How to Drumrecording mit SD3 live eingespielt?

  • #21
Ich find die klingen in beiden Beispielen zu diffus/zu weit weg und im ersten zu dünn und zu kurz. Ich kann mir kaum vorstellen, daß die rohen Samples so klingen...
 
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  • #22
Ja, da hast du recht. Die Wahl des Sets mit diesen Becken war auch nicht die beste.
Ich spiele in Echt normalerweise 10er splash, 16 und 18 Sabian AAXplosion. die sind mächtig laut mit schnellem Atack.
Ich denke das liegt an meiner Wahl der Samples. Die death and darkness Library klingt da schon wesentlich besser.
Es sind noch einige Experimente nötig.
Schön wäre es ja wen es mit den Sounds dann passen würde.
 
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  • #23
Es sind noch einige Experimente nötig.
Fluch und Segen der Drummodule. Du hast zwar eine große Auswahl, die mußt Du dann aber auch richtig treffen. Das gilt aber nicht speziell nur für Becken, sondern auch für HH und alle Kessel. Insofern ist das nichts Besonderes, sondern ganz normal.
 
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  • #24
Hörprobe 2 geht mMn schon in die richtige Richtung, HH und ride sind nicht schlecht. Bei beiden Beispielen sinds eher die crashes, die untergehen.
Die Auswahl kann durchaus ne Rolle spielen - nach subjektivem survey hier, gelten die Metal Machinery cymbals in SD3 bisher als die besten.

Wenn ich in der Situation wäre, würde ich auch mit Kombinationen experimentieren. Hab hier schon oft geschrieben, dass - bei aller Kritik an den Dingern - die cymbals in ADD2, BFD3, und sogar in Kvlt Drums besser klingen als in SD3.
Klar, die Raumsituation muss man dann iwi unter Kontrolle bringen, aber das muss ja der/die Mischer machen...;-)

Grundsätzlich habe ich den Eindruck - auch das hab ich hier schon oft geschrieben - werden in vielen "modernen" Produktionen die crashes weggedreht - weil die Frequenzen schwer zu kontrollieren sind, oder weil die Aggro unerwünscht ist, für die sie da sind.
Ich prangere das an!
Wozu semmelt man dann auf dem Mist rum? Sind doch für Dynamik, Attack etc. da, nicht für dezentes Gezischel im Hintergrund. Live würde das auch kaum goutiert werden, denke ich.

Petition "Save the Crash" geht heute noch online...^^
 
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  • #25
Aus meiner Erfahrung ist es einige Tage mehr Aufwand. Stimmen, Micpositionen probieren, bei verspielern neu ansetzen, hinterher quantisieren und editieren...
Bis aufs Stimmen hast du genau diese Arbeit mit real aufgenommenen Becken bei hybrider Aufnahme.
 
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  • #26
Dit hab ich auch noch nie verstanden. Klar, real cymbals am E-kit sind schon ein Fortschritt bzgl sound (sofern die cymbals was taugen..) und man das 1:1 auf die headphones und recorded bekommt. Aber das Mikrophonieren? Da krigste doch das Geklöppel vom eDrum als bleed mit drauf? ... gestimmt hab ich cymbals in diesem Leben noch nicht. Wie geht das?^^
 
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  • #27
gestimmt hab ich cymbals in diesem Leben noch nicht. Wie geht das?^^
so:
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  • #28
...probier ich gleich mal mit der Lötlampe an den Roland cymbals....
 
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  • #29
Da krigste doch das Geklöppel vom eDrum als bleed mit drauf?
Die Frage hab ich mir auch gestellt, außer man hat Mesh Heads. Vielleicht ist das Klock Klock ja genau der Nagel oder der Punch, den's noch braucht. ^^ Ansonsten gaten wie Sau.
 
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  • #30
Yo, die mesh heads der SD/toms sind zwar leise, aber nicht tonlos. Die kick semmelt da aber deutlich mehr. Und die Geräusche des drummers sind auch nicht zu unterschätzen... ;-)
 
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  • #31
Da krigste doch das Geklöppel vom eDrum als bleed mit drauf?
Im Vergleich zu realen Kesseln ist das aber ein Witz. Außerdem kann man das bisschen Geklackere problemlos mit Sidechain rausfiltern. Unterhlab von 700 Hz braucht man von den reinen Cymbals eh nichts. Ohne Mesh Heads ist eh sinnlos.
 
  • #32
also Meshhead bleed ist da null komma null zu hören.
 
  • #33
ich bounce die Files nicht raus, bei mir bleibt es im Projekt bis zum Finale

heisst: so lange es geht behalte ich mir die Möglichkeiten offen die SD bietet
Das mache ich auch so. Alles bleibt solange Midi, bis sicher ist, das nix mehr verändert wird.
Ich empfinde es aber als einfacher, dann die Drumtracks als Audio im Projekt zu haben.
Da zusätzlich den Mixer in SD3 zu nutzen ist umständliche Fummelei.
 
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  • #34
Meine Idee war, vor dem Bouncen im internen Mixer zu hören, welche Spuren/ Mikros relevant sind.
Im internen Mixer bestimmt man dann, welche Mikros dann auf den DAW Mixer gelegt werden, um zu bouncen.
 
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  • #35
@Beeble
eDrumin habe ich auch.
Mit welchen pads oder anderes spielst du ein?
Ich bin jetzt auf Jobeky Trigger umgestiegen.

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  • #36
Ich spiele auf einfachen Plastik Pads mit Meshheads. Ist so ein fame DDone pro irgendwas.
Ursprünglich gedacht um damit zu komponieren und mal schnell ein Mididrum einzuhämmern.
Allerdings mit einer Yamaha HH, die dann halbwegs benutzbar ist.

Ich werde noch ein paar bessere Becken zukaufen. Vielleicht hast du da einen Tip?

Das ich damit mal ne Platte einspiele, war nicht geplant.
Ein Umbau kommt nicht in Frage, da ich hier ein Schlagzeug und ein edrum nutze.
 
  • #37
Ich habe bei Drum-Tec die Zeitgeist Becken gekauft. Werden von Lemon hergestellt. Von Lemon gibt es auch (baugleiche) Becken.
 
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  • #38
Ich empfinde es aber als einfacher, dann die Drumtracks als Audio im Projekt zu haben.
Da zusätzlich den Mixer in SD3 zu nutzen ist umständliche Fummelei
Wieso einfacher ? Man kann doch den MultiOut nutzen und alle Spuren auf einzelne Spuren routen ? 🤔
 
  • #39
ja, Multiouts nutze ich eh. Aber wenns final wird, wird gebounced.
Alleine schon um zum Weitergeben und Archivieren plain Audio zu haben.
Nicht jeder hat die selben Sampler und wer weiß, ob es in 30 Jahren noch SD3 gibt. :)
 
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  • #40
Ich habe bei Drum-Tec die Zeitgeist Becken gekauft. Werden von Lemon hergestellt. Von Lemon gibt es auch (baugleiche) Becken.
Aber @Beeble fragt glaub ich nach echten cymbals von wegen hybrid, oder?
 
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