MIDI 2.0 Windows 11 KB5074105 Windows 11 25H2 / 24H2

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Heute hat Microsoft auf Steinberg* die Verfügbarkeit von MIDI 2.0 für Windows 11 bekannt gegeben.

MIDI 2.0 kompatible Geräte werden jetzt mit den Features unterstützt, z.B. höhere Auflösung von Tastenanschlägen zwecks grösserer Anschlagsdynamik.

Wer das Paket bereits jetzt installieren möchte:

​


Quellinformation:

KB5074105 Windows 11 25H2 / 24H2 [Manueller Download] Optionales Update Januar 2026​


Ansonsten wird es im Verlauf des Februar im Windows Update an alle PCs ausgerollt.
PS: Bei mir funktionierte das manuelle Update auf einer älteren Windows 11 Installation nicht, es muss ein aktualisiertes System sein. Aber das Update meldet es wenn es ein noch ungeeignetes System vorfindet und bricht die Installation ab.
 
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Der gesunde Menschenverstand sagt: würde empfehlen zu warten bis es kommt anstatt Sachen aus unklaren Quellen zu installieren. Wir haben lange genug auf Multi-Client Midi gewartet, dass die 2-3 Wochen jetzt auch nicht mehr den Unterschied machen.
 
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Der gesunde Menschenverstand sagt: würde empfehlen zu warten bis es kommt anstatt Sachen aus unklaren Quellen zu installieren. Wir haben lange genug auf Multi-Client Midi gewartet, dass die 2-3 Wochen jetzt auch nicht mehr den Unterschied machen.
Ja, wer das jetzt nicht unbedingt sofort haben will sollte warten. Die Update Datei im Link ist aber die KB5074105 von Microsoft, der Link stammt von desmodder.de, die seit vielen Jahren eine zuverlässige altbekannte Windows Seite ist.
 
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Bei mir ist noch das Midi '83 als Standard. 😜
 
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Naja, es benötigt ja auch entsprechende Hardware, wie zum Beispiel dieses Keyboard hier, das aber gar nicht mal so teuer ist ;)


OK Korg ist als nächstes dran was Insolvenz angeht, wenn sie Hardware mit 50% Off verkloppen.
 
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Was ist denn das für ein Murks Windows Update?!

Warnung an alle die virtuelle MIDI Ports nutzen:
Bei LoopMIDI (virtuelle MIDI Ports für Streamdeck) gibt es Probleme mit verschwindenden MIDI Ports.
Und noch besser: bei ipMIDI (steuert meinen SSL Nucleus) kommt es zum Totalabsturz / Blue Screen bei Windows 11.

Also Windows Update deinstalliert und Windows Updates bis Ende März ausgesetzt. Da soll ein Update von Microsoft kommen.
 
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Was ist denn das für ein Murks Windows Update?!

Warnung an alle die virtuelle MIDI Ports nutzen:
Bei LoopMIDI (virtuelle MIDI Ports für Streamdeck) gibt es Probleme mit verschwindenden MIDI Ports.
Und noch besser: bei ipMIDI (steuert meinen SSL Nucleus) kommt es zum Totalabsturz / Blue Screen bei Windows 11.

Also Windows Update deinstalliert und Windows Updates bis Ende März ausgesetzt. Da soll ein Update von Microsoft kommen.
Ja, scheint massive Probleme zu geben. Auch mit Midiinterfaces. Ich hab auch erstmal ausgesetzt.
Die Implementierung scheint wohl nicht so zu klappen, wie gewünscht.
Im englischen Cubase-Forum gibt es zumindest einen Entwickler von Microsoft, der aktiv an der Fehlersuche beteiligt ist.
 
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  • #10
Bei mir ist noch das Midi '83 als Standard.
Bin da jetzt nicht so im Spezifikationshimmelwissen, aber bei meinen Geräten bin ich das wohl auch.
Hab ja schon Probleme meine Wavestation A/D zu füttern wenn andere alte Schätzchen gleichzeitig an sind. 😂

Edit:
Glaube eh kaum das Midi 2.0 bei meinen Geräten irgendeinen Mehrnutzen hätte.
Wahrscheinschlich eher auf der VSTi Seite im Laptop / Rechner.
 
