akl
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Etwas Nützliches für Anwender mit RME-Recording-Interface. Eine nützliche kleine Zusatzsoftware, die das Fensterhandling per Keyboard-Shortcuts verbessert.
Die Software heißt TDhotkeys, das steht für „TotalMix and Driver Setting Hotkeys“. Es handelt sich um ein kleines Tool, das vollständig mit AutoHotkey (AHK) v2 geschrieben wurde. Es wird über den Windows-Autostart gestartet, läuft anschließend im Hintergrund und ermöglicht es, TotalMix FX und RME Driver Settings per Tastenkürzel zu öffnen und zu schließen.
Die Steuerung per Tastatur ermöglicht einen angenehmen und effizienten Workflow.
Siehe auch die Bekanntgabe im RME‑User-Forum und den Blog-Artikel dazu.
Komplett neue Version auf Basis von AutoHotkey v2
Das neue Programm ersetzt vollständig das bisherige AHK‑v1‑Skript. Es wurde in AHK v2 komplett neu geschrieben, da AHK v1 bereits seit längerer Zeit nicht mehr offiziell unterstützt wird und im Wesentlichen nur noch Community-Support erhält.
Daher wird auch AutoHotkey v2 (64 Bit) benötigt, siehe https://www.autohotkey.com/.
Die parallele Installation von AHK v1 und v2 habe ich in diesem Blog-Artikel beschrieben. Dem liegt ein PowerShell-Skript bei, das zwei „Kompilieren“-Einträge für AHK v1 und v2 in das Kontextmenü des Windows-Explorers für ".ahk" Dateien einfügt, denn bei zusätzlicher bzw. nachträglicher Installation von AHK v2 fehlt leider der "Compile-Eintrag" für v2. Das Skript nimmt dazu die beiden erforderlichen Änderungen in der Registry vor.
Über die Compile-Funktion lassen sich AHK-Skripts zu einer ausführbaren EXE-Datei übersetzen, die anschließend problemlos in den Windows-Autostart-Ordner des jeweiligen Anwenders gelegt werden kann, damit das Programm automatisch bei Einloggen oder Neustart des Rechners zur Verfügung steht.
Neue Funktionen
Die aktuelle Version ist nicht nur eine einfache Neuimplementierung des bisherigen Skripts, es sind auch einige neue Funktionen hinzugekommen.
Ein Rechtsklick auf das blaue Symbol mit dem weißen „H“ im Windows-Infobereich öffnet ein Menü. Dort werden unter anderem die Versionsnummer sowie die beiden neuen Funktionen „Debug Log“ und „Window Info“ angezeigt. Über „Exit“kann TDhotkeys beendet werden.
Debug Log
Mit "Debug Log" lassen sich verschiedene Informationen zur Installation und zum System anzeigen:
Die weiteren Aktivitäten von TDhotkeys werden im Fenster protokolliert. Das Log kann gespeichert werden.
Window Info
Die Funktion "Window Info" ist sehr hilfreich, um Fensternamen zu ermitteln, die man für die Anpassung an das eigene Setup benötigt. Im Programm sind HDSPe FX- und MADIface-Treiber exemplarisch voreingestellt. Für andere Treiber (USB, Firewire, HDSPe, Thunderbolt-Treiber) muss das in der Config-Sektion im Code entsprechend angepasst werden. Pfade zu den Driver-Settings Programmen sowie Fenstername.
Da RME kürzlich auf 64‑Bit-Treiber umgestellt hat, sind mir nicht alle Pfade bekannt. Darum habe ich alte Pfade für andere Treiber/Karten erst einmal herausgelassen, um nicht zu viele möglicherweise nicht mehr aktuelle Config-Zeilen im Code zu hinterlegen.
Fenstergröße und -position
Größe und Position der Fenster „Debug Log“ und „Window Info“ werden gespeichert und beim nächsten Aufruf wiederhergestellt.
Die entsprechenden Informationen werden in der Datei config.ini gespeichert.
Keine Gewährleistung
Dieses Tool wurde mit Unterstützung von Claude Opus 5 (Anthropic) entwickelt. Obwohl ich es sorgfältig getestet habe, kann ich nicht garantieren, dass es völlig fehlerfrei ist. Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Haftung für Schäden, die durch die Nutzung entstehen.
Viel Spaß damit!
Hier noch ein paar Bilder...
Die Taskbar, Icon-Tray
Debug Log
Window Info
Config.ini speichert Fenstergrößen und -positionen
Die Anpassungen an Treiber, Pfade und Fensternamen im Source und das Aktivieren (für die Treiber, hier 2) über die Variable "Devices". Datei: TDhotkeys.ahk
Das Kompilieren der AHK‑Source-Datei über den Windows-Explorer, um eine ausführbare Datei (.exe) zu bekommen, die man in den Autostart-Ordner des Users verlinken kann.
Eine Verknüpfung hat den Vorteil, dass man den Source weiterhin anpassen und neu übersetzen kann, ohne die .exe im Autostart-Ordner immer wieder updaten zu müssen.
