Nothing else matters goes Synthwave

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Hallo zusammen,

ich habe mit meinem kleinen Synthwave-Projekt Neon Horizon 1984
Metallicas Nothing else matters verwurstet.
Ich bin seit 1987 großer Metallica Fan, das ist also keine Veralberung, sondern ein Versuch
einen der schönsten Songs aller Zeiten mal in ein anderes Gewand zu packen und ihm
irgendwie auch nur ansatzweise gerecht zu werden.
Mr. Hetfield, please forgive me! :)

Hört gerne mal rein.
Vielleicht muss man ein Kind der 80er sein um solche Klänge noch gut zu finden :)
Zu hören sind verschiedene Synth VST´s wie Juno und Jupiter, aber auch ein paar selbst
eingespielte Gitarren und mein Gesang.
Beim Artwork kam KI zum Einsatz.


View: https://open.spotify.com/intl-de/track/7HdsBJ9nC4ZHAlSlhgoDoN?si=eda148bff76544a5
 
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Da hast du dich ja an einem Klassiger gewagt, ich dachte schon, Oha wer weiß was da jetzt kommt :D

Aber ich finds gut, hast du fein hinbekommen.
 
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Vielen Dank, das freut mich!
 
Hm mir gefällt's leider nicht. Die Genre-typischen Synthbass Achtel passen für mich gar nicht zur Melodie vong Vibe her, wirkt hier wie in eine Schablone gepresst.

Aber, für Geschmäcker gibt es Farben.
 
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Danke das du dir die Zeit genommen hast. 👍:)
 
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Hört gerne mal rein.
Vielleicht muss man ein Kind der 80er sein um solche Klänge noch gut zu finden :)
Erinnert mich ein wenig an Europe. 😀 Konnte aber auch nur den Snippet hören, hier ist ebenfalls kein Spotify vorhanden.
 
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Same here, kein Spotify und höre somit nur die 20 Sekunden.
 
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  • #10
Finde es nicht so schön umgesetzt, überträgt keine Energie, dabei wäre es mit gewählter Musikrichtung durchaus möglich.

Es wirkt, als hätte man den Guitar Pro Song mit besseren Sounds abgespielt. Ich hätte es nicht veröffentlicht.
 
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  • #12
Finde es nicht so schön umgesetzt, überträgt keine Energie, dabei wäre es mit gewählter Musikrichtung durchaus möglich.

Es wirkt, als hätte man den Guitar Pro Song mit besseren Sounds abgespielt. Ich hätte es nicht veröffentlicht.
Schade das es für dich so ist.
Aber danke das du dir die Zeit genommen hast und danke für dein Feedback 👍:)
 
  • #14
gut gesungen!

die Achtel der Synth die Moduma anspricht stören auch mich, die machen in der Tat keinen Spass auf die Länge des Songs, wie man das hätte anders machen können kann ich nur spekulieren, da ich im Genre doch eher fremd bin

die Harmonien taugen sehr gut ins melancholisch elektronische, daher: passt
 
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  • #15
Finde es gut, muss mich aber der Meinung mit dem Achtelbass anschließen. Den hättest du später kommen lassen können, vor allem weil der so im Vordergrund steht. Oder in den Strophen den Cutoff was zudrehen und im Refrain öffnen.
 
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  • #16
Interessant, den Vergleich habe ich noch nie gezogen.
Muss ich mal drauf achten. :)
Ich hab da allerdings speziell die "Out of this World" LP im Kopf, nicht die "Final Countdown". ;)

Finde den Titel gelungen, 8tel Bass hin oder her. Eine zweite Version kann man ja immer noch machen.
 
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  • #17
Ich find's ziemlich gut.
So ein ikonisches Werk zu covern, kann richtig schiefgehen und das ist hier nicht der Fall. Ist sogar interessant, das Stück mal in diesem Pop-Gewand zu hören.
Achtelbass wurde erwähnt.
Gesang finde ich gut.
Aufs Solo war ich gespannt. Im Original ist das ja der emotionale Höhepunkt und Ausbruch des Stücks. Bisschen hätte ich vielleicht sogar gehofft, dass da soundmäßig und von der dadurch erzeugten Stimmung stärker auch eine eigene Lösung gefunden wird. Ist aber nur ein Gedanke. Ob das funktionieren würde und wie, weiß ich auch nicht.
 
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  • #18
Mir gefällt die Version auch sehr gut. Deine Stimme passt auch sehr gut für das Genre.
Der Bass ist im Synthwave ein Hauptmerkmal dieses Genres. Das sollte schon weitestgehend straight bleiben.
Man könnte natürlich anderen Elementen die Triplets zuweisen um dieses Feel zu bekommen.
Ich musste mir nach ewigen Zeiten erstmal wieder Die Krupps anhören. Als das damals rauskam, fand ich das ziemlich cool.
Die original Metallica-Version ist und bleibt aber für mich ein Meilenstein im Genre Balladen.
Die Jungs im Metalbereich haben irgendwie ein Gespür für gute Melodien.

View: https://www.youtube.com/watch?v=8uLGSeXZw80
 
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  • #19
Es wirkt, als hätte man den Guitar Pro Song mit besseren Sounds abgespielt.

Ich finde leider, dass es das ziemlich gut trifft.
Klingt für mich mehr oder minder wie 1:1 mit anderen Sounds nachgespielt und bringt, außer eben den Sounds, keine neuen Elemente, nimmt dafür aber das, hmm... "brachiale" oder raue Element raus, was ja im Original eine Menge des Songs ausmacht.
Ich finde durchaus, dass man das wegnehmen kann (ich hab die Nummer mal als bar-kompatiblen Swing-Waltz gespielt, geht durchaus), aber dann muss man mMn irgendwas anderes liefern, was das Interesse weckt.
 
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  • #20
Ich danke euch allen für eure Zeit und eure Kommentare.
Interessant das der Bass teilweise so stört. Für mich ist das ein Stilelement in diesem Genre, der darf so präsent und vordergründig sein, zumindest für meine Ohren.

Oder in den Strophen den Cutoff was zudrehen und im Refrain öffnen.

Das ist aber etwas was ich definitiv mal hätte versuchen können, hätte ich denn daran gedacht... 😅
Das ist das doofe an Veröffentlichungen, hinterher findet man immer etwas das man hätte anders oder besser machen können.
Vielleicht wird es auch Hetfield so gehen wenn er sein Original heute hört.

Man könnte natürlich anderen Elementen die Triplets zuweisen um dieses Feel zu bekommen.

Das ist auch eine interessante Idee, beim nächsten Stück werde ich da mal schauen was man da umsetzen kann.
Synthwave ist generell noch neu für mich. Zumindest das selber machen. Ich komme aus dem Metal der 80er, und da galt:
No Keyboards, no Synths! 😅
Die Krupps habe ich damals mitbekommen, und es als Blasphemie abgestempelt weil Metallica mir heilig waren.
Heute komme ich besser damit klar und kann sogar selbst blasphemisch ein solches Lied versynthen 😄
 
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