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Bin da jetzt nicht so im Spezifikationshimmelwissen, aber bei meinen Geräten bin ich das wohl auch.
Hab ja schon Probleme meine Wavestation A/D zu füttern wenn andere alte Schätzchen gleichzeitig an sind. 😂

Edit:
Glaube eh kaum das Midi 2.0 bei meinen Geräten irgendeinen Mehrnutzen hätte.
Wahrscheinschlich eher auf der VSTi Seite im Laptop / Rechner.

Midi 2.0 wird zum Standard in Windows 11. Das könnte man nur aufhalten indem man jegliche Windows Update Funktionen blockiert.

Microsoft hat aber einen guten Entwickler was diese Funktionen anbetrifft, Schwierigkeiten die jetzt bei der Einführung entstanden sind werden bestimmt bald behoben. Midi 2.0 ist ja abwärts kompatibel, letztlich sollte es keine Probleme mehr damit geben, es sei denn ein Gerät halte sich nicht an 1.0 oder 2.0 Standards.

Vorteile gibt es auch mit MIDI 1.0 in bestimmten Fällen, etwa der Echtzeiterkennung beim Umstecken von MIDI Geräten, was vom System jetzt erkannt werden sollte und zum Beispiel der DAW übermittelt werden sollte. Früher musste man oft die DAW neu starten oder andere Programme die auf MIDI Geräte zugegriffen haben.

MIDI 2.0 Keyboard haben eine höhere Auflösung, das heisst es ist Anschlag dynamischer, man kann mit feineren Nuancen einspielen.
MIDI 1.0: Arbeitet mit 7-Bit, was lediglich 128 Abstufungen ergibt, MIDI 2.0: Nutzt eine 16-Bit-Auflösung für die Anschlagstärke. Das entspricht 65.536 möglichen Werten. Als etwa 512 fache Verbesserung bei der Auflösung der Anschläge.
Dieses Verhalten setzt sich aber auch in der DAW fort die 2.0 beherrschen. Du kannst in der DAW jetzt auf MIDI Spuren diese höheren Auflösungen verwenden und zum Beispiel die Aufnahmen deiner alten MIDI 1.0 Instrumente verbessern.

Per-Note Expression: Jede einzelne Note in einem Akkord kann nun eigene Controller-Daten haben. Du kannst zum Beispiel eine einzelne Note innerhalb eines stehenden Akkords mit einem Pitch-Bend versehen oder die Filteröffnung nur für diesen einen Ton ändern, während die anderen Noten unberührt bleiben.

Beseitigung von "Treppeneffekten": Kontinuierliche Controller (wie Modulationsräder oder Filter-Regler) nutzen in MIDI 2.0 sogar bis zu 32-Bit. Das sorgt für vollkommen glatte Übergänge ohne das typische digitale Stufenrauschen von MIDI 1.0.

Jitter-freies Timing: Durch neue Zeitstempel (Timestamps) werden Noten exakt dort platziert, wo sie gespielt wurden, was Timing-Schwankungen ("Jitter") massiv reduziert.

Aus musikalischer Sicht kann 2.0 mit kompatiblen Geräten oder Software eine spürbare Wirkung haben, Deine Musikalität wird nicht mehr durch die Auflösung niedriger Bitraten behindert, Deine Anschläge erscheinen so subtil und präzise wie auf einem Hardware Instrument wie einem akustischen Flügel. Nur 7 Bit Auflösung hat mich schon immer genervt, oft bewogen anstelle MIDI zu benutzen physikalische Audio Aufnahmen zu machen.
 
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  • #13
Ist auch ein Thema in REAPER, wo ein ehemaliger Microsoft Entwickler und Cockos schon in detailliertere Gespräche mit Microsoft gehen: https://forum.cockos.com/showthread.php?t=307050

Ich habe das Update auch erst mal pausiert.
 
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  • #14
Microsoft hat aber einen guten Entwickler was diese Funktionen anbetrifft, Schwierigkeiten die jetzt bei der Einführung entstanden sind werden bestimmt bald behoben.
Laut Pete von Microsoft frühestens im April oder Mai.
Das Provblem sind wohl dedizierte Treiber der Hersteller.
Was früher zu Stabilität bei Midi-Interfaces geführt hat, führt seit der Einführung der neuen Schnittstelle zu Problemen.
Die Midi-Interfaces müssen jetzt Class Compatible sein, dürfen also keine eigenen Treiber mehr nutzen.
Das bedeutet, dass Midigeräte die nicht Class Compatible sind, auch nicht mehr unter Windows laufen werden.
Ich hatte mir damals extra noch ein Midiinterface von M-Audio gekauft, welches eigene Treiber hatte. Die Stabilität war 1a.
Zum Glück scheint mein M-Audio auch noch Class Compatible. Ältere Interfaces sind es nicht.
Das ist ziemlich blöd.
Ich werde jetzt erstmal aussetzen. Wenn ich dann irgendwann ein Update machen muss, werde ich schauen wie sich mein Midiinterface verhält. Sollte es zu Problemen kommen, werde ich die Treiber löschen und hoffen, dass es als Class Compatible erkannt wird.
Wenn nicht, muss wohl ein neues Interface her.
Midi 2.0 werde ich in Zukunft wohl nicht nutzen. Es gibt noch nicht wirklich viele Geräte und man muss erstmal abwarten, wie die Hersteller auf das Format reagieren. Bisher ist die Reaktion eher mau, kann aber natürlich noch kommen.
 
