Kopfhörer gesucht

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SilentWarrior

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Schrauber
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Hallo Leute,

ich suche einen Overear Kopfhörer der sich für Gitarren Aufnahmen bewährt hat.
Er sollte nicht viel Saft benötigen und haltbar sein.
Die Polster vom Sony MDR7506 sind es z.B. nicht.
AKG bricht gerne der Bügel.

Leicht sollte der Kopfhörer auch sein damit der beim runterschauen nicht rutscht.

Und der Kopfhörer sollte günstig sein da es wirklich nur diese Aufgabe erfüllen muss.

Bitte keine InEars empfehlen.

Und die Höhen ober Mitten sollten mir das Ohr nicht wegsäbeln.

Ich denke Gitarristen werden da gut was empfehlen können.

Und nein, das ist kein Kopfhörer Scherz Frage.
 
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Ich nutze seit Jahren den Shure SRH840 (ohne "A") mit dem Kemper. Hat ´Druck´ und macht Spaß. Ist eher hell abgestimmt, aber ´säbelt´ nicht.
 
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Klanglich fand ich den SRH840 für Gitarren immer genau passend, hell abgestimmt meint, die Frequenzen der eGitarre gut treffend. Muss man beim Einspielen nicht laut mischen.
Bügel geht gerne kaputt.
Nutze aktuell für alles beim Einspielen den Sennheiser* HD 280 Pro, stabil und klanglich gut.
 
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Zu DJ Zeiten mochte ich den Sennheiser* HD25.

Wäre der etwas? Ist nicht Over Ear, aber robust.
Klang habe ich nicht mehr im Kopf, zu lange her.

Den Shure* schaue ich mal an und den 280 Pro auch.
 
Jap, Sennheiser* HD25 kann ich empfehlen als Tracking-Kopfhörer.

klingt knackig und 'inspirierend' aber ehrlich genug dass er probleme die man bei der aufnahme hören muss nicht ausgeblendet werden.

nachteil ist dass er bei langen sessions bissl auf die ohren drückt. dafür gibts die ganzen ersatzteile einzeln und relativ günstig.
 
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nachteil ist dass er bei langen sessions bissl auf die ohren drückt. dafür gibts die ganzen ersatzteile einzeln und relativ günstig.
Habe ich als DJ nie so empfunden, aber vielleicht war ich zu dicht.

Hm, also gegen den HD25 wäre ich tatsächlich nicht abgeneigt. Ist preislich auch ok.
 
Zum 280 Pro:
Klanglich sehr gutes Mittenspektrum untenrum nicht zu schlank oder zu dick, obenrum angenehm.
Beim SRH840 meint man untenrum mehr reindrehen zu müssen, dafür sehr schöne 2 bis 5khz Wiedergabe.
Vom Handling finde ich den 280 Pro am Simpelsten zu nutzen.
 
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Zum 280 Pro:
Klanglich sehr gutes Mittenspektrum untenrum nicht zu schlank oder zu dick, obenrum angenehm.
Beim SRH840 meint man untenrum mehr reindrehen zu müssen, dafür sehr schöne 2 bis 5khz Wiedergabe.
Vom Handling finde ich den 280 Pro am Simpelsten zu nutzen.
Ja, also den HD280 Pro schaue ich mir auch noch an.
 
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  • #11
Ich werde mir demnächst mal den ATH M40X testweise besorgen, weil der nicht so badewannig wie der M50 X sein soll, eher mittig aufgeräumt. Finde den M50X halt sehr bequem, aber Filme ansehen mit viel Wumms, ist fast schon belästigend intensiv.
Der Sennheiser* HD 620 (daß die bei den vielen Modellen nicht selbst irgendwann den Überblick verlieren...) ist geschlossen und ohrumschließend und etwas definierter/weniger basslastig als der M50X, aber man kann schön leise damit hören. Und er sitzt mit seiner sehr kompakten und völlig unklapperigen Konstruktion ziemlich stramm auf den Ohren und fällt, wenn mir mal ein Wort entfallen oder das Niveau tief abgesunken ist, von meinem Schädel definitiv beim Runtergucken nicht runter. ... weswegen ich nicht Gitarre spiele. Zu niveau- und anspruchsvoll.
 
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  • #12
edit zu meinem vorherigen Beitrag bzgl. ATH M40X: die sind okay, haben deutlich angenehmere Mitten als die größeren 50er und weniger Bassgewummere. Die Höhen sind okay, nicht messerscharf. Man sollte hinsichtlich Tragekomfort kleine Ohren haben. Länger als ne Stunde kann ich die nicht tragen, weil mir sonst die Ohrläppchen einschlafen. Da sind die ollen AKG K271 mkii deutlich bequemer. Aber das ist die persönliche Note an meinem Eindruck.
 
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  • #13
hat mich etwas gewundert, die frage vom kopfhörer-experten zu lesen...

denke für gitarren-aufnahmen braucht man nicht unbedingt den mega-highend-sound.
ich nehm dafür immer meinen geschlossenen aiaiai tma-2 studio kopfhörer mit einem leicht adaptierten soundprofil.
passt für mich gut.
 
