Expressive E Osmose CE MPE-Controller Keyboard

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Expressive E Osmose CE MPE-Controller​

Das war jetzt wirklich eine innovative und kluge Entscheidung von Expressive E, Hersteller des bekannten MPE Synthesizer Osmose, aus der Hardware ein im Vergleich mit dem Synthesizer ein günstigeres MIDI Keyboard zu fabrizieren, gleichzeitig aber einige qualitativen Verbesserungen vorzunehmen.

Der Osmose CE wird als DAW Controller geliefert, mit umfangreicher Software, welche das bekannte MPE Spiel über zum Beispiel Cubase erlaubt. Noch ist das Keyboard nicht an jede DAW anschliessbar, aber es ist zu erwarten das in Zukunft noch weitere hinzugefügt werden.

Ach ja, nachgeschoben, der Vital Synth, vom letzten Beitrag hier, hat auch seine MPE Fähigkeiten integriert.
DAW Integration: Live 12+ • Cubase 15+ • Bitwig 5+ • Logic Pro 12+

Ich schiele gerade für einen Kauf, der Synth war mir bisher zu teuer gewesen. Aber mit knapp 1000 € kommt er mir jetzt in den Bereich wo ich ein solches MPE Experiment wagen könnte.



View: https://youtu.be/qPNmwEUEElo?si=fkiWCKJ26GeKNPrL



View: https://youtu.be/55LFMIz5QVU?si=csDdhb4-T9sOXPUo

​


View: https://youtu.be/YPcCNm-mWSE?si=LTJUhWlMUvm0R2fL
 
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Ich bin da mal drauf gekommen, weil mir bei Thomann* in Burgebrach (Synth&Key-Abteilung) gesagt wurde, dass das Roli Seaboard nicht mehr im Programm ist und eher Osmose empfohlen wird. Möchtest Du damit eher aufnehmen oder es live benutzen?
Auf der anderen Seite ist so was für mich dann immer ein Trugschloss, da ich ehe kein super Tastenvirtuose bin ... müsste evtl. noch viel mehr üben ... aber die Zeit ... :D ...
 
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mit der control-e Software bekommt man so was in der Art von Arturia* Analog lab play dazu
 
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Gut für Besitzer des alten Osmose (wie mich):
„Ctrl-e compatibility for Osmose Synthesizer is coming soon“

Nach meiner Einschätzung der Firma dürfte das kein leeres Versprechen bleiben. Mal sehen, ob es dann extra kostet…
 
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Sehr interessantes Gerät. Ich hab mich vor 1,5 Jahren für ein Seaboard 2 entschieden, würde aber zu gerne auch mal einen Osmose ausprobieren. Wenn's damals schon den CE gegeben hätte, wäre die Wahrscheinlichkeit größer gewesen, dass ich einfach mal beide Geräte bestellt hätte.
 
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Ich schiele gerade für einen Kauf, der Synth war mir bisher zu teuer gewesen. Aber mit knapp 1000 € kommt er mir jetzt in den Bereich wo ich ein solches MPE Experiment wagen könnte.

Der größte Konkurrent aus einer ganz anderen Richtung dürfte wohl das hier sein. So toll das Osmose wirklich aussieht und mich auch als Nichtkeyboarder interessiert, wahrscheinlich ist das viel, viel klüger weil kostet viel weniger und nimmt weniger Platz weg.

So als interessante Alternative, es sei denn, es muss unbedingt eine Klaviatur sein.


Gibt es auch noch in schöner aber eigentlich reicht die kleine Version oben:

 
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Der größte Konkurrent aus einer ganz anderen Richtung dürfte wohl das hier sein. So toll das Osmose wirklich aussieht und mich auch als Nichtkeyboarder interessiert, wahrscheinlich ist das viel, viel klüger weil kostet viel weniger und nimmt weniger Platz weg.

So als interessante Alternative, es sei denn, es muss unbedingt eine Klaviatur sein.


Gibt es auch noch in schöner aber eigentlich reicht die kleine Version oben:


Also, damit könnte ich jetzt mal gar nichts anfangen.
 
Ich bin da mal drauf gekommen, weil mir bei Thomann in Burgebrach (Synth&Key-Abteilung) gesagt wurde, dass das Roli Seaboard nicht mehr im Programm ist und eher Osmose empfohlen wird. Möchtest Du damit eher aufnehmen oder es live benutzen?
Auf der anderen Seite ist so was für mich dann immer ein Trugschloss, da ich ehe kein super Tastenvirtuose bin ... müsste evtl. noch viel mehr üben ... aber die Zeit ... :D ...

