Solid State Logic erweitert System T mit OSC-Integration und V4.3-Update zur IBC 2026.
Solid State Logic (SSL) präsentiert zur IBC 2026 die neue Version 4.3 seiner Broadcast-Plattform System T. Das Update erweitert die Konsole um eine umfassende Open Sound Control (OSC)-Integration, neue Meter-Bridge-Funktionen, eine flexiblere Bussing-Architektur sowie Permanent Path Linking und den Vocal-Prozessor SolidPitch.
Im Mittelpunkt der neuen Version steht die native Unterstützung des offenen OSC-Protokolls. Dadurch können System-T-Parameter über Standard-IP-Netzwerke direkt von OSC-kompatiblen Controllern und Mischpulten von Drittanbietern gesteuert werden. SSL verfolgt damit das Ziel, modulare Broadcast-Umgebungen und Ad-hoc-Workflows einfacher und flexibler umzusetzen, ohne dass dafür zwingend dedizierte SSL-Hardware erforderlich ist.
Über die OSC-Anbindung lassen sich unter anderem Fader, Mute, PFL, AFL und Kanalbezeichnungen fernsteuern. Darüber hinaus unterstützt der Event Manager nun native OSC-Ein- und Ausgänge, sodass OSC-Nachrichten gemeinsam mit GPIO, Ember+, MIDI und der Szenenautomation genutzt werden können. Zusätzlich ermöglicht das Update die Fernsteuerung von SSL-Net-I/O-Mikrofonvorverstärkern über die Tempest Control App.
Auch die Meter Bridge erhält mehrere Verbesserungen. Auf den Konsolen S500 und S500m kann die Pegelanzeige künftig automatisch der aktiven Fader-Bank folgen und unterschiedliche Quellen dynamisch darstellen. Zudem lässt sich der Bus Compressor Effect Meter direkt in die Meter Bridge integrieren, wodurch die Dynamik des Summensignals permanent im Blick bleibt.
Für umfangreiche Broadcast- und Theaterproduktionen erweitert SSL außerdem die Bussing-Struktur von System T. Track-Busse bieten nun dieselbe unabhängige Send-Level-Flexibilität wie Stem- und Aux-Busse, wodurch mehr individuell steuerbare Sends innerhalb einer Produktion zur Verfügung stehen.
Mit Version 4.3 übernimmt System T außerdem Funktionen aus dem Live-Konsolenportfolio von SSL. Permanent Path Linking erlaubt die Einrichtung von bis zu 48 dauerhaften Link-Gruppen zwischen Signalpfaden, während die maximale Anzahl der Szenen pro Showfile auf 500 erhöht wurde. Dadurch eignet sich die Plattform besonders für komplexe Entertainment- und Theaterproduktionen mit umfangreicher Snapshot-Automation.
Neu an Bord ist außerdem SolidPitch, ein integrierter Vocal-Prozessor für Tonhöhenkorrektur und kreative Gesangsbearbeitung. Der Effekt steht im gesamten System-T-Ökosystem einschließlich der Virtual Tempest Engine zur Verfügung und umfasst Funktionen wie Tuner, Doubler und Harmonizer. Ergänzend führt SSL eine Remote-Power-Off-Funktion ein, mit der sich Konsolen und Produktionssysteme nach einer Sendung oder Veranstaltung zentral herunterfahren lassen.
Preise und Verfügbarkeit
System T V4.3 wird auf der IBC 2026 am SSL-Stand 8.B45 vorgestellt.
Quelle: Solid State Logic (SSL)
Im Mittelpunkt der neuen Version steht die native Unterstützung des offenen OSC-Protokolls. Dadurch können System-T-Parameter über Standard-IP-Netzwerke direkt von OSC-kompatiblen Controllern und Mischpulten von Drittanbietern gesteuert werden. SSL verfolgt damit das Ziel, modulare Broadcast-Umgebungen und Ad-hoc-Workflows einfacher und flexibler umzusetzen, ohne dass dafür zwingend dedizierte SSL-Hardware erforderlich ist.
Über die OSC-Anbindung lassen sich unter anderem Fader, Mute, PFL, AFL und Kanalbezeichnungen fernsteuern. Darüber hinaus unterstützt der Event Manager nun native OSC-Ein- und Ausgänge, sodass OSC-Nachrichten gemeinsam mit GPIO, Ember+, MIDI und der Szenenautomation genutzt werden können. Zusätzlich ermöglicht das Update die Fernsteuerung von SSL-Net-I/O-Mikrofonvorverstärkern über die Tempest Control App.
Auch die Meter Bridge erhält mehrere Verbesserungen. Auf den Konsolen S500 und S500m kann die Pegelanzeige künftig automatisch der aktiven Fader-Bank folgen und unterschiedliche Quellen dynamisch darstellen. Zudem lässt sich der Bus Compressor Effect Meter direkt in die Meter Bridge integrieren, wodurch die Dynamik des Summensignals permanent im Blick bleibt.
Für umfangreiche Broadcast- und Theaterproduktionen erweitert SSL außerdem die Bussing-Struktur von System T. Track-Busse bieten nun dieselbe unabhängige Send-Level-Flexibilität wie Stem- und Aux-Busse, wodurch mehr individuell steuerbare Sends innerhalb einer Produktion zur Verfügung stehen.
Mit Version 4.3 übernimmt System T außerdem Funktionen aus dem Live-Konsolenportfolio von SSL. Permanent Path Linking erlaubt die Einrichtung von bis zu 48 dauerhaften Link-Gruppen zwischen Signalpfaden, während die maximale Anzahl der Szenen pro Showfile auf 500 erhöht wurde. Dadurch eignet sich die Plattform besonders für komplexe Entertainment- und Theaterproduktionen mit umfangreicher Snapshot-Automation.
Neu an Bord ist außerdem SolidPitch, ein integrierter Vocal-Prozessor für Tonhöhenkorrektur und kreative Gesangsbearbeitung. Der Effekt steht im gesamten System-T-Ökosystem einschließlich der Virtual Tempest Engine zur Verfügung und umfasst Funktionen wie Tuner, Doubler und Harmonizer. Ergänzend führt SSL eine Remote-Power-Off-Funktion ein, mit der sich Konsolen und Produktionssysteme nach einer Sendung oder Veranstaltung zentral herunterfahren lassen.
Preise und Verfügbarkeit
System T V4.3 wird auf der IBC 2026 am SSL-Stand 8.B45 vorgestellt.
Quelle: Solid State Logic (SSL)
Hurra Deutschland, hast du dir auch schon eine kleine Konsole gesichert?
