Das Meer - volles Arrangement oder besser so lassen?

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Turquoise

Turquoise

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Hallo,

ich wollte Euch mal meine Komposition Das Meer vorstellen. Wie der Titel sagt, soll die Musik das Meer - seine sanfte Unruhe, manchmal auch seine Wildheit, die dauernde Bewegung der Wellen - darstellen.

Die live eingespielte Aufnahme aus Flügel und Querflöte soll das Fundament bilden. Ich habe ein Arrangement geschrieben, das zusätzlich eine cleane E-Gitarre, einen Bass, eine Trompete und ein Akkordeon enthält.

Allerdings frage ich mich, ob das wirklich notwendig ist. Je öfter ich mir das anhöre, umso mehr finde ich, dass die beiden Instrumente auch für sich allein stehen können. Zwar gibt es an einigen Stellen Dopplungen, was ich sicher nicht gemacht hätte, wenn ich das Stück nur für Flöte und Piano geplant hätte. Aber so "schlimm" finde ich diese Passagen andererseits auch wieder nicht.

Die beiden Instrumente haben meine Töchter Paula (17) und Greta (16) gespielt.

 
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Hallo!
So lassen, ist sehr schön wie es ist.
Ein Jahr später dann die Version mit dem anderen Arrangement raushauen :)
Müsste ich aber einmal vorher hören, sonst kann ich nichts versprechen.
Wenn das, so wie Du es hier vorstellst nochmal sauberer eingespielt wird (nicht, das es schlecht ist, ich habe da eher Respekt), mit `nem leicht "aufpolierterem" Sound (Mix / Master) geht das gut durch. Sicher muss so einer wie ich da auch in der Stimmung sein um es richtig zu genießen aber das ist mein Problem;)
Wie gesagt, ist gut, wie`s ist. 👍
 
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Klingt fantastisch so, von der Instrumentierung her. Würd ich lassen.
 
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Die live eingespielte Aufnahme aus Flügel und Querflöte soll das Fundament bilden. Ich habe ein Arrangement geschrieben, das zusätzlich eine cleane E-Gitarre, einen Bass, eine Trompete und ein Akkordeon enthält.
Es gibt doch jede Menge Instrumentalstücke, von denen es verschiedene Arrangements für unterschiedliche Besetzungen gibt.
Die Flöte/Klavier-Version ist durchaus eigenständig aufführbar. Gibt es von der Version mit der größeren Besetzung eine Demo?
 
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Ich hätte es etwas mehr "dirigiert" und die Flöte grundsätzlich etwas leiser gemacht, aber man das kann durchaus als Duett lassen. Anständing gespielt ist es auch.
 
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Ich finde die Komposition wirklich gelungen und die Umsetzung ist auch so, daß die für sich steht und eigentlich keine weiteren Instrumente benötigt. Wenn überhaupt, würde ich da noch einen Kontrabass für die Grundtöne und ganz eventuell noch per Mallets resonierende Becken vorsichtig mit hineinbringen. Klasse gemacht !
 
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....die letzten zehn Sekunden der Aufnahme (Leerrille) kann man aber noch kürzen. Sooo viel Pause am Ende braucht es nicht....
 
Ein Jahr später dann die Version mit dem anderen Arrangement raushauen
Gute Idee!

Gibt es von der Version mit der größeren Besetzung eine Demo?
Ja, aber das ist nicht vorzeigbar.

Ich hätte es etwas mehr "dirigiert" und die Flöte grundsätzlich etwas leiser gemacht
Das ist alles noch möglich. Das hier ist noch nicht gemischt. Beide Instrumente so wie ich sie aufgenommen habe plus ein bisschen Hall. (Okay, einige zu leise Flötentöne habe mit Automation etwas lauter gemacht.)

Wenn überhaupt, würde ich da noch einen Kontrabass für die Grundtöne und ganz eventuell noch per Mallets resonierende Becken vorsichtig mit hineinbringen. Klasse gemacht !
Danke!
Kontrabass wäre mir auch das liebste. Da müsste ich jemanden fragen.
 
