusätzliche Latenz hat mich bisher davon abgehalten.
Wie hoch ist die denn bei der ARC Box?
 
  • #11
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  • #12
Danke. Das wäre ja zu verschmerzen.
 
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  • #13
In TotalMix beim Babyface Pro ist der RoomEQ nicht vorhanden. Du hast da nur den normalen 3-Band-EQ.
 
  • #14
Aber wie ist das in der DAW. Bei Sonarworks muss ich zwingend das Plugin laden (in den Master) um die >Korrektur nutzen zu können.
Brauchts nicht. Die externe Box ist quasi das Plugin.
Ach so, die (ARC-) Box wird zw. IF und Mon.-Controller geschaltet, richtig?
Genau. Die Box hat einen Schalter mit der man die Korrektur auf Bypass stellen kann.
 
  • #15
Das Haar in der Suppe suchend:
Wieder ein Teil mehr in der Abhörkette.
Zusätzliche Wandlung.
Mehrere EQ Bänder die halt im Low Latency Modus die Phasenlage durcheinanderbringen.
Die Wandler werden im Vergleich zum Fireface 802 o.Ä. sicherlich nicht besser sein...
Vielleicht die 250€ in Bassfallen investieren.
Ich hab's wieder aus meinem Warenkorb entfernt..
Was weiß ich schon. :D
Lessismore ;)
 
  • #16
Das Haar in der Suppe suchend:
Wieder ein Teil mehr in der Abhörkette.
Zusätzliche Wandlung.
Mehrere EQ Bänder die halt im Low Latency Modus die Phasenlage durcheinanderbringen.
Die Wandler werden im Vergleich zum Fireface 802 o.Ä. sicherlich nicht besser sein...
Vielleicht die 250€ in Bassfallen investieren.
Ich hab's wieder aus meinem Warenkorb entfernt..
Was weiß ich schon. :D
Lessismore ;)
was hast du zu verlieren?
du kannst das ding theoretisch bei Thomann* bestellen und wenn es nicht passt, wieder zurückgeben...
 
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  • #17
Das Haar in der Suppe suchend:
Wieder ein Teil mehr in der Abhörkette.
Zusätzliche Wandlung.
Mehrere EQ Bänder die halt im Low Latency Modus die Phasenlage durcheinanderbringen.
Die Wandler werden im Vergleich zum Fireface 802 o.Ä. sicherlich nicht besser sein...
Vielleicht die 250€ in Bassfallen investieren.
Ich hab's wieder aus meinem Warenkorb entfernt..
Was weiß ich schon. :D
Lessismore ;)
Das mit der zusätzlichen Wandlung hab ich mir damals auch überlegt. Aber man printet den mix ja nicht durch den ARC wandler. Lieber eine vertrauenwürdige frequenzdarstellung mit zusätzlicher Wandlung statt umgekehrt. Im vergleich zu einem nicht akuratem frequenzgang sind unterschiede in der Wandlung beim abhören absolut vernachlässigbar.

Das ARC system ist wirklich eine meiner besten Anschaffungen der letzten Jahre.
Ich bin diesen Monat mit der Regie in einen anderen Raum gezogen. Nach erneuter ARC einmessung kann ich problemlos weiter arbeiten. Alles klingt vertraut.

Eine gewisse akustische behandlung des Raums braucht es natürlich trotzdem.
 
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  • #18
Wenn es Dir wirklich um Qualität geht, sprich keine zusätzliche Wandlung usw. gibt es noch eine Alternative: Für die UAD Apollo-Interfaces gibt es Sonarworks, das läuft dann direkt auf dem Interface-DSP, es werden die Apollo FIR-Filter für den EQ genutzt, zusätzliche Latenz ist auch hier minimal, keine zusätzliche Wandlung... Diese Art von Integration von Sonarworks gibt es wohl auch für andere Interfaces, weiss aber jetzt nicht genau, für welche und wie gut die da umgesetzt wurde. Ich hatte hier selber das ARC Studio und habe die Sonarworks-Integration getestet, als sie verfügbar war. Klanglich sind das geringe Unterschiede zwischen den beiden, mir persönlich sagt Sonarworks allerdings mehr zu... weiterer Pluspunkt für mich: Keine weitere Box auf dem Tisch.
 
  • #20
Ich würde erstmal IST Zustand ohne alles feststellen.
Nicht nur messen, sondern azsgiebig hören.

Dann soviel dämmen, wie es möglich ist und dann wieder hören und messen. Manchmal reicht ein kleine EQ Eingriff.

Ansonsten... Keine Raumkorrektur der Welt korrigiert die deinen Raum. Sie hilft bei den letzten 5%, also praktisch da, wo ein Hobbyist sie eigtl nicht mehr benötigt.

Aber gut ... man kann sich natürlich auch +-12dB den
Frequenzgang verbiegen lassen, wenn der Raum scheisse ist 😂
 
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