Raspberry Pico 2 als Audio-Interface?


interessant. asio4all könnte vielleicht gehen.
is ne sache des ausprobierens. doch dazu hab ich mangels fummelwillen keinen bock.
 
Der Softwareentwickler von DSPi sieht selbst die folgenden Anwendungsbereiche:
  • room correction
  • active crossovers
  • parametric EQ
  • time alignment
  • loudness compensation
  • headphone crossfeed
  • ...
(https://github.com/WeebLabs/DSPi)

Ich weiß nicht ob das brauchbar wäre, wenn man z.B. ein autonomes MultiEffektgerät (z.B. für die Gitarre) bauen will.
 
Zuletzt bearbeitet:
hmmm "interface" ist doch ohne irgendwelche eingänge ein wenig zu viel versprochen, oder? das ding ist doch erstmal nur ne dsp playback engine, oder sehe ich das falsch?
 
hmmm "interface" ist doch ohne irgendwelche eingänge ein wenig zu viel versprochen, oder? das ding ist doch erstmal nur ne dsp playback engine, oder sehe ich das falsch?
Also unter dem Software-Link oben steht:
  • USB Audio Interface: Plug-and-play under macOS, Windows, Linux, and iOS. Supports 16-bit and 24-bit PCM input at 44.1, 48, and 96 kHz.
  • 24-bit S/PDIF or I2S Outputs: Up to four independent stereo output slots (8 channels on RP2350, 4 channels on RP2040). Each slot can be switched at runtime between S/PDIF and I2S, enabling direct connection to any standard DAC. I2S slots share a common BCK/LRCLK and can optionally produce a 128×/256× master clock.
Und dann noch das hier:
 
Supports 16-bit and 24-bit PCM input at 44.1, 48, and 96 kHz.

ja die doku hab ich auch gelesen, aber wenn ich das richtig verstanden habe dann ist damit das gemeint, was der pico 2 "sieht" wenn der digitale audiostrom über usb ankommt und was durch die dsp pipeline läuft. ich meinte jetzt eher eingang im sinne eines analogen eingangs, bzw mikorfon-/line-eingang.
 
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