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Hat was. Könnte ich mir auch als Ballettmusik vorstellen. Die Brandung mit all den Lichtreflexen ist richtiggehend sichtbar. Schön gemacht!
 
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  • #10
Glückwunsch an den Komponisten und die Interpretinnen. Ein Arrangement kann eine ganze Welt sein. Das hängt eben davon ab, wie es gestaltet ist. Über die Länge des Stückes sehe ich da durchaus Spielraum. Deine Frage lässt sich nicht beantworten, ohne das alternative Arrangement gehört zu haben. So klingt es wunderbar, aber das bedeutet nicht, dass eine Erweiterung per se schlechter sein muss.
 
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  • #12
Hallo,

ich wollte Euch mal meine Komposition Das Meer vorstellen. Wie der Titel sagt, soll die Musik das Meer - seine sanfte Unruhe, manchmal auch seine Wildheit, die dauernde Bewegung der Wellen - darstellen.

Die live eingespielte Aufnahme aus Flügel und Querflöte soll das Fundament bilden. Ich habe ein Arrangement geschrieben, das zusätzlich eine cleane E-Gitarre, einen Bass, eine Trompete und ein Akkordeon enthält.

Allerdings frage ich mich, ob das wirklich notwendig ist. Je öfter ich mir das anhöre, umso mehr finde ich, dass die beiden Instrumente auch für sich allein stehen können. Zwar gibt es an einigen Stellen Dopplungen, was ich sicher nicht gemacht hätte, wenn ich das Stück nur für Flöte und Piano geplant hätte. Aber so "schlimm" finde ich diese Passagen andererseits auch wieder nicht.

Die beiden Instrumente haben meine Töchter Paula (17) und Greta (16) gespielt.

Anhang anzeigen 169767

Notwendig zwar nicht, doch ich glaube dein jetzt noch nicht "aktiviertes" volles Arrangement mit den erwähnten Instrumenten bereits zu hören. Somit denke ich dass deine Töchter so grossartig gespielt haben dass die musikalischen Gedanken bereits zu spüren sind für die weiteren Instrumente.

Somit ist es hier mein Beitrag dich darin zu bestärken dass deine musikalische Idee für mich (glaube ich) bereits "sichtbar" ist und ich es gerne hören würde dein komplettes Werk zu hören und nicht "nur" das hier grossartig gespielte Fundament durch deine Töchter, welche es auch so interpretiert haben das sie das Fundament spielen.

Danke für deinen schönen Vortrag und den deiner Töchter.
 
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  • #13
Sehr schöne Komposition und Spiel!
Respekt an alle Beteiligten!

Für mich trägt es sich schon jetzt, trotz der eingeplanten Längen für eventuelle, weitere, Instrumente/Stimmen.
Könnte man aber auch sicherlich editieren.

Man könnte schon jetzt, wenn man wollte, einen Strich drunter setzen.
 
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  • #14
Das ist doch ein schönes Stück. Mir fehlt da keine Gitarre (und das als Gitarrist :-)).

An sich fehlt da m.M.n. nichts, wenn man trotzdem etwas ändern möchte um Passagen von der Klangästhetik / dynamischer zu gestalten, wäre es eine Möglichkeit, die Räume auch kontinuierlich zu verändern und dadurch die Wildheit des Meeres einzufangen.
Konkret heißt das z.B.:

-Mono Hall auf die Flöte und an manchen Stellen mal links/rechts auftauchen mit delay in der Mitte
-Einen Hall benutzen der Modulation zulässt oder einen Modulationseffekte dazu legen, damit jede Raum / Delay Antwort leicht anders klingt
-Send Regler o. FX Level in den Spuren in der Lautstärke automatisieren
-Dynamik mit Lautstärke Automation auf der Summe unterstützen

Alles nur super dezent, damit es unterstützt und nicht zu sehr ablenkt.

Gruß
 
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  • #15
Viele gute Ideen dabei. Ich selbst habe auch noch ein paar Ideen. Also schauen wir mal, wie es am Ende wird.
 
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