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-=Parcival=-
Newcomer
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Dafür, dass es Homerecording ist, finde ich es ein beachtliches Niveau. Technisch, Komposition etc. schließe ich mich den Vorrednern an - das ist auf einem Level, was viele Bands mit Plattenvertrag nicht haben.
Um aber auch etwas kritisches, aber natürlich sehr subjektives, zu sagen (was mich tatsächlich vom mehrmaligen Hören abhält):
Das Genre (Melodic Death Metal) an sich sich ist ja so gut wie tot. Ich höre in viele Sachen rein, große Differenzierungsmerkmale sind aber selten. Viele versuchen es gerade mit Core-Elementen (nicht meins in dem Genre), viele kopieren immer noch den Göteborg-Sound, andere nutzen irgendwelche EDM-Elemente... viele gute Bands hat das Genre nicht rausgebracht.
Das alles machst du nicht, was ich gut finde. Mir fehlen bei (gerade im Refrain) aber die großen, pathetischen Melodien, die das Genre in meinen Augen in den 2000ern so groß gemacht haben.
Ich persönlich konnte den Refrain nur dadurch identifizieren, dass er mehrfach wiederholt wurde. Ich würde bei den Growls bleiben und eine "singende" (ich hoffe du verstehst, was ich meine) Lead-Gitarre drunter legen. Clean-Vocals klingen als Experiment richtig cool, würde ich aber nicht dauerhaft um Sound integrieren (s.o.).
View: https://www.youtube.com/watch?v=TJtUsXxhNV0&list=RDTJtUsXxhNV0&start_radio=1
Ein Beispiel: DTG ist von deinem Niveau meiner Meinung nicht weit weg. Da finde ich die Lead im Refrain sehr gut. Album hab ich damals (auch aufgrund der hohen Stil-Variationen) sehr häufig gehört.
Generell haben sie natürlichen einen moderneren (ohne Wertung) Ansatz als du und dadurch nur bedingt vergleichbar.
Um aber auch etwas kritisches, aber natürlich sehr subjektives, zu sagen (was mich tatsächlich vom mehrmaligen Hören abhält):
Das Genre (Melodic Death Metal) an sich sich ist ja so gut wie tot. Ich höre in viele Sachen rein, große Differenzierungsmerkmale sind aber selten. Viele versuchen es gerade mit Core-Elementen (nicht meins in dem Genre), viele kopieren immer noch den Göteborg-Sound, andere nutzen irgendwelche EDM-Elemente... viele gute Bands hat das Genre nicht rausgebracht.
Das alles machst du nicht, was ich gut finde. Mir fehlen bei (gerade im Refrain) aber die großen, pathetischen Melodien, die das Genre in meinen Augen in den 2000ern so groß gemacht haben.
Ich persönlich konnte den Refrain nur dadurch identifizieren, dass er mehrfach wiederholt wurde. Ich würde bei den Growls bleiben und eine "singende" (ich hoffe du verstehst, was ich meine) Lead-Gitarre drunter legen. Clean-Vocals klingen als Experiment richtig cool, würde ich aber nicht dauerhaft um Sound integrieren (s.o.).
View: https://www.youtube.com/watch?v=TJtUsXxhNV0&list=RDTJtUsXxhNV0&start_radio=1
Ein Beispiel: DTG ist von deinem Niveau meiner Meinung nicht weit weg. Da finde ich die Lead im Refrain sehr gut. Album hab ich damals (auch aufgrund der hohen Stil-Variationen) sehr häufig gehört.
Generell haben sie natürlichen einen moderneren (ohne Wertung) Ansatz als du und dadurch nur bedingt vergleichbar.
Ich hab zb die letzten Mon eher alte Demos aus den 90ern etc gehört und fast immer Death-Doom oder Black-Pagan - diese Richtungen. Aber nuelich sogar was älteres von Children Of Bodom gefunden was mir gefiel. Die hatte ich als eher "poppig" im Hinterkopf zb. Klar, Thrash oder die Judas Priest Richtung hört man immer auch mal, eher nebenbei 