  • #14
Zu DJ Zeiten mochte ich den Sennheiser HD25.

Wäre der etwas? Ist nicht Over Ear, aber robust.
Klang habe ich nicht mehr im Kopf, zu lange her.

Ich finde den nach wie vor für Gitarrenaufnahmen (und auch für paar andere Sachen) superb, weil man mMn sehr gut hört, was in den Mitten los ist. Macht halt auch wirklich sehr zu, was ich, wenn ich wirklich genau aufnehmen will, gut finde.
Habe den sogar schon zwei Mal nachgekauft (einmal geklaut, einmal wirklich total ausgelutscht).
 
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  • #15
Nachtrag: Richtig doof ist beim HD-25 das verbaute Kabel, da sollte man je nach Einsatzgebiet gleich über Ersatz nachdenken. Das ist kurz und hat einen Winkelstecker. Wenn man im Stehen spielt, muss man an sich zwingend verlängern (es sei denn, man nutzt ein Belt Pack), was mit dem Winkelstecker natürlich für 'ne 1a Sollbruchstelle sorgt.
 
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  • #16
ATH40x 👍

Hab gerade einen Avantone Planar geschossen, welchen Kopfhörerverstärker würdet ihr denn empfehlen, taugt z.B. diese Pro-Ject Head Box S2 was oder geht das dann echt erst bei Lake People Stuff so richtig los?
 
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  • #17
ATH40x 👍

Hab gerade einen Avantone Planar geschossen, welchen Kopfhörerverstärker würdet ihr denn empfehlen, taugt z.B. diese Pro-Ject Head Box S2 was oder geht das dann echt erst bei Lake People Stuff so richtig los?
Lässt sich schwer sagen.

Ich habe ja sehr viele getestet und manche planare brauchen extrem viel Saft und andere nicht ganz so viel.

Beispiel: mein iFi Diablo war mehr als ausreichend für den Audeze LCD-X, aber für den Hifiman Arya Organic mußte ich den Diablo auf höchste Stufe schalten.

Hier wird ja oft der Topping 30 oder so ähnlich empfohlen.
Es muss nicht Lake People sein und schon gar nicht Burson Audio usw.

Ich selbst habe den Audiolab M-Dac für den festen Arbeitsplatz und den Diablo als mobile Lösung.

@Schlumpfpeter du kennst dich doch mit dem Topping aus.
 
  • #18
Btw: immer noch kein Kopfhörer Unterforum.
Ist wie mit dem mobilen Netz, hinter dem aktuellen Stand der Dinge.
 
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  • #19
Lässt sich schwer sagen.

Ich habe ja sehr viele getestet und manche planare brauchen extrem viel Saft und andere nicht ganz so viel.

Beispiel: mein iFi Diablo war mehr als ausreichend für den Audeze LCD-X, aber für den Hifiman Arya Organic mußte ich den Diablo auf höchste Stufe schalten.

Hier wird ja oft der Topping 30 oder so ähnlich empfohlen.
Es muss nicht Lake People sein und schon gar nicht Burson Audio usw.

Ich selbst habe den Audiolab M-Dac für den festen Arbeitsplatz und den Diablo als mobile Lösung.

@Schlumpfpeter du kennst dich doch mit dem Topping aus.
Topping L30 II steht auf der Kiste vor mir ;)
 
  • #20
Okay ja dann organisier ich hier mal meinen Musikspace neu und werde dann mit dem Mindprint DI Kopfhörerverstärker die Tage erstmal hoffentlich nen brettig linearen Sound haben.

Also Topping, FIO bzw iFi ist dann doch schon ganz brauchbar. Ja es finden sich halt so viele gegensätzliche Aussagen zu den ganzen Kisten im Netz, danke für deinen Erfahrungshinweis Silent Warrior.

Du würdest also Topping echt empfehlen, hmm soll halt von der Verarbeitungsqualität nich so der Brüller sein^^

Aber gerade gesehen war dann wohl ein Topping mit DA, Topping L30 II für 150€ hört sich schon mal ganz gut an und besitzt auch nen Umschalter an der Front. fur die Impendanz 👍

Werde dann mal das nächste Wochenende schauen was bei unserer eigenen PA an besserem Klang geht mit nem Art Dual Limiter verglichen dann mit dem bis dato genutzten DBX266xs billig Compressor im Case.

Aber nach der gestrigen Nacht und dem wohl schlechtesten Clubsound im gesamten Rhein-Main Gebiet, sehne ich mich nach den guten alten LP und Rodec Zeiten…:heul:

Mein “neues” Babyface pro ist aber vom Klang schon mal ein dickes Upgrade, da kann’s ja eigentlich microtonal dann nur noch Vorwärts gehen :hammer:

Sollte bloß bald mal den Gut gebrauchten Pioneer DJX700 meines Bro etwas renovieren und vorallem für häufig ausgelutschte Club Mixer so nen Douk U3 als KH Amp abchecken, weil ist echt nich sehr schön wenn du mit Aiaia KH an nem leicht kaputten Pult stehst und alles verzehrt^^

… genuch gebabbelt :troll:
 
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