Feedback zu DJ Mix gesucht!! (Dance, House)


Hi,

als ehemaliger DJ gebe ich mal Feedback:

Gerade beim ersten Mix ca. 1:30min hat das Timing nicht ganz gepasst.

Mir fehlt auch die Arbeit mit dem EQ.

Ich habe immer beim laufenden Track langsam den Bass rausgedreht während ich beim reinmischendem Track den Bass drinnen hatte aber dafür die Mitten raus und die Höhen etwas raus.
Dann habe ich die Mitten beim ersten Track rausgenommen und beim neuem Track reingedreht.
Und die Höhen beim laufendem Track raus und bei neuem rein, aber eher schlagartig.

Den Mix-Stil habe ich damals in den 90er von DJ Willow übernommen.
Aber wir hatten ja Übergänge von mindestens 1min zur der Zeit.
 
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Hi,

als ehemaliger DJ gebe ich mal Feedback:

Gerade beim ersten Mix ca. 1:30min hat das Timing nicht ganz gepasst.

Mir fehlt auch die Arbeit mit dem EQ.

Ich habe immer beim laufenden Track langsam den Bass rausgedreht während ich beim reinmischendem Track den Bass drinnen hatte aber dafür die Mitten raus und die Höhen etwas raus.
Dann habe ich die Mitten beim ersten Track rausgenommen und beim neuem Track reingedreht.
Und die Höhen beim laufendem Track raus und bei neuem rein, aber eher schlagartig.

Den Mix-Stil habe ich damals in den 90er von DJ Willow übernommen.
Aber wir hatten ja Übergänge von mindestens 1min zur der Zeit.
Hehe, das mit dem Timing stimmt! Aber lange Übergänge sind für diesen Stil auch nicht wirklich angebracht finde ich - bin zwar selber nicht so der DJ, aber trotzdem geht das so ganz roughly in mein Genre hinein. Bei den Sets die ich so kenne werden zum einem oft nach dem Final Drop eines Tracks (im "Rausmisch"-Part) Loops gesetzt, dann wird der nächste Track (oft sind da die Cue Points schon vorbereit) ohne Bass dazu genommen (am besten so, dass die Anzahl der Bars auch gerade ist). Dann gibts oft im neuen Track nen (kurzen Break) oder einfach so nen Part mit nem Drumfill, danach wird dann der Bass beim alten Track rausgenommen und beim neuen reingedreht (oder, falls es ein sehr dramstischer Drop ist, kanns auch nen schnell Switch zwischen den Tracks geben, das kommt auch manchmal sehr geil)
 
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Hehe, das mit dem Timing stimmt! Aber lange Übergänge sind für diesen Stil auch nicht wirklich angebracht finde ich - bin zwar selber nicht so der DJ, aber trotzdem geht das so ganz roughly in mein Genre hinein. Bei den Sets die ich so kenne werden zum einem oft nach dem Final Drop eines Tracks (im "Rausmisch"-Part) Loops gesetzt, dann wird der nächste Track (oft sind da die Cue Points schon vorbereit) ohne Bass dazu genommen (am besten so, dass die Anzahl der Bars auch gerade ist). Dann gibts oft im neuen Track nen (kurzen Break) oder einfach so nen Part mit nem Drumfill, danach wird dann der Bass beim alten Track rausgenommen und beim neuen reingedreht (oder, falls es ein sehr dramstischer Drop ist, kanns auch nen schnell Switch zwischen den Tracks geben, das kommt auch manchmal sehr geil)
ich war halt noch mit Vinyl unterwegs, also bevor es über die CD von Pioneer gab.
da war das halt so das man einen Mix gemacht hat, aber ich bin wohl auch schon zu lange raus der ganzen DJ Sache. Up to date ist was anderes :D
 
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Hi,

als ehemaliger DJ gebe ich mal Feedback:

Gerade beim ersten Mix ca. 1:30min hat das Timing nicht ganz gepasst.

Mir fehlt auch die Arbeit mit dem EQ.

Ich habe immer beim laufenden Track langsam den Bass rausgedreht während ich beim reinmischendem Track den Bass drinnen hatte aber dafür die Mitten raus und die Höhen etwas raus.
Dann habe ich die Mitten beim ersten Track rausgenommen und beim neuem Track reingedreht.
Und die Höhen beim laufendem Track raus und bei neuem rein, aber eher schlagartig.

Den Mix-Stil habe ich damals in den 90er von DJ Willow übernommen.
Aber wir hatten ja Übergänge von mindestens 1min zur der Zeit.
tut mir leid für die späte Antwort,
mir ist die Eq Technik auch bekannt, hab die hier auch angewendet.
Aber es kann sein das ich zu schnell den Bass rausgenommen hab/ geswitched hab.
Danke Trotzdem für deine Detail reiche und Konstruktive Antwort!
Mal gucken ob ich die bei meinen nächsten mixen anwenden kann.
 