Eigentlich sollte ich wieder mehr üben auf Tastatur, meine Finger sind etwas eingerostet. Ein solches Keyboard würde mich wegen der vielen Möglichkeiten die einzelnen Töne zu gestalten dazu animieren wieder mehr zu spielen und meinen Tastsinn zu trainieren.

Ich lernte noch nach klassischen Methoden Klavier zu spielen, aber das hier reizt mich jetzt um bisher für Tastaturinstrumente nicht mögliche Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken.

Ja, ich glaube ich werde mir so ein Midi Keyboard anschaffen, obwohl ich erst kürzlich ein neues gekauft habe.
 
Das Keyboard wäre interessant, wenn man rein zufällig beauftragt wird, die nächste Filmmusik für den neusten Dune Film zu schreiben.
 
  • #10
Das Keyboard wäre interessant, wenn man rein zufällig beauftragt wird, die nächste Filmmusik für den neusten Dune Film zu schreiben.

Bei mir ist jetzt weniger das Verlangen nach exotischen Klängen die Triebfeder, weswegen ich ein MPE Keyboard wie dieses schon lange gesucht habe, ich möchte zum Beispiel eine Violine auf einer Tastatur realistisch spielen können, also ein anderes akustisches Instrument als bei einem Konzertflügel, das über weitere Ausdrucksmöglichkeiten verfügt.

Aber ja, natürlich kann man damit auch Synthesizer spielen oder eben Filmmusik machen.
 
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  • #11
Bei mir ist jetzt weniger das Verlangen nach exotischen Klängen die Triebfeder, weswegen ich ein MPE Keyboard wie dieses schon lange gesucht habe, ich möchte zum Beispiel eine Violine auf einer Tastatur realistisch spielen können, also ein anderes akustisches Instrument als bei einem Konzertflügel, das über weitere Ausdrucksmöglichkeiten verfügt.

Aber ja, natürlich kann man damit auch Synthesizer spielen oder eben Filmmusik machen.
Es gibt zwei boards: Osmose und dieses komplett schwarze. Komme gerade nicht auf den Namen… Alles andere ist doch uninteressant.
 
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  • #14
Bin auch ein Klavierspieler und hab mich trotzdem für das Seaboard entschieden. Ja, wahrscheinlich würde ich mich spieltechnisch mit dem Osmose leichter tun, aber für MPE ist das Seaboard-Konzept einfach schlüssig. Vor allem Portamentos sind auf dem Seaboard total intuitiv zu spielen, das stelle ich mir bei einem Osmose echt schwer vor.

Würden sich Gitarristen nicht eher für ein Linnstrument entscheiden?
 
  • #15
Bin auch ein Klavierspieler und hab mich trotzdem für das Seaboard entschieden. Ja, wahrscheinlich würde ich mich spieltechnisch mit dem Osmose leichter tun, aber für MPE ist das Seaboard-Konzept einfach schlüssig. Vor allem Portamentos sind auf dem Seaboard total intuitiv zu spielen, das stelle ich mir bei einem Osmose echt schwer vor.

Würden sich Gitarristen nicht eher für ein Linnstrument entscheiden?

den Osmose CE MPE Controller gibt es ja erst seit wenigen Tagen. Das Gerät integriert sich in die DAW, so dass man beim Spielen/Aufnehmen nicht zwischen Maus und Keyboard wechseln muss. Das Osmose ist revolutionär, da jede Taste Bewegungen in drei Dimensionen erkennt (Druck, horizontales Wackeln für Vibrato, Anschlagsdynamik).

Es gibt aber auch neuere MPE Keyboards mit MIDI 2.0 Fähigkeit, die einen Pianisten begeistern können, wegen der hohen 32 bit Auflösung, einer hervorragenden Anschlagsdynamik . Das Korg Keystage verfügt über polyphones Aftertouch und kann ebenso eine DAW wie Cubase steuern.


View: https://youtu.be/0a872JZ3Ojk?si=LKIHt9uy8GusnTiF
 
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  • #16
den Osmose CE MPE Controller gibt es ja erst seit wenigen Tagen. Das Gerät integriert sich in die DAW, so dass man beim Spielen/Aufnehmen nicht zwischen Maus und Keyboard wechseln muss. Das Osmose ist revolutionär, da jede Taste Bewegungen in drei Dimensionen erkennt (Druck, horizontales Wackeln für Vibrato, Anschlagsdynamik).

