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Deichwart
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Hallo zusammen,
bin neu hier und bräuchte ein paar Tips bezügl. Einsteiger Recording/Interface.
Schwanke zwischen Behringer* Uphoria UMC204/UMC404 und Steinberg UR22.
Während bei dem Steinberg ja Cubase AI enthalten ist und und für die UMCs dann in der Preisklasse Ableton Live Intro 9/Cubase AI dazugekauft werden müsste, schwanke ich zwischen den Infos über die Qualität der Preamps. Die einen schwören auf Steinberg, zereissen Behringer*. Andere loben Behringer* als Steinberg Alternative, bezügl. MIDAS.
Die NB Audio schafft auch mit Mini-Midi-Interface keine zufriedenstellende Ergebnisse (Aussetzer, kratzen) bei simplen Aufzeichnungen. Mit Zero-Latency werben alle 3 Geräte...? Werbegag in der Preisklasse?
vorhanden:
+ Behringer* Aktiv-Monitore MS16
+ KH Sennheiser*
+ Synth./WS KORG Krome
+ ePiano KORG SP-170
+ Notebook Windows mit 8.1
+ KROME-Editor
geplant:
+ Steinberg UR22 bzw. Behringer UMC204/404 oder ?
+ Behringer C1/UC-1 (Mikro (Gesang) (für Vocoderaufnahmen))
+ Behringer Mixer Zenyx502USB
Habe ich denn mit den Steinberg in Windows Umgebung tatsächlich weniger Stress (Hardware-Erkennung, ASIO, Midi etc.) in Cubase/AL? Das UR44 ist "out of Budget" derzeit. Die gesamte Umgebung dient weder Semi-prof Ambitionen, Studio, Bühne noch Broterwerb, sondern aus Spaß an der Freude.
Ich hätte jetzt, im fortschreitenden Leichtsinn, geschlussfolgert das Mikro C-1/UC-1, Zenyx502USB, MS16 und UMC204/UMC404 einen insich homogenen Kreislauf bilden würden, die für diesen hobbymäßigen Spaß ausreichen? Ist der Unterschied in meinem Fall so gravierend zwischen den 24bit/96kHz und 24bit/196kHz (HD) Geräten? Falsch gedacht? Focusrite hätte ja in dem Low-Budget auch noch Alternativen.
Danke für ein paar "erleuchtende" Tips.
Gruß Jörg
P.S.: Sorry, vielleicht könnte einer der Admins diesen Post in Kaufberatung verschieben, sorry.
Dort wohl doch passender als hier.
bin neu hier und bräuchte ein paar Tips bezügl. Einsteiger Recording/Interface.
Schwanke zwischen Behringer* Uphoria UMC204/UMC404 und Steinberg UR22.
Während bei dem Steinberg ja Cubase AI enthalten ist und und für die UMCs dann in der Preisklasse Ableton Live Intro 9/Cubase AI dazugekauft werden müsste, schwanke ich zwischen den Infos über die Qualität der Preamps. Die einen schwören auf Steinberg, zereissen Behringer*. Andere loben Behringer* als Steinberg Alternative, bezügl. MIDAS.
Die NB Audio schafft auch mit Mini-Midi-Interface keine zufriedenstellende Ergebnisse (Aussetzer, kratzen) bei simplen Aufzeichnungen. Mit Zero-Latency werben alle 3 Geräte...? Werbegag in der Preisklasse?
vorhanden:
+ Behringer* Aktiv-Monitore MS16
+ KH Sennheiser*
+ Synth./WS KORG Krome
+ ePiano KORG SP-170
+ Notebook Windows mit 8.1
+ KROME-Editor
geplant:
+ Steinberg UR22 bzw. Behringer UMC204/404 oder ?
+ Behringer C1/UC-1 (Mikro (Gesang) (für Vocoderaufnahmen))
+ Behringer Mixer Zenyx502USB
Habe ich denn mit den Steinberg in Windows Umgebung tatsächlich weniger Stress (Hardware-Erkennung, ASIO, Midi etc.) in Cubase/AL? Das UR44 ist "out of Budget" derzeit. Die gesamte Umgebung dient weder Semi-prof Ambitionen, Studio, Bühne noch Broterwerb, sondern aus Spaß an der Freude.
Ich hätte jetzt, im fortschreitenden Leichtsinn, geschlussfolgert das Mikro C-1/UC-1, Zenyx502USB, MS16 und UMC204/UMC404 einen insich homogenen Kreislauf bilden würden, die für diesen hobbymäßigen Spaß ausreichen? Ist der Unterschied in meinem Fall so gravierend zwischen den 24bit/96kHz und 24bit/196kHz (HD) Geräten? Falsch gedacht? Focusrite hätte ja in dem Low-Budget auch noch Alternativen.
Danke für ein paar "erleuchtende" Tips.
Gruß Jörg
P.S.: Sorry, vielleicht könnte einer der Admins diesen Post in Kaufberatung verschieben, sorry.
Dort wohl doch passender als hier.
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