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  • #15
Zur Ergänzung:

es kann nicht nur das im Header genannte KB5074105 Auslöser von Problemen sein, sondern auch
  • KB5077181
  • KB5077241
Bei mir waren es bezüglich ipMIDI hauptsächlich das KB5077181.

Ich habe auch mal SSL angemailt, da ipMIDI schon ziemlich alt ist, ob die das auf dem Schirm haben.
 
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  • #16
Laut Pete von Microsoft frühestens im April oder Mai.
Das Provblem sind wohl dedizierte Treiber der Hersteller.
Was früher zu Stabilität bei Midi-Interfaces geführt hat, führt seit der Einführung der neuen Schnittstelle zu Problemen.
Die Midi-Interfaces müssen jetzt Class Compatible sein, dürfen also keine eigenen Treiber mehr nutzen.
Das bedeutet, dass Midigeräte die nicht Class Compatible sind, auch nicht mehr unter Windows laufen werden.
Ich hatte mir damals extra noch ein Midiinterface von M-Audio gekauft, welches eigene Treiber hatte. Die Stabilität war 1a.
Zum Glück scheint mein M-Audio auch noch Class Compatible. Ältere Interfaces sind es nicht.
Das ist ziemlich blöd.
Ich werde jetzt erstmal aussetzen. Wenn ich dann irgendwann ein Update machen muss, werde ich schauen wie sich mein Midiinterface verhält. Sollte es zu Problemen kommen, werde ich die Treiber löschen und hoffen, dass es als Class Compatible erkannt wird.
Wenn nicht, muss wohl ein neues Interface her.
Midi 2.0 werde ich in Zukunft wohl nicht nutzen. Es gibt noch nicht wirklich viele Geräte und man muss erstmal abwarten, wie die Hersteller auf das Format reagieren. Bisher ist die Reaktion eher mau, kann aber natürlich noch kommen.

Ja, es sind überwiegend alte Treiber die nie aktualisiert wurden, typisch etwa alte Korg Treiber

Eben hat Microsoft Vorschläge zur Lösung solcher Probleme auf Steinberg* publiziert


Bevor das neue Windows Update eingespielt wird mit den neuen Windows eigenen MIDI Treibern, bitte alle Treiber für eure Midi Geräte deinstallieren und gegebenenfalls aktualisieren.
 
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  • #18
Ja, es sind überwiegend alte Treiber die nie aktualisiert wurden, typisch etwa alte Korg Treiber