Die Software heißt TDhotkeys, das steht für „TotalMix and Driver Setting Hotkeys“. Es handelt sich um ein kleines Tool, das vollständig mit AutoHotkey (AHK) v2 geschrieben wurde. Es wird über den Windows-Autostart gestartet, läuft anschließend im Hintergrund und ermöglicht es, TotalMix FX und RME Driver Settings per Tastenkürzel zu öffnen und zu schließen.
Die Steuerung per Tastatur ermöglicht einen angenehmen und effizienten Workflow.
Siehe auch die Bekanntgabe im RME‑User-Forum und den Blog-Artikel dazu.
Komplett neue Version auf Basis von AutoHotkey v2
Das neue Programm ersetzt vollständig das bisherige AHK‑v1‑Skript. Es wurde in AHK v2 komplett neu geschrieben, da AHK v1 bereits seit längerer Zeit nicht mehr offiziell unterstützt wird und im Wesentlichen nur noch Community-Support erhält.
Daher wird auch AutoHotkey v2 (64 Bit) benötigt, siehe https://www.autohotkey.com/.
Die parallele Installation von AHK v1 und v2 habe ich in diesem Blog-Artikel beschrieben. Dem liegt ein PowerShell-Skript bei, das zwei „Kompilieren“-Einträge für AHK v1 und v2 in das Kontextmenü des Windows-Explorers für ".ahk" Dateien einfügt, denn bei zusätzlicher bzw. nachträglicher Installation von AHK v2 fehlt leider der "Compile-Eintrag" für v2. Das Skript nimmt dazu die beiden erforderlichen Änderungen in der Registry vor.
Über die Compile-Funktion lassen sich AHK-Skripts zu einer ausführbaren EXE-Datei übersetzen, die anschließend problemlos in den Windows-Autostart-Ordner des jeweiligen Anwenders gelegt werden kann, damit das Programm automatisch bei Einloggen oder Neustart des Rechners zur Verfügung steht.
Neue Funktionen
Die aktuelle Version ist nicht nur eine einfache Neuimplementierung des bisherigen Skripts, es sind auch einige neue Funktionen hinzugekommen.
Ein Rechtsklick auf das blaue Symbol mit dem weißen „H“ im Windows-Infobereich öffnet ein Menü. Dort werden unter anderem die Versionsnummer sowie die beiden neuen Funktionen „Debug Log“ und „Window Info“ angezeigt. Über „Exit“kann TDhotkeys beendet werden.
Debug Log
Mit "Debug Log" lassen sich verschiedene Informationen zur Installation und zum System anzeigen:
- Informationen zur Installation
- Systeminformationen
- die verwendete AHK-Version
- die Zuordnung der Tastenkürzel zu den jeweiligen Programmen
Die weiteren Aktivitäten von TDhotkeys werden im Fenster protokolliert. Das Log kann gespeichert werden.
Window Info
Die Funktion "Window Info" ist sehr hilfreich, um Fensternamen zu ermitteln, die man für die Anpassung an das eigene Setup benötigt. Im Programm sind HDSPe FX- und MADIface-Treiber exemplarisch voreingestellt. Für andere Treiber (USB, Firewire, HDSPe, Thunderbolt-Treiber) muss das in der Config-Sektion im Code entsprechend angepasst werden. Pfade zu den Driver-Settings Programmen sowie Fenstername.
Da RME kürzlich auf 64‑Bit-Treiber umgestellt hat, sind mir nicht alle Pfade bekannt. Darum habe ich alte Pfade für andere Treiber/Karten erst einmal herausgelassen, um nicht zu viele möglicherweise nicht mehr aktuelle Config-Zeilen im Code zu hinterlegen.
Fenstergröße und -position
Größe und Position der Fenster „Debug Log“ und „Window Info“ werden gespeichert und beim nächsten Aufruf wiederhergestellt.
Die entsprechenden Informationen werden in der Datei config.ini gespeichert.
Keine Gewährleistung
Dieses Tool wurde mit Unterstützung von Claude Opus 5 (Anthropic) entwickelt. Obwohl ich es sorgfältig getestet habe, kann ich nicht garantieren, dass es völlig fehlerfrei ist. Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Haftung für Schäden, die durch die Nutzung entstehen.
Viel Spaß damit!
Hier noch ein paar Bilder...
Die Taskbar, Icon-Tray
Debug Log
Window Info
Config.ini speichert Fenstergrößen und -positionen
Die Anpassungen an Treiber, Pfade und Fensternamen im Source und das Aktivieren (für die Treiber, hier 2) über die Variable "Devices". Datei: TDhotkeys.ahk
Das Kompilieren der AHK‑Source-Datei über den Windows-Explorer, um eine ausführbare Datei (.exe) zu bekommen, die man in den Autostart-Ordner des Users verlinken kann.
Eine Verknüpfung hat den Vorteil, dass man den Source weiterhin anpassen und neu übersetzen kann, ohne die .exe im Autostart-Ordner immer wieder updaten zu müssen.
