Soundslice: Bilder/PDFs von Noten transkribieren lassen

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Wer Bilder oder PDFs von Noten editierbar machen möchte, kann das mit www.Soundslice .com machen. Ich habe hier ein paar Sachen, die ich mit meiner Nachbarin hier und da spiele, hab die Noten fotografiert und sie vor ein paar Tagen mühselig abgeschrieben. Gestern dann nach langem Herumsuchen in Netz bin ich darauf gestossen, die Fehlerrate liegt bei meinen zugegeben einfachen, aber sehr mäßig fotografierten Noten bei fast null. Da ist so eine Software wie Scanscore in ganz anderen Dimensionen. 2 Teste lassen sich frei pro Monat ausprobieren, Abo ist $5/Monat.
Es gibt noch ein paar andere Services, die da intergriert sind, wie Practiseplan und für Lehrer und Publizisten ebenso, aber nicht meine Baustelle.

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Wenn man nur ein paar wenige Blätter hat, lohnt sich das vielleicht nicht, aber selbst dann ist es eine riesige Zeitersparnis (wenn man keine Zeit hat). $5 sind ein Schnapper. Und man kann natürlich jeden Monat kündigen. Ich habe gestern Abend in weniger als 5 Minuten ein Foto kurz vorbereitet, importiert, auf Fehler gecheckt (Unklarheiten beim Scan werden beim Import abgefragt), Instrument ausgesucht und in ein MP3 umgewandelt. Ich würde bei der händischen Bearbeitung und der Abschrift locker 2 Stunden sitzen, eher länger. Ich vermeide Abos, wo es geht, aber hier ist das ein Service, den kann ich für wirklich sehr wenig Geld kaufen. Bei uns kostet ein Kaffee mittlerweile €3,50 und mehr.
 
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Ich habe seit Ende 2023 eine Lifetime-Lizenz von Newzik Premium (war damals im Sale und kostete $65). Die (online durchzuführenden) Umwandlungen der Noten in "LifeScores" wurde im Lauf der Zeit immer besser, ich exportiere diese dann als musicxml oder Midi-Files in Dorico oder Cubase. Ohne Nachbearbeitungen geht es so gut wie nie, aber die Zeitersparnis ist trotzdem enorm.
Trotzdem werde ich bei der nächsten Gelegenheit mal einen Vergleichstest machen und schauen, wie sich Soundslice schlägt.
 
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Ich habe seit Ende 2023 eine Lifetime-Lizenz von Newzik Premium (war damals im Sale und kostete $65). Die (online durchzuführenden) Umwandlungen der Noten in "LifeScores" wurde im Lauf der Zeit immer besser, ich exportiere diese dann als musicxml oder Midi-Files in Dorico oder Cubase. Ohne Nachbearbeitungen geht es so gut wie nie, aber die Zeitersparnis ist trotzdem enorm.
Trotzdem werde ich bei der nächsten Gelegenheit mal einen Vergleichstest machen und schauen, wie sich Soundslice schlägt.
Schick mir mal eine Datei, die ich dann ohne weitere Zuarbeit importiere. Dann kannst du die Fehlerrate checken.
 
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Meine bisherigen Erfahrungen mit SoundSlice: Die Notenerkennung funktioniert sehr gut.
Gestern hatte ich mal die Konvertierung eines handschriftlich notierten Chansons getestet (3 A4 Blätter, Gesang + Piano + Akkorde). Es folgte zwar ein umfangreicher Rückfragenkatalog, der aber in den meisten Fällen schon korrekt vorausgefüllt war.
Anschließend konnte ich beim Anhören nur wenige Fehlinterpretationen erkennen.
Deutliche Probleme gibt es allerdings noch beim Export, egal ob MIDI oder musicxml.
Insbesondere ganze Pausen, die beim Abspielen korrekt behandelt werden, bringen in den exportierten Dateien viel durcheinander, was einiges an Nacharbeit (bei mir in Cubase oder Dorico oder auch MuseScore) erfordert. Faulenzertakte wurden ganz ignoriert, wodurch sich die Spuren gegeneinander verschoben.
Aber da wird sich sicher noch einiges tun.
Die monatlich zu zahlenden $5 (max. 100 Seiten) sind ein fairer Preis.
 
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Meine bisherigen Erfahrungen mit SoundSlice: Die Notenerkennung funktioniert sehr gut.
Gestern hatte ich mal die Konvertierung eines handschriftlich notierten Chansons getestet (3 A4 Blätter, Gesang + Piano + Akkorde). Es folgte zwar ein umfangreicher Rückfragenkatalog, der aber in den meisten Fällen schon korrekt vorausgefüllt war.
Anschließend konnte ich beim Anhören nur wenige Fehlinterpretationen erkennen.
Deutliche Probleme gibt es allerdings noch beim Export, egal ob MIDI oder musicxml.
Insbesondere ganze Pausen, die beim Abspielen korrekt behandelt werden, bringen in den exportierten Dateien viel durcheinander, was einiges an Nacharbeit (bei mir in Cubase oder Dorico oder auch MuseScore) erfordert. Faulenzertakte wurden ganz ignoriert, wodurch sich die Spuren gegeneinander verschoben.
Aber da wird sich sicher noch einiges tun.
Die monatlich zu zahlenden $5 (max. 100 Seiten) sind ein fairer Preis.
Gib deine Erfahrungen an die Entwickler weiter, die warten auf solches Feedback. Schön, dass du damit gut zurecht kommst!
 
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