Hehe, das mit dem Timing stimmt! Aber lange Übergänge sind für diesen Stil auch nicht wirklich angebracht finde ich - bin zwar selber nicht so der DJ, aber trotzdem geht das so ganz roughly in mein Genre hinein. Bei den Sets die ich so kenne werden zum einem oft nach dem Final Drop eines Tracks (im "Rausmisch"-Part) Loops gesetzt, dann wird der nächste Track (oft sind da die Cue Points schon vorbereit) ohne Bass dazu genommen (am besten so, dass die Anzahl der Bars auch gerade ist). Dann gibts oft im neuen Track nen (kurzen Break) oder einfach so nen Part mit nem Drumfill, danach wird dann der Bass beim alten Track rausgenommen und beim neuen reingedreht (oder, falls es ein sehr dramstischer Drop ist, kanns auch nen schnell Switch zwischen den Tracks geben, das kommt auch manchmal sehr geil)
Tut mir leid das ich so spät antworte,
hab das glaube grob angewendet, bei meinem nächsten Set werd ich mal ne Webcam anschalten und dann mal gucken ob ich das so alles korrekt richtig gemacht hab.
Danke Trotzdem für dein ausführendes Feedback, und ich werd mal gucken das ich darauf bei meinem nächsten Set achte.
VG
 
ich war halt noch mit Vinyl unterwegs, also bevor es über die CD von Pioneer gab.
da war das halt so das man einen Mix gemacht hat, aber ich bin wohl auch schon zu lange raus der ganzen DJ Sache. Up to date ist was anderes :D
Ja, eigentlich hätte ich auch mal Lust mit Vinyl anzufangen, aber Digital ist dann doch für den Anfang deutlich billiger.
 
tut mir leid für die späte Antwort,
mir ist die Eq Technik auch bekannt, hab die hier auch angewendet.
Aber es kann sein das ich zu schnell den Bass rausgenommen hab/ geswitched hab.
Danke Trotzdem für deine Detail reiche und Konstruktive Antwort!
Mal gucken ob ich die bei meinen nächsten mixen anwenden kann.
Ja und das Timing war tatsächlich sehr off, das ist dann manchmal sehr Schwierig da ich sehr kleine Jog Wheels hab(benutze vom FLX2 von Pioneer)
 
Das mit den Übergängen/ timing spielt solange keine Rolle wenn es keinen Spannungsbogen gibt. Die Leute wollen tanzen und nicht alle paar min ausgebremst werden. So langweilt es nur.
 
  • #10
Wie stellst du dir das denn vor ein solches Set mit übergängen von 1 minute bei der jugend heutzutage auf einer hausparty zu spielen.
Und wie geht es so einen spannungsbogen aufzubauen?
 
  • #11
Du hast hier altbackene Songs genutzt die du kennst, die will doch kaum mehr einer hören, das ist Nr 1.
Nr2. Spannungsbogen, den erreichst du zb in dem du entweder brachial einsteigst oder mit einem treibenden Beat der sich allmählich steigert und in den Powerteil übergeht.
Oder kleine Schnippel aus deinem Set einspielst in der Intro und dann loslegst.
Eine Bridge schaffst, entweder durch tempo verlangsamen mit nem feinen treibenden Beat durch Spielweise , dann einen Cut machst und Dinge nutzt die die Leute kennen, zb dübdübedüb oder was ähnliches wo du Leute was mit verbinden, das klingt ähnlich wie xy, die Leute konnten sich zuvor etwas verschnaufen gröhlen jetzt bei der nächsten Einleitung im besten Fall und sind bereit für die nächste Tanzrunde.
Ist im Prinzip nicht anders als bei einem Song, nur bedarf es bei einem DJ da zuvor etwas Vorbereitung, Zuhause zusammen setzen schauen was funktioniert, einen Laptop mitnehmen um Spezielles umzusetzen das Live schwer bis gar nicht zu machen ist, es sei denn du hast 20 Arme.
Ein Setup nutzen das es ermöglicht Sound auf Knopfdruck anzuspielen.
Man kann soviel geilen Scheiß machen wenn man sich etwas Gedanken macht.
 
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  • #12
Du hast hier altbackene Songs genutzt die du kennst, die will doch kaum mehr einer hören, das ist Nr 1.
Nr2. Spannungsbogen, den erreichst du zb in dem du entweder brachial einsteigst oder mit einem treibenden Beat der sich allmählich steigert und in den Powerteil übergeht.
Oder kleine Schnippel aus deinem Set einspielst in der Intro und dann loslegst.
Eine Bridge schaffst, entweder durch tempo verlangsamen mit nem feinen treibenden Beat durch Spielweise , dann einen Cut machst und Dinge nutzt die die Leute kennen, zb dübdübedüb oder was ähnliches wo du Leute was mit verbinden, das klingt ähnlich wie xy, die Leute konnten sich zuvor etwas verschnaufen gröhlen jetzt bei der nächsten Einleitung im besten Fall und sind bereit für die nächste Tanzrunde.
Ist im Prinzip nicht anders als bei einem Song, nur bedarf es bei einem DJ da zuvor etwas Vorbereitung, Zuhause zusammen setzen schauen was funktioniert, einen Laptop mitnehmen um Spezielles umzusetzen das Live schwer bis gar nicht zu machen ist, es sei denn du hast 20 Arme.
Ein Setup nutzen das es ermöglicht Sound auf Knopfdruck anzuspielen.
Man kann soviel geilen Scheiß machen wenn man sich etwas Gedanken macht.
Ja da gebe ich dir volkommen recht, ich hätte auch gerne songs gespielt die nicht jeder kennt.
Aber ich weiss nicht wie das dann beinder zielgruppe für die ich gespielt habe ankommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #13
Ist mir persönlich zu brav und viel Vocal. Würde da längere Passagen mit Tech-House aus dem Underground reinballern und das dann mit ein Paar Klassikern paaren, damit niemand auf der Strecke bleibt.


Ich wert trotzdem mal ein zweites Set hier reinposten, wo ich die sachen beachte die ihr mir

Ja da gebe ich dir volkommen recht, ich hätte auch gerne songs gespielt die nicht jeder kennt.
Aber ich weiss nicht wie das dann beinder zielgruppe für die ich gespielt habe ankommt.
So denken leider sehr viele ängstliche DJs und gestalten dann ihre Sets radiotauglich, ums sich keine Fehler zu erlauben, statt sich was zu trauen.
 
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