Das kann jeder MPE-Controller (sonst wär's keiner), ich kann da jetzt nichts Revolutionäres entdecken.

Das Besondere am Osmose ist, dass Expressive E es geschafft hat, das in eine "gewohnte" Piano/Keyboard-Tastatur zu bringen. Und es scheint ja richtig gut zu funktionieren, das ist schon eine mechanisch-konstruktive Meisterleistung.
 
  • #17
Das kann jeder MPE-Controller (sonst wär's keiner), ich kann da jetzt nichts Revolutionäres entdecken.

Das Besondere am Osmose ist, dass Expressive E es geschafft hat, das in eine "gewohnte" Piano/Keyboard-Tastatur zu bringen. Und es scheint ja richtig gut zu funktionieren, das ist schon eine mechanisch-konstruktive Meisterleistung.

Das meinte ich ja mit "jede Taste" als das Revolutionäre, das jede einzelne Taste Bewegungen in drei Dimensionen erlaubt. Das zweite MPE Keyboard von Korg kann das nicht alles. Dafür verhält es sich im Gefühl annähernd so wie eine normale Tastatur. Im Gegensatz zum Roli Seaboard, dort hast du ja praktisch keinen Hub wie bei einer Hammermechanik. Das fühlt sich für mich als Pianist nicht angenehm an, das auftreffen auf eine Gummi der kaum nachgibt. Dafür hat das Roli fünf Dimensionen die man ändern kann (Strike, Press, Glide, Slide, Lift)
Ich bin gespannt wie sich das Osmose beim Spiel anfühlen wird, ich bin etwas skeptisch ob es sich noch wie eine Hammermechanik anfühlen wird.

Ich denke letztlich das alle diese drei Instrumente es Wert sind auf ihnen zu spielen, je nachdem was man zu tun beabsichtigt.
 
  • #18
Ich bin gespannt wie sich das Osmose beim Spiel anfühlen wird, ich bin etwas skeptisch ob es sich noch wie eine Hammermechanik anfühlen wird.
Meiner Meinung nach gar nicht, allerdings habe ich mit Hammermechaniken wenig Erfahrung.
Für mich ist die Tastatur etwas sehr Eigenes, wenn du ein typisches Klavier- oder Synthgefühl haben willst, wirst du wohl eher enttäuscht sein. Ich habe über dem Osmose noch eine Synthitastatur, weil ich Manches lieber darüber spiele.

Aber sowas ist ja bekanntlich sehr subjektiv.
 
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  • #19
Meiner Meinung nach gar nicht, allerdings habe ich mit Hammermechaniken wenig Erfahrung.
Für mich ist die Tastatur etwas sehr Eigenes, wenn du ein typisches Klavier- oder Synthgefühl haben willst, wirst du wohl eher enttäuscht sein. Ich habe über dem Osmose noch eine Synthitastatur, weil ich Manches lieber darüber spiele.

Aber sowas ist ja bekanntlich sehr subjektiv.
ja, ich frage mich auch ob für mich nicht das MPE Kontroller Keyboard Korg Keystage noch besser wäre, das hat aber "nur" polyphones Aftertouch. Auch ist das neue Osmose nicht MIDI 2.0 fähig, obwohl es intern mit hoher Auflösung arbeitet. Keystage hat auch den Vorteil das die Verbindung zur DAW wegen MIDI 2.0 bidirektional abläuft.
 
  • #20
ja, ich frage mich auch ob für mich nicht das MPE Kontroller Keyboard Korg Keystage noch besser wäre, das hat aber "nur" polyphones Aftertouch. Auch ist das neue Osmose nicht MIDI 2.0 fähig, obwohl es intern mit hoher Auflösung arbeitet. Keystage hat auch den Vorteil das die Verbindung zur DAW wegen MIDI 2.0 bidirektional abläuft.

Das Keystage kostet aktuell ja wieder nur 299€, zumindest in der 49 Tasten Version:


Für mich wäre halt der große Nachteil, dass die Drehregler keine Endlosencoder sind und dementsprechend immer falsch stehen. Wer hat da bitte bei der Entwicklung gedacht, dass das eine gute Idee ist?
 
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