Midi Tightness von Drum Machines

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Gelöschtes Mitglied 56326

Guest
ich bin seit Jahren aus dem Thema raus, wollte mir aber mal wieder eine Drum Machine im Zusammenspiel mit einem Ableton* Push Standalone oder direkt am Rechner in Ableton* Live holen.
Damit ich beim Layern von Sounds möglichst tight bin, was ist da heute so das Mittel der Wahl in Sachen Midi ?
-Drum Machine als Midi Clock Slave ?
-Sequenzer vom Push / Ableton* schickt Midinoten ?
-Anschluss per USB oder der Midiausgang vom Push ? Gibt es für den Rechner besonders „tighte“ Interfaces ?

Konkret geht es um eine Jomox Alpha Base, da hat mich der Groove im Standalone Modus schwer beindruckt .
 

Und falls da jemand schon etwas zu weiß, kann auch gerne auf Midi 2.0 eingegangen werden.
 
Ableton* is tight. Da brauchste nichts anderes.

Wozu Midi? Benutzt heute keiner mehr.

Es gibt auch keine "untighten" Audio-Interfaces. Midi gibts keine "tighten" für Leute, die dort Hinderungsgründe für ihr Schaffen suchen.
 
hast du meinen Post richtig gelesen oder einfach nur Langeweile ?
 
Hast du eventuell Klanbeispiele von der Drummachine oder eventuell schon was Midi mäßiges aufgenommen? Midi 2.0 sollte der aktuelle Stand sein? Meist geht es ja um Millisekunden. Da Teil sieht auf jeden Fall fett aus.

Ich denke es ist einfacher in Ableton* vom Feeling her ne Guide Spur anzulegen, an der sich die Drummachine orientiert. Das ist über 4 oder Acht Takte meist grooviger. Ich kenne mich aber in Ableton was das angeht nicht aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dein Eröffnungspost war jetzt auch nicht so sonderlich "tight".

Man könnte unterstellen, du würdest vielleicht auf die völlig irre Idee gekommen sein, (Drum-)Layer aus verschiedenen Hardware-Quellen (Geräten) bilden und im Echtbetrieb samplegenau synchron halten zu wollen.

-> Das kannste vergessen.

Du müsstest schon mal genau beschreiben aus was du wo Layer bilden möchtest. Ach so, und dann vielleicht den Twist zur Jomox hinbekommen.

Mich würde interessieren, was den speziellen Groove im standalone Modus ausmacht? Ist es der "Groove" (lass mich raten: straight 4/4) oder sind es einfach nur die gut zusammenpassenden Soundsets? Warum "groovt" dein Live nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Klangbeispiele habe ich keine erstellt, da ich die Jomox noch nicht habe, aber Youtube und auch Tests wie bei Amazona waren sehr überzeugend, das ist sicher ein Zusammenspiel aus Klangerzeugung und Stabilität, habe ich aber für meinen Geschmack so gut bei keiner anderen Drum Machine gehört, hat mich sehr an meine alte MPC erinnert.

Sicher ist Ableton auf Audio Seite sehr stabil, aber wenn man z.B. eine intern erzeugte 4/4 Bassdrum zusammen mit einer externen per Midi Clock laufen lässt klingt jeder Schlag anders, kann man mögen möchte ich aber nicht, zumindest war das früher so, daher meine Eingangsfrage.
 
Gibt es da nicht so super spezielle Tools für? Die Firma hieß früher E-RM. Ich blick da nicht so ganz durch, warum jetzt auf einmal Floatingpoint. Persönliche Erfahrungen hab ich mit dem Gerät nicht gemacht, aber schon öfters von gelesen.

 
Sicher ist Ableton auf Audio Seite sehr stabil, aber wenn man z.B. eine intern erzeugte 4/4 Bassdrum zusammen mit einer externen per Midi Clock laufen lässt klingt jeder Schlag anders, kann man mögen möchte ich aber nicht, zumindest war das früher so, daher meine Eingangsfrage.
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Man könnte unterstellen, du würdest vielleicht auf die völlig irre Idee gekommen sein, (Drum-)Layer aus verschiedenen Hardware-Quellen (Geräten) bilden und im Echtbetrieb samplegenau synchron halten zu wollen.

-> Das kannste vergessen.

Völlig logisch. Das kriegste niemals hin, geht quasi physikalisch nicht.

Drum-Layer von Kicks beispielsweise erstellt du, wie 1980 auch schon, in einem Gerät, einem Sampler/MPC/Plugin whatever. Entweder so oder eben völlig loose.
 
  • #10
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Völlig logisch. Das kriegste niemals hin, geht quasi physikalisch nicht.

Drum-Layer von Kicks beispielsweise erstellt du, wie 1980 auch schon, in einem Gerät, einem Sampler/MPC/Plugin whatever. Entweder so oder eben völlig loose.
Lies bitte meinen Eingangspost genauer, ich habe ihn bewusst allgemein gehalten, es ist völlig daneben, das Thema in eine andere Richtung zu lenken nur damit du Thesen widerlegen kannst die ich gar nicht sufgestellt habe, ich suche nicht nach Komponiertips, ich suche nicht nach Perfektion, da ist mir klar dass das technisch nicht geht, möchte aber so nah wie möglich ran, Stichwort Microtiming.
 
  • Danke
Reaktionen: Neobiont
  • #11
Gibt es da nicht so super spezielle Tools für? Die Firma hieß früher E-RM. Ich blick da nicht so ganz durch, warum jetzt auf einmal Floatingpoint. Persönliche Erfahrungen hab ich mit dem Gerät nicht gemacht, aber schon öfters von gelesen.

ich habe von Expert Sleepers noch ein altes Usamo rumliegen, das macht eigentlich genau was ich möchte, das läuft aber leider nicht mit dem Push.

Live wiederum ist extrem instabil bei externer Clock.

Die Jomox hat leider keinen Clock/Trigger Eingang.

Kann das E-RM auf Audio Syncen ?

Edit: ja kann es, geil aber sehr teuer…da warte ich noch ob hier noch Ideen kommen und probiere vorher noch alle anderen Varianten durch

Edit2: ja schade, braucht auch ein Plugin für Audiosync…
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • #12
Drum machines haben schon auch einen eigenen groove.
Deswegen verwendet Bertram Engel als click track eine ältere Alesis SR 16.
Ob die über Midi auch so groovt, kann ich aber nicht sagen.
Aber ich würde den Drumcomputer immer als Slave fahren!
Meine TR 808 kann ich auch als Slave fahren und mache ich auch.
 
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