Windows 10 aus und Umzug von Cubase 13/ 14 via VM ?

  • Ersteller Ersteller sounds4all
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  • #21
Die ist btw. nur bei "Drittanbietern" dabei, also bei PCs, die Windows vorinstalliert haben, wenn man ein Windows kauft (Oder sich mit der vorhandenen Lizenz bei MS neu runterlädt) ist alles weg.

PS: Ist die Latenz nicht Hölle, wenn man Cubase in einer VM laufen läßt?
doch, das habe ich mal ausprobiert, aber vor Jahren mit Windows 10. Es gibt ja so ein Tool mit dem man Latenzen messen kann LatencyMon, ich kann nur abraten VM zu verwenden mit einer DAW. Ich hatte auch versucht anstelle Windows 10 eine Serverversion zu installieren, also Windows 10 Server. Auf dem Server gibt es keine Bloatware oder ähnliches. Auch da gab es mit Cubase aber heftige Latenzen. Diese Systeme sind nicht geeignet.

Anzumerken ist noch das Windows 11 auf eine neue MIDI Schnittstelle umgestiegen ist, die es bei 10 nicht gab. Das kann auf Dauer zu inkompatibler Hardware führen wenn man zum Beispiel neue MIDI Hardware kauft.

Ich würde davon ausgehen das Windows 10 immer inkompatibler wird, falls man nicht vor hat keinerlei neue Hardware und Software zu kaufen. Ich gehe auch davon aus das über VM bestimmte Systemfunktionen nicht oder nur schlecht funktionieren.
 

  • #22
Das ist naürlich für Studioarbeit enorm wichtig.

Du musst ja die Pausen mit (online)daddeln füllen und musst schauen, ob dein Kunde schon bezahlt hat, damit dir keiner die Daddelkiste abstellt?

Käse. TPM braucht kein Mensch für Studio/Musik am Rechner.
du hast es nicht verstanden... es geht nicht darum, ob man es braucht. In Zukunft wird immer mehr Software ohne TPM schlicht nicht mehr laufen. Und irgendwann wird das auch die DAWs betreffen.
 
  • #23
Die Frage ist, reden wir von Windows 11 oder Windows 11 Pro.

Ich nutze Windows 11 Pro und wenn man einstellt, dass man mit den Updates möglichst lange warten möchte, lässt einen die Kiste auch in Ruhe bis Windows irgendwann mal vorschlägt es doch zu machen, dann hat man immer noch viel Zeit und dann macht man es halt irgendwann und es läuft danach alles wie vorher auch. Zumindest hat das bei mir bisher immer toitoitoi geklappt.

Ist auch nicht anders als bei Windows 8.1 was ich vorher hatte, bei Linux-Mint braucht man auch irgendwann Updates und bei MacOS wird es auch nicht anders sein, ich würde sogar eher vom Gegenteil ausgehen und den Apple-Upgradezwang noch für schlimmer halten.
 
  • #24
du hast es nicht verstanden... es geht nicht darum, ob man es braucht. In Zukunft wird immer mehr Software ohne TPM schlicht nicht mehr laufen. Und irgendwann wird das auch die DAWs betreffen.
Nee, ich hab das schon verstanden.

Aktuell und die nächsten 20 Jahre spielt das keine Rolle und wenn wir Verbraucher uns nicht immer an der Nase herum führen lassen würden: nie.
 

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  • #25
Windows 10 Server
Windows 10 immer inkompatibler wird

Mein lieber Mann, steile Thesen.

Es gibt kein Win 10 Server. Und Win 10 wird gar nichts, vor allem nicht inkompatibler: es macht ja keiner mehr was dran.

Es gibt nichts kompatibleres und langlebigeres als die M$-Systeme. Egal, ob man die Firma mag oder nicht, das sollte man anerkennen.
 
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  • #26
Mein lieber Mann, steile Thesen.

Es gibt kein Win 10 Server. Und Win 10 wird gar nichts, vor allem nicht inkompatibler: es macht ja keiner mehr was dran.

Es gibt nichts kompatibleres und langlebigeres als die M$-Systeme. Egal, ob man die Firma mag oder nicht, das sollte man anerkennen.

