Leander
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Also der Unterschied zwischen den Sennheiser* HD 600 und den Behringer*... ist schon groß...was man raushört und was nicht. War vorher eh ok mit den Sennheiser*, aber zunehmend nervig, zumal ich mit unbearbeiteten Demo-Drums aufnehme...ohne Velocity...da kracht die Snare bei Blast Beats alles zu bzw. bei Thrash-Skanks, wo es entweder zu laut rauslärmt oder ich zu wenig höre, wenn leiser...und der Rhythmus bei meinen langen Texten schwierig ist. Natürlich könnte ich die Sennheiser* auch lauter drehen und man würde trotzdem nichts auf der Aufnahme hören, aber fürs Gefühl ist es halt besser, auf der sicheren Seite zu sein.
Ich bin da noch immer von Anno 1995-2005 vorbelastet, wo man nicht einfach aufnehmen konnte, sondern zig Sachen passieren konnten...Fiepen des Amps wegen Nachstrom (glaube ich) - Aufnahmen dann unbrauchbar...oder das Mikrokabel nahm einen ausländischen Radiosender auf, obwohl ich nicht mal ein Radio daheim hatte etc.
Dann Gitarre aufgenommen, was vergessen oder es klang was nicht gut, also wieder Mikro vor den Amp, weswegen aber wegen der nicht identen Position aber die Aufnahme anders klang...und Aufnehmen des alten Digitech RP6 via Kabel ging sowieso nie wegen rauschender Soundkarte. Oder Mididrums vom Guitar Pro 3 per Kabel in den Kassettenrekorder und von dort per Billigstmikro zurück, weil ich keinen Midi in Wav-Umwandler hatte.
Da sind Toontrack* & Co. bzw. die heutige Technik allgemein für ewige Amateure wie mich schon super!
PS Hab noch einen Tipp bekommen, dass manche die Kopfhörer nur einseitig aufsetzen...ist eine super Lösung...so höre ich den Backingtrack links und ansonsten mich. Viel bessere Takes!
Danke für die Tipps!
Ich bin da noch immer von Anno 1995-2005 vorbelastet, wo man nicht einfach aufnehmen konnte, sondern zig Sachen passieren konnten...Fiepen des Amps wegen Nachstrom (glaube ich) - Aufnahmen dann unbrauchbar...oder das Mikrokabel nahm einen ausländischen Radiosender auf, obwohl ich nicht mal ein Radio daheim hatte etc.
Dann Gitarre aufgenommen, was vergessen oder es klang was nicht gut, also wieder Mikro vor den Amp, weswegen aber wegen der nicht identen Position aber die Aufnahme anders klang...und Aufnehmen des alten Digitech RP6 via Kabel ging sowieso nie wegen rauschender Soundkarte. Oder Mididrums vom Guitar Pro 3 per Kabel in den Kassettenrekorder und von dort per Billigstmikro zurück, weil ich keinen Midi in Wav-Umwandler hatte.Da sind Toontrack* & Co. bzw. die heutige Technik allgemein für ewige Amateure wie mich schon super!

PS Hab noch einen Tipp bekommen, dass manche die Kopfhörer nur einseitig aufsetzen...ist eine super Lösung...so höre ich den Backingtrack links und ansonsten mich. Viel bessere Takes!

Danke für die Tipps!
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