Erfahrung mit Breitband Absorber Traps (BAT) nach Prof. Fuchs bzw.

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alekzander

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Hallo allerseits,

in der Veröffentlichung "Breitband-Schallabsorber für Räume mit besonderen Akustik-Anforderungen" (Fuchs et al., 2022; siehe https://depositonce.tu-berlin.de/items/32049d44-6a2e-4d1d-890e-e456dec79ac4/full) werden u.a. Breitband Absorber Traps (BAT), die Vorgänger der komerziell erhältlichen VULPINUS RESONATOREN, vorgestellt. BAT sind in zwei Flächen perforierte Metallkästen, die mit der perforierten Seiten in 10 cm Abstand zur Raumecken installiert werden, die in den Tiefmitten sehr beeindruckende Dämpfung erreichen. Siehe Bild 12, insb. im Vergleich mit typischen Cornertraps in Bild 5 bzw. VPR (Bild 3).

Hat irgendjemand schon mal praktische Erfahrungen mit BATs oder den Vulpius-Resonatoren gemacht, bzw. versucht, die mal nachzubauen?

Grüsse,
Alex
 
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Leider nein.
 
... nicht, daß ich wahrscheinlich auch nur die Hälfte des recht sperrig geschriebenen und im Layout unübersichtlichen Artikels verstanden hätte, aber solche industriell leicht zu fertigenden und sehr wirksamen Bassfallen bzw Breitbandabsorber, die auch noch so tief unten wirksam sind, finde ich gut. Man müsste dabei noch die Frage der Werkstoffnachhaltigkeit im Vergleich zu aus Holzmaterialien gefertigten Korpussen beleuchten und auch die preisliche Einordnung vornehmen.
Man bräuchte mal technische Zeichnungen der Konstruktion, Detailansichten wegen der Verbindungen. Auch die Möglichkeiten Oberflächengestaltung und Beschichtung müsste man darstellen.
Der DIY-Markt mit Metall dürfte deutlich kleiner sein als mit leichter zu verarbeitenden und leichter und mengenmäßig besser zugänglichen Holzmaterialien.
 
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