Jaja, : Windows Server 2016/2019 basiert auf dem identischen Software-Code (Kernel) wie Windows 10. Die nennen es einfach Windows Server. Aber der Audio Dienst muss manuell aktiviert werden, usw. er ist für Hintergrunddienste konfiguriert.

Könnte man alles irgendwie einrichten, habe es aber selbst aufgegeben, da Latenzen in Audio trotzdem aufgetreten sind.

Und wie gesagt, Windows 11 hat jetzt eine neue MIDI Engine unter der Haube, die ist von Windows 10 wirklich verschieden. Die Hardware Hersteller wie Korg wurden auf dem falschen Fuss erwischt. Bei vielen Benutzern funktionierte nach dem neusten Windows 11 Update die Korg Geräte nicht mehr richtig. Wenn der Hersteller das angepasst hat, dann dürfte es mit der Zeit so sein das Windows 10 nicht mehr unterstützt wird mit neuen Treibern.
 
  • #27
Das mit Midi (2.0) war doch eher aus der Beta-Kiste?!

Server-OS für Audio ist absoluter Blödsinn.

Die LTSC/IoT-Versionen wären grundsätzlich geeignet, aber selbst die haben jede Menge Bloatware an Bord.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #28
Das mit Midi (2.0) war doch eher aus der Beta-Kiste?!

Server-OS für Audio ist absoluter Blödsinn.

Die LTSC/IoT-Versionen wären grundsätzlich geeignet, aber selbst die haben jede Menge Bloatware an Bord.

das sind jetzt drei verschiedene Stossrichtungen in Deiner Kritik

Zu Midi 2.0:

  • Microsoft hat den neuen, komplett überarbeiteten Windows MIDI Services-Stack (der MIDI 2.0 nativ unterstützt) tief in Windows 11 integriert.
  • Auch die grossen DAW-Hersteller (wie Steinberg mit Cubase) haben MIDI 2.0 längst fest in ihre Software implementiert. Es ist der aktuelle Industriestandard und keine experimentelle Beta-Funktion mehr.
Zu LTSC/IoT Versionen:
  • Windows Enterprise LTSC (Long-Term Servicing Channel) und die IoT-Versionen sind genau dafür bekannt, dass sie eben keine Bloatware enthalten.

Server-OS:

für Audio nicht zu verwenden bin ich einverstanden, aber nicht ABSOLUTER Blödsinn. Es gibt tatsächlich einige professionelle Multimedia Studios, die damit arbeiten. Allerdings ist ein Server nicht von Haus aus für die Verarbeitung von Audio geeignet. Aber man kann das manuell einrichten, zum Beispiel für Streaming Dienste auf dem hausinternen Netz, aber nicht unbedingt um Cubase darauf laufen zu lassen. Dazu müssen die Audio Dienste gestartet werden, die per Voreinstellung deaktiviert sind, aber sie sind tatsächlich vorhanden.
 
  • #29
Windows Enterprise LTSC (Long-Term Servicing Channel) und die IoT-Versionen sind genau dafür bekannt, dass sie eben keine Bloatware enthalten.

Sehr steile These. Es kommt dann vielleicht auf die ganz genaue Defintion von bloatware an, aber für meinen Geschmack ist da auch bei den LTSC/IoT reichlich vorhanden.

Das war noch etwas besser, als sie noch LTSB hießen. Und selbstverständlich ist die Win 11 LTSC/IoT kaum noch nennenswert weit weg von den normalen Enterprise/Pro.
 
  • #30
Sehr steile These. Es kommt dann vielleicht auf die ganz genaue Defintion von bloatware an, aber für meinen Geschmack ist da auch bei den LTSC/IoT reichlich vorhanden.

Das war noch etwas besser, als sie noch LTSB hießen. Und selbstverständlich ist die Win 11 LTSC/IoT kaum noch nennenswert weit weg von den normalen Enterprise/Pro.

Ja bloatware ist natürlich eine Frage der Definition. Ich muss zugeben selbst eine Menge "bloatware" installiert zu haben, je nach Einstufung :rolleyes:
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