Eben hat Microsoft Vorschläge zur Lösung solcher Probleme auf Steinberg publiziert
Bevor das neue Windows Update eingespielt wird mit den neuen Windows eigenen MIDI Treibern, bitte alle Treiber für eure Midi Geräte deinstallieren und gegebenenfalls aktualisieren.
Ja, Pete schreibt schon längere Zeit im Cubase-Forum.
Gestern habe ich mal etwas Zeit gefunden und testweise mein Korg nanoKeystudio und Monologue umzustellen.
Mein M-Audio Keyboard ist safe, aber ich muss demnächst noch nach meinem Midiinterface schauen, welches sehr gut mit den dedizierten Treibern läuft.
Die Korg Sachen waren für mich jetzt erstmal eine Art Testballon.
Wie ich befürchtet hatte, wird da noch ganz schön was auf uns zukommen.
Die Umstellung ist recht simpel. Einfach Windows nach Treibern suchen lassen und dann den von Microsoft USB-Device Treiber installieren lassen. Die Treiber mit Korg vorne sind die des Herstelers, die ohne sind von Microsoft. Der Hersteller-Treiber vom Korg Monologue war von 2024, also nicht so wirklich alt. Problem ist, wenn man jetzt den Micosoft Treiber nutzt, kann man den Soundlibrian Manager von Korg nicht mehr nutzen, da dieser "zwingend" den USB-Treiber von Korg braucht.So steht es auf der Korg-Seite und nach Tests kann ich das auch bestätigen. Mit dem Microsoft Treiber für den Monologue lässt siich keine Verbindung zum Manager aufbauen. Die Übertragung fängt zwar an, bricht dann aber bei 50% mit einem Time Out ab.
Also, Daten übertragen vom oder zum Monologue über USB funktioniert, zumindest bei mir nicht mehr.
Ich hatte bei dem gestrigen Test auch Aussetzer und der Monologue hat sich aufgehängt. Hatte ich mit den "Original"-Treibern von Korg bisher nicht.
Das nanoKeystudio wird vom Control Editor noch erkannt. Datenübertragung über USB zum Speichern oder Verändern der Szenen habe ich gestern nicht mehr versucht. Wenn das auch nicht klappt wäre das echt bitter.
Das nanoKeystudio hat gestern zumindest in Cubase funktioniert. Da es zur Zeit aber auch noch Probleme mit der Midi Remote in Cubase gibt, müsste ich das eh nochmal neu konfigurieren.

Der neue Windows Midi Service schlummert bei mir schon bei den Diensten ist aber noch nicht aktiviert.
Sollte es jetzt irgendwann aktiviert werden, weiß ich zumindest schonmal woran ich bin. Ich habe mir schon diverse Videos zu dem neuen Midi Service angesehen, bin auch in der Discord-Gruppe von Pete.
Mein Eindruck allgemein, es könnte kompliziert werden, weil man doch sehr viele Dinge einstellen kann/muss um alles wieder zum Laufen zu bekommen.
Meine Hoffnung besteht darin, dass der neue Midi Service wirklich "besser" ist und somit auch die Microsoft-Treiber besser und stabiler laufen werden.
Bzgl. der Editoren hoffe ich, dass Korg dann noch eine Lösung anbietet, ansonsten wäre es wirklich ein Rückschritt zu den hauseigenen Korg-Treibern.
Um meine anderen Geräte mit USB-Übertragung, habe ich mich gestern noch gar nicht gekümmert. Ich denken da wird auch noch die oder andere Herausforderung auf einen zukommen.
Mir ist z.B. gerad noch eingefallen, dass einige meiner Gitarren- Effekte auch ThirdParty USB haben. Mal schauen wie dich sich dann Class Compatible verhalten.

Warten wir mal ab. :)
 
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  • #19
Der neue Windows Midi Service schlummert bei mir schon bei den Diensten ist aber noch nicht aktiviert.
Sollte es jetzt irgendwann aktiviert werden, weiß ich zumindest schonmal woran ich bin. Ich habe mir schon diverse Videos zu dem neuen Midi Service angesehen, bin auch in der Discord-Gruppe von Pete.
Mein Eindruck allgemein, es könnte kompliziert werden, weil man doch sehr viele Dinge einstellen kann/muss um alles wieder zum Laufen zu bekommen.
Mein Windows hatte sich (unbemerkt) geupdated, und dann ging Loopmidi nicht. Nachdem ich im Steinberg Forum gelesen hatte, dass man den Windows MIDI Dienst ausschalten und wieder einschalten solle (So dass Loopmidi VOR dem Dienst angemacht wurde), geht die Sache wieder.
Hast du zufällig irgendwo eine Lösung gesehen, womit diese Aktion, also dass der Dienst erst nach Loopmidi eingeschaltet wird, automatisiert werden kann bei Systemstart ? :D
 
  • #20
Hast du zufällig irgendwo eine Lösung gesehen, womit diese Aktion, also dass der Dienst erst nach Loopmidi eingeschaltet wird, automatisiert werden kann bei Systemstart ? :D
Gibt es wohl noch nicht, aber Pete von Microsoft hat den Bug wohl schon registriert.
Ich hatte nur gelesen, dass ein User es mit einem Script versucht hat, weiß aber leider nicht was draus geworden ist.
Also quasi Beenden und Neustart des Dienstes per Script.

Ansonsten ist mir nur noch eingefallen, dass man den Dienst verzögert. Es gibt ja die Option Automatisch (verzögerter Start).
Weiß aber nicht, ob das ausreicht.
Screenshot 2026-03-12 193402.webp
 
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