Jackbanez
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- 08.02.14
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Hey zusammen,
lange ist es her dass ich hier mal feedback zu meiner Musik gesucht habe. Ich habe diese Forum damals schätzen gelernt, jedoch lange Auszeiten gehabt und nun arbeite ich aktuell wieder an einem eigenen Instrumental Track irgendwo zwischen melodischem Death- und atmosphärischem Black Metal und hätte gerne etwas ehrliches Mixing Feedback von außen. Der Song ist noch mitten in der Entwicklung und noch nicht final. Einige spuren müssen nochmal tighter eingespielt werden und die Drumsamples müssen ebenfalls noch auf den Track angepasst werden.
Das Arrangement besteht momentan aus:
2 Rhythmusgitarren hart links/rechts (Amplitube 5)
2 zusätzliche Leadgitarren etwas weiter innen gepannt für Atmosphäre und Melodien
5 Saiter Bass in Low/High Split
EZDrummer Metal Drums
teilweise Synths/samples und cleane Gitarren. Alle Gitarrenspuren (insg. 4x Gitarre/ 2x Bass) sind mit einer Amplitube 5 - Sim versehen und sowohl die Rhythmus, als auch die Lead-Spuren werden jeweils auf eine Gruppenspur geroutet, wo nur noch EQ drauf Send-Effekte sitzten.
Die Gitarren sind tief gestimmt (Drop A) und insgesamt ziemlich massiv im Lowend. Genau da liegt aktuell auch mein Problemgefühl. Ich habe das Gefühl, dass der Mix zwar einigermaßen breit und schwer klingt, aber noch etwas an Klarheit verliert und sich manche Elemente gegenseitig maskieren. ...speziell im LowEnd.
Mich würde interessieren:
Wirken die Instrumente voneinander getrennt genug?
Ist der Bass verständlich oder eher matschig?
Sind die Gitarren zu dominant?
Wie wirkt die Tiefenstaffelung und Stereo Breite?
Wo fehlen Definition oder Dynamik?
Gerne auch harte Kritik. Lieber ehrlich als nett. Ich versuche aktuell einfach besser zu verstehen, wie man dichte Metal Mixe gleichzeitig fett UND transparent bekommt. ...vielen Dank für eure Zeit.
Hier der Track: (einfach auf den Link unten klicken)
View: https://soundcloud.com/jackbanez/track1-test-5-3/s-CclhKWjLqVJ?si=5b57664051984b2db1b8fd448c17b2c1&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
lange ist es her dass ich hier mal feedback zu meiner Musik gesucht habe. Ich habe diese Forum damals schätzen gelernt, jedoch lange Auszeiten gehabt und nun arbeite ich aktuell wieder an einem eigenen Instrumental Track irgendwo zwischen melodischem Death- und atmosphärischem Black Metal und hätte gerne etwas ehrliches Mixing Feedback von außen. Der Song ist noch mitten in der Entwicklung und noch nicht final. Einige spuren müssen nochmal tighter eingespielt werden und die Drumsamples müssen ebenfalls noch auf den Track angepasst werden.
Das Arrangement besteht momentan aus:
2 Rhythmusgitarren hart links/rechts (Amplitube 5)
2 zusätzliche Leadgitarren etwas weiter innen gepannt für Atmosphäre und Melodien
5 Saiter Bass in Low/High Split
EZDrummer Metal Drums
teilweise Synths/samples und cleane Gitarren. Alle Gitarrenspuren (insg. 4x Gitarre/ 2x Bass) sind mit einer Amplitube 5 - Sim versehen und sowohl die Rhythmus, als auch die Lead-Spuren werden jeweils auf eine Gruppenspur geroutet, wo nur noch EQ drauf Send-Effekte sitzten.
Die Gitarren sind tief gestimmt (Drop A) und insgesamt ziemlich massiv im Lowend. Genau da liegt aktuell auch mein Problemgefühl. Ich habe das Gefühl, dass der Mix zwar einigermaßen breit und schwer klingt, aber noch etwas an Klarheit verliert und sich manche Elemente gegenseitig maskieren. ...speziell im LowEnd.
Mich würde interessieren:
Wirken die Instrumente voneinander getrennt genug?
Ist der Bass verständlich oder eher matschig?
Sind die Gitarren zu dominant?
Wie wirkt die Tiefenstaffelung und Stereo Breite?
Wo fehlen Definition oder Dynamik?
Gerne auch harte Kritik. Lieber ehrlich als nett. Ich versuche aktuell einfach besser zu verstehen, wie man dichte Metal Mixe gleichzeitig fett UND transparent bekommt. ...vielen Dank für eure Zeit.
Hier der Track: (einfach auf den Link unten klicken)
View: https://soundcloud.com/jackbanez/track1-test-5-3/s-CclhKWjLqVJ?si=5b57664051984b2db1b8fd448c17b2c1&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
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