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Das Upgrade auf Win10 ist doch noch ca. ein Jahr lang kostenlos, oder?Äh Windows ist aber gar nicht kostenlos. Hier bezahlt man viel und trotzdem werden Daten gesammelt.
Das Upgrade auf Win10 ist doch noch ca. ein Jahr lang kostenlos, oder?Äh Windows ist aber gar nicht kostenlos. Hier bezahlt man viel und trotzdem werden Daten gesammelt.
Aber man kann doch den ganzen "Spionage Wahnsinn" in Win10 deaktivieren.Nichts ist in der Wirtschaft kostenlos. Geht ja gar nicht, alle müssen ihre Leute bezahlen und von dem, was sie tun leben können. Bezahlt wird heute eben oft mit Daten, diese werden dann auf die eine oder andere Weise wieder in "Geld" umgewandelt.
Aber man kann doch den ganzen "Spionage Wahnsinn" in Win10 deaktivieren.
Aber man kann doch den ganzen "Spionage Wahnsinn" in Win10 deaktivieren.
Richtig....aber wer will schon ein BS, dass einen daran hindert online zu gehenDer einzige echte Schutz heißt momentan "Offline".

Wäre Win10 wirklich in Bezug auf Audio performanter als Win7, würde ich es vermutlich offline auf meinem reinen Audiorechner einsetzen. Da mir diesbezüglich aber Win10 keine Vorteile bietet, gibts dazu auch keinen Grund. Und für Office Anwendungen, Internet usw., brauch ich sowieso kein Win10.Richtig....aber wer will schon ein BS, dass einen daran hindert online zu gehen![]()
chip.... die bildzeitung der computerbranche....Hier für alle die Es Interessiert: http://www.chip.de/news/Windows-10-aufgedeckt-Hier-schnueffelt-es-so-schalten-Sie-das-ab_80139856.html
Ich korrigiereFazit: Windows 10 ist ein hervorragendes Betriebssystem welches man empfehlen kann.

na, denn...der berühmte Engineer Andreas Balaskas (www. Masterlab.de) aus Berlin fährt neuerdings auch komplett und erfolgreich mit Windows 10 (!)
Inzwischen haben wir Windows 11 und die neuere Hardware im BIOS eine Funktion Secure Boot bei dessen Aktivierung Windows 11 sich anmasst eine Automatische GeräteverschlüsselungDa die Frage nochmal auftauchte, welche Daten Windows 10 sammelt:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-10-Neue-Datenschutzbestimmungen-Windows-wird-zur-Datensammelstelle-2765536.html
- neue Datenschutzbestimmungen, der neue Servicevertrag tritt am 1. August in Kraft, zwei Tage nach dem Start von Windows 10.
- neue Datenschutzbestimmungen sind 45 Seiten lang und räumen Microsoft weitgehende Möglichkeiten ein, auf die Daten der Nutzer zuzugreifen: "Man kann sagen, dass Microsoft sich im Grunde sehr weitgehende Rechte einräumt, alles einzusammeln, was Sie mit und auf Ihren Geräten tun, sagen und schreiben, um damit mehr zielgerichtete Werbung zu verkaufen oder Ihre Daten an Dritte zu verkaufen".
Einstellungen, die Windows 10 standardmäßig übermittelt:
- Standort des Gerätes
- Web-Browser-Verlauf
- Favoriten
- Webseiten, die der Benutzer geöffnet hat
- Apps, die der Nutzer aus dem Windows Store installiert hat
- Daten zur Eingabe-Personifizierung
- Dazu zählen biometrische Daten
- Aussprache + Schreibstil (Handschrift) des Nutzers wie er auf Windows-Geräten tippt
- Windows generiert für jeden Benutzer eines Gerätes eine unverwechselbare Werbe-ID
- Diese kann von App-Entwicklern und Werbenetzwerken dazu verwendet werden, um "relevantere Werbung anzubieten".
- Darüber hinaus kann Microsoft den Nutzer in der gesamten Microsoft-Welt – Windows-Geräte, Online-Dienste, XBox, et cetera – anhand des Microsoft-Logins wiedererkennen
- Aktiviert man auf Windows-Geräten die Geräteverschlüsselung, erzeugt Windows 10 automatisch einen Wiederherstellungsschlüssel. Diesen Bitlocker-Schlüssel speichert das Betriebssystem per default im OneDrive-Konto des Nutzers, sprich: in Microsofts Cloud.
Und hier noch Ergänzungen zu Cortana:
http://winfuture.de/news,88235.html "Cortana hört ganz genau zu"
Wie Microsoft im entsprechenden Abschnitt der Datenschutzerklärung schreibt:
- Gerätestandort
- Daten aus dem Kalender
- Daten aus den Anwendungen, die verwendet werden
- von E-Mails und SMS-Nachrichten
- von Anrufen
- Kontakte und wie oft man mit diesen auf dem Gerät interagiert
Das ist aber noch nicht alles, was laut Microsoft nötig ist, damit Cortana "personifizierte Erfahrungen und relevante Vorschläge" bieten kann. Besonders die Erklärung, dass der Assistent dabei auch immer sieht, was Nutzer sich "ansehen und kaufen" dürfte nicht nur bei Datenschützern für komische Gefühle sorgen. Wer Cortana nutzt gibt also auf jeden Fall folgende Daten weiter:
- Standort sowie Standortverlauf
- Kurzmitteilungen und E-Mails
- Sprachdaten die Sprachweise und Sprachbefehle enthalten
- Nutzungstatistiken zu verwendeten Apps und Dienste
- Browser und Suchverlauf
Besonders witzig finde ich, dass man den Key für die Bitlocker Verschlüsselung natürlich bei Microsoft in die Cloud stellt, da ist er bestimmt besonders sicher![]()
durchzuführen, beim erstellen eines neuen Windows 11."Die Windows 11 "Geräteverschlüsselung": Microsoft hat in Windows 11 eine Funktion namens Automatische Geräteverschlüsselung integriert. Sobald ein PC bestimmte technische Kriterien erfüllt (ein moderner AMD-Prozessor mit integriertem TPM 2.0-Sicherheitschip und aktiviertem Secure Boot im BIOS), bereitet Windows die Verschlüsselung im Hintergrund vor.
Die Verknüpfung mit Ihrem Microsoft-Konto: Scharf geschaltet wird BitLocker in dem Moment, in dem Sie den PC das erste Mal einrichten und sich mit einem Microsoft-Konto anmelden. Windows lädt den Wiederherstellungsschlüssel heimlich in Ihren Microsoft-Account hoch und sperrt das Laufwerk ab. Viele Nutzer merken das gar nicht, bis ein Tool wie Paragon blockiert."
Benutzt du Win 11 Pro? Bei Win 11 Home scheint es keine Verschlüsselung zu geben, zumindest nicht bei mir.Trotzdem verschlüsselte Windows 11 im Hintergrund das Laufwerk C: ohne mich nachzufragen wie geschildert.
Benutzt du Win 11 Pro? Bei Win 11 Home scheint es keine Verschlüsselung zu geben, zumindest nicht bei mir.