Jupiter-8, Juno-106 und JX-3P als Boutique-Wiedergeburten
Roland hat es wieder getan und kündigt mit Boutique die Rekreation der hauseigenen Legenden Jupiter-8, Juno-106 und JX-3P an. War das erste Teaser-Video noch wenig aussagekräftig, sind inzwischen umfassende Informationen über die Neuheiten aufgetaucht, die allerdings noch nicht bestätigt sind. Die Roland Boutique-Serie ähnelt dem Konzept der kürzlich veröffentlichten Yamaha Reface-Modelle, dementsprechend dürfen Musiker mit stark geschrumpften Mini-Varianten ihrer Roland-Lieblinge rechnen. Zu den Neuheiten zählen der JP-08 (Pate stand hier der Jupiter-8), der JU-06 (Zögling im Geiste des Juno-106) und der JX-03 (Nachempfindung des JX-3P). Laut den kurz online gestellten Informationen des Webshop Zzounds teilen alle Modelle einen Formfaktor, der nicht größer als ein Buch sei, ein Audiointerface (zur DAW-Integration), eine Stromversorgung über USB oder Batterie, integrierte Lautsprecher, zwei Ribbon-Controller für Pitchbend, Modulation und Sound-Vorhören. Die Synthesizer sind kleine vierstimmige Module, die sich über die optionale 25-Tasten-Klaviatur (K-25m) erweitern lassen und auf der AIRA-bekannten ACB-Technologie basieren (Analog Circuit Behaviour). Sogar das Kaskadieren mehrerer Module soll möglich sein, wodurch beispielsweise zwei JU-08-Module zu einem achtstimmigen Synthesizer verschmelzen. Auch ein 16-facher Step-Sequenzer ist bei allen Modellen dabei.
Der JP-08 ist die Nachempfindung des großen Roland-Schlachtschiffs Jupiter-8, der für cremig-gigantische Flächenteppiche steht. Über insgesamt 36 Regler und Fader kann der Musiker die Oszillatoren, Filter, Hüllkurve, LFOs und Effekte des JU-08 kontrollieren. Gegenüber dem Original hat der Neuling mehr Wellenformen für den Oszillator und LFO im Angebot.
Der JU-06 ist die Mini-Variante des Juno-106 und kommt mit 23 Bedienelementen und dem typischen Chorus-Effekt aus. Insgesamt 64 Presets kann der Anwender erstellen und speichern. Zu den klanglichen Eingriffsmöglichkeiten zählen unter anderem Oszillator-Wellenform, Filter-Frequenz
und -Resonanz, Mixer, Hüllkurven-Parameter und -Intensität sowie Chorus und Delay.
Mit dem JX-03 hat Roland den JX-3P wieder ins Leben gerufen und ihm alle 24 Regler des originalen PG-200 spendiert. Letztgenannter ist die optionale Controller-Einheit des JX-3P. Wie auch bei den anderen Boutique-Modellen bekommt der Nutzer den Zugriff auf die wesentlichen Parameter wie Oszillator-Wellenform, Filter-Frequenz, Resonanz, Hüllkurve etc. Zum Preis und Auslieferungstermin der Roland Boutique-Serie liegen noch keine offiziellen Informationen vor. Auch die genannten Details sind alle unter Vorbehalt, denn von Roland gab es noch kein offizielles Statement.
Der JP-08 ist die Nachempfindung des großen Roland-Schlachtschiffs Jupiter-8, der für cremig-gigantische Flächenteppiche steht. Über insgesamt 36 Regler und Fader kann der Musiker die Oszillatoren, Filter, Hüllkurve, LFOs und Effekte des JU-08 kontrollieren. Gegenüber dem Original hat der Neuling mehr Wellenformen für den Oszillator und LFO im Angebot.
Der JU-06 ist die Mini-Variante des Juno-106 und kommt mit 23 Bedienelementen und dem typischen Chorus-Effekt aus. Insgesamt 64 Presets kann der Anwender erstellen und speichern. Zu den klanglichen Eingriffsmöglichkeiten zählen unter anderem Oszillator-Wellenform, Filter-Frequenz
und -Resonanz, Mixer, Hüllkurven-Parameter und -Intensität sowie Chorus und Delay.
Mit dem JX-03 hat Roland den JX-3P wieder ins Leben gerufen und ihm alle 24 Regler des originalen PG-200 spendiert. Letztgenannter ist die optionale Controller-Einheit des JX-3P. Wie auch bei den anderen Boutique-Modellen bekommt der Nutzer den Zugriff auf die wesentlichen Parameter wie Oszillator-Wellenform, Filter-Frequenz, Resonanz, Hüllkurve etc. Zum Preis und Auslieferungstermin der Roland Boutique-Serie liegen noch keine offiziellen Informationen vor. Auch die genannten Details sind alle unter Vorbehalt, denn von Roland gab es noch kein offizielles Statement.
Ich freu mich aufs Ausprobieren.
Bin sehr gespannt, tolle Sache!