J
Joost
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Moin,
auf mich kommt möglicherweise demnächst eine Aufnahmesession zu, wo ich einen Cello Solisten aufzeichnen werde.
Ich frage mich, wie man in solch einem Fall am besten mikrofoniert, zumal der Raum für die Aufzeichnung noch nicht bekannt ist.
In diesem Fall ist die Direktabnahme des Cello, wie auch die räumliche Abbildung von Interesse.
Ich stelle mir das aktuell so vor:
- Das Cello mit zwei Kleinmembranern mit Niere oder Superniere abzunehmen
- Den Raum eventuell mit zwei Großmemembran Mikros mit Kugelcharakteristik aufzuzeichnen (hier könnte ich auch auf andere Charakteristika umschalten)
Ist es sinnvoll, den Raum mit den Großmembranern via Kugelcharakteristik abzunehmen oder wäre da vielleicht eine 117° Stereo Abnahme mit Niere die bessere Variante ?
Alternativ könnte ich mir vorstellen, auch ein M/S Setting mit nur drei Mikros zu verwenden und damit dann relativ nah an das Instrument zu gehen
Die zur Verfügung stehenden Mikros haben alle Phantomspeisung und mein Fieldrecorder liefert diese auch und hat den Vorteil, daß er akkubetrieben läuft. Die Aufnahmen werde ich wohl in 48 KHz mit 32 bit float aufzeichnen, ich könnte bei der Samplerate aber auch noch höher gehen (bis 192 KHz)
Theoretisch könnte ich auch noch zwei gar nicht so schlechte Kugel Lavalier Mikros (20-20 KHz) zur Unterstützung mit dazuschalten, um die räumliche Abbildung zu verbessern. Hier könnte es aber eine minimale Latenz geben, da ich diese dann via Rode* Drahtlos Set anbinden würde. Als Raum Mikro könnte ich mir diese aber dennoch vorstellen, da es dann ja sowieso eine Verzögerung zu den Instrumentalmikros gibt.
Meinungen ?
auf mich kommt möglicherweise demnächst eine Aufnahmesession zu, wo ich einen Cello Solisten aufzeichnen werde.
Ich frage mich, wie man in solch einem Fall am besten mikrofoniert, zumal der Raum für die Aufzeichnung noch nicht bekannt ist.
In diesem Fall ist die Direktabnahme des Cello, wie auch die räumliche Abbildung von Interesse.
Ich stelle mir das aktuell so vor:
- Das Cello mit zwei Kleinmembranern mit Niere oder Superniere abzunehmen
- Den Raum eventuell mit zwei Großmemembran Mikros mit Kugelcharakteristik aufzuzeichnen (hier könnte ich auch auf andere Charakteristika umschalten)
Ist es sinnvoll, den Raum mit den Großmembranern via Kugelcharakteristik abzunehmen oder wäre da vielleicht eine 117° Stereo Abnahme mit Niere die bessere Variante ?
Alternativ könnte ich mir vorstellen, auch ein M/S Setting mit nur drei Mikros zu verwenden und damit dann relativ nah an das Instrument zu gehen
Die zur Verfügung stehenden Mikros haben alle Phantomspeisung und mein Fieldrecorder liefert diese auch und hat den Vorteil, daß er akkubetrieben läuft. Die Aufnahmen werde ich wohl in 48 KHz mit 32 bit float aufzeichnen, ich könnte bei der Samplerate aber auch noch höher gehen (bis 192 KHz)
Theoretisch könnte ich auch noch zwei gar nicht so schlechte Kugel Lavalier Mikros (20-20 KHz) zur Unterstützung mit dazuschalten, um die räumliche Abbildung zu verbessern. Hier könnte es aber eine minimale Latenz geben, da ich diese dann via Rode* Drahtlos Set anbinden würde. Als Raum Mikro könnte ich mir diese aber dennoch vorstellen, da es dann ja sowieso eine Verzögerung zu den Instrumentalmikros gibt.
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