News SCHOEPS - Mikrofone für Film- und Musikproduktionen

Mehrfach Grammy-prämierter Scoring Mixer Alan Meyerson setzt auf SCHOEPS Mikrofone für Film- und Musikproduktionen.

Als einer der gefragtesten Scoring Mixer und Recording Engineers der Branche hat Alan Meyerson in über 30 Jahren mehr als 300 Film- und TV-Projekte realisiert. Angefangen von Dune und Dune: Part Two bis zu Alben mit New Order und Etta James. Trotz des Zugriffs auf die Bestände renommierter Studios oder Verleihe verlässt er sich bei jeder Session auf seine eigene Sammlung von über 100 Mikrofonen. Ein fester Bestandteil sind SCHOEPS-Mikrofone.

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Sein erstes SCHOEPS-Mikrofon erwarb Meyerson vor etwa 25 Jahren. Das waren vier MK 4- und zwei MK 21-Kapseln mit CMC 5-Verstärkern. Die Modularität der Colette-Serie, bei der Kapseln und Verstärker kombiniert werden können, überzeugte ihn. Mittlerweile hat er seine Sammlung um MK 2S-Kugelkapseln, ein Grenzflächenmikrofon und zwei V4 erweitert. Letztere kommen laut Meyerson vor allem bei Harfe und Klavier zum Einsatz, während die MK 2S seine bevorzugte Wahl für Orchesteraufnahmen sind.

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Besonders schätzt Meyerson die MK 2S in einem Decca Tree-Setup. „Ich nutze die MK 2S mit einer 40-Millimeter-Kugel als LCR in meinem Decca Tree“, erklärt er. Die aufsteckbare KA 40-Kugel wirke als akustischer Filter und erzeuge einen ähnlichen Effekt wie die frequenzabhängige Richtcharakteristik des legendären Neumann M 50. „Die MK 2S klingt etwas wärmer und sauberer. Bei einigen Klangquellen war mir der Höhenbereich sonst eine Spur zu schrill“, so Meyerson. Die Empfehlung für dieses Setup erhielt er von Richard King, einem renommierten Klassik-Tonmeister, der mit Yo-Yo Ma gearbeitet hat.

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Meyerson, der für seine Arbeit mit Komponisten wie Hans Zimmer, James Newton Howard, John Powell, Harry Gregson-Williams und Kris Bowers bekannt ist, hebt die Wärme im Mittenbereich und die Klarheit der SCHOEPS-Mikrofone hervor. Ob an Bratsche, Akustikgitarre, Schlagzeug oder als Raummikrofone – die Mikrofone überzeugten ihn in jedem Anwendungsfall. „Wenn ich ein MK 2S an eine Bratsche stelle, höre ich den Bratschenton stärker als das Bogengeräusch auf der Saite. Das liebe ich“, sagt er.

Trotz seiner Leidenschaft für Mikrofone – „Ich bin ein bisschen Mikrofon-fanatisch“ – betont Meyerson die praktischen Vorteile einer eigenen Sammlung: „Wenn ich an einem großen Filmprojekt arbeite, bringe ich alles mit: meine Mikrofone, meine Verstärker, meine Lautsprecher.“ Das spare nicht nur Mietkosten, sondern auch Zeit und Aufwand für den Transport.

Mehr Informationen zu SCHOEPS und dem Mikrofonsortiment gibt es auf der Webseite: https://schoeps.de


Quelle: SCHOEPS
 
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