Thomann verbindet in seinem neuen Imagefilm persönliche Geschichten mit Erkenntnissen aus Musiktherapie und Forschung.
Thomann veröffentlicht mit „More Than Music“ einen neuen Imagefilm, der sich mit der Wirkung von Musik in unterschiedlichen Lebenssituationen beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen drei dokumentarisch erzählte Geschichten, die zeigen, wie Musik und musiktherapeutische Ansätze Menschen unterstützen können.
Der Film behandelt unter anderem den Einsatz von Musik bei Frühgeborenen, bei Menschen mit Demenz sowie im Zusammenhang mit Depressionen. Thomann verbindet dabei persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Medizin, Musiktherapie und Forschung und setzt bewusst auf reale Personen und dokumentarisch inszenierte Situationen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Neonatologie. Begleitet wurde dieser Teil von Prof. Dr. paed. habil. Susann Kobus, Musiktherapeutin am Universitätsklinikum Essen. Gezeigt wird, wie musikbasierte Interventionen die Stressregulation von Frühgeborenen und die Eltern-Kind-Interaktion unterstützen können. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem Instrumente wie Monochord und Sansula.
Auch weitere Anwendungsfelder werden aufgegriffen. Der Film thematisiert etwa musikalische Interventionen im Bereich der Neuroforschung sowie musiktherapeutische Ansätze bei affektiven Störungen. Darüber hinaus verweist Thomann auf Erkenntnisse dazu, dass Musik Stress reduzieren, soziale Bindungen stärken und bei bestimmten Rehabilitationsprozessen unterstützend wirken kann.
Für die inhaltliche Begleitung arbeitete Thomann mit Fachleuten aus Musiktherapie, Medizin und Forschung zusammen. Neben Susann Kobus waren auch Prof. Jörg Fachner vom Cambridge Institute for Music Therapy Research der Anglia Ruskin University sowie Dr. Anja Schäfer, klinische Musiktherapeutin und Lehrmusiktherapeutin in Graz, beratend beteiligt.
Stilistisch setzt „More Than Music“ auf ruhige, dokumentarische Bilder und verzichtet weitgehend auf klassische Werbeinszenierung. Im Vordergrund stehen reale Schicksale, therapeutische Zusammenhänge und die Frage, welche Rolle Musik in schwierigen oder besonderen Lebenssituationen spielen kann.
View: https://youtu.be/YOcqgNnsNFI
Quelle: Thomann
Der Film behandelt unter anderem den Einsatz von Musik bei Frühgeborenen, bei Menschen mit Demenz sowie im Zusammenhang mit Depressionen. Thomann verbindet dabei persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Medizin, Musiktherapie und Forschung und setzt bewusst auf reale Personen und dokumentarisch inszenierte Situationen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Neonatologie. Begleitet wurde dieser Teil von Prof. Dr. paed. habil. Susann Kobus, Musiktherapeutin am Universitätsklinikum Essen. Gezeigt wird, wie musikbasierte Interventionen die Stressregulation von Frühgeborenen und die Eltern-Kind-Interaktion unterstützen können. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem Instrumente wie Monochord und Sansula.
Auch weitere Anwendungsfelder werden aufgegriffen. Der Film thematisiert etwa musikalische Interventionen im Bereich der Neuroforschung sowie musiktherapeutische Ansätze bei affektiven Störungen. Darüber hinaus verweist Thomann auf Erkenntnisse dazu, dass Musik Stress reduzieren, soziale Bindungen stärken und bei bestimmten Rehabilitationsprozessen unterstützend wirken kann.
Für die inhaltliche Begleitung arbeitete Thomann mit Fachleuten aus Musiktherapie, Medizin und Forschung zusammen. Neben Susann Kobus waren auch Prof. Jörg Fachner vom Cambridge Institute for Music Therapy Research der Anglia Ruskin University sowie Dr. Anja Schäfer, klinische Musiktherapeutin und Lehrmusiktherapeutin in Graz, beratend beteiligt.
Stilistisch setzt „More Than Music“ auf ruhige, dokumentarische Bilder und verzichtet weitgehend auf klassische Werbeinszenierung. Im Vordergrund stehen reale Schicksale, therapeutische Zusammenhänge und die Frage, welche Rolle Musik in schwierigen oder besonderen Lebenssituationen spielen kann.
View: https://youtu.be/YOcqgNnsNFI
Quelle: Thomann
