Routingprobleme in Pro Tools Artist mit Soundcraft ui24r

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BonesOfTheFish

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Erstmal Hallo in die Runde…

Vorab hoffe ich das ich hier die richtige Frage an der richtigen Stelle poste.
Bin absolut Neuling in Foren und entschuldige mich jetzt schon mal für sämtliche Formfehler ;)

Nun zu meinem Problem:
Wir betreiben bei uns im Proberaum ein Soundcraft ui24r-Pult und sind für unsere Anforderungen sehr zufrieden damit (fast perfekt für uns).
Für das Recording bin ich jetzt von cubase auf pro tools Artist umgestiegen. Das ist ja mit 16 Eingängen angegeben, was uns reichen würde.
Da das ui24r nun aber die ersten 10 Kanäle statisch mit Master und aux-Wegen belegt, habe ich versucht eben diese ersten 10 Kanäle in I/O-Menü herauszunehmen, um die nötigen 16 Mikro-Kanäle nutzen zu können.
Ich habe bei den entsprechenden Kanälen die Haken entfernt, so dass diese nur noch grau hinterlegt waren.
Ich habe die ersten 10 Kanäle über „Pfad löschen“ entfernt.
Egal was ich in der Beziehung gemacht habe, ich kann immer nur die ersten 1-6 Eingangskanäle in pro Tools nutzen.
Alle weiteren Kanäle kann ich zwar in Pro Tools passend routen, bekomme dann aber kein Eingangssignal.
Ich habe Testweise Kabel und Mikros durchgetauscht, um Materialfehler auszuschließen, aber das Problem bleibt so bestehen, woraus ich ableite, das irgendwie die ersten 10 (ungewollten) Kanäle aus dem Pult weiter die ersten 10 Eingänge in Pro Tools belegen.
Hat dazu irgendwer Erfahrungen, bzw noch besser, Lösungen.
Google und das Internet konnten mir in diesem Fall nicht wirklich weiterhelfen und die super Google-KI bietet auch immer nur die Lösungen an die ich (wie oben beschrieben) bereits probiert habe.
Ich kann irgendwie nicht glauben das ich der Einzige bin der mit dieser Konstellation zu kämpfen hat…

Vielen Dank für eure Geduld und eure Vorschläge schon mal vorab…
 

Hier gibts ein ProTools Unterforum, vielleicht schaut da eher jemand rein der Dir helfen kann!?
 
Sorry, aber Pro Tools ist in der Hinsicht ein ***** - die Limitierung auf 16 gleichzeitige Recording-Inputs ist umgesetzt als nur die ersten 16 Inputs deines Interfaces sind nutzbar.
Klingt schwachsinnig? Ist es auch. Aber meines Wissens ist genau das der Fall.
 
Sorry, aber Pro Tools ist in der Hinsicht ein ***** - die Limitierung auf 16 gleichzeitige Recording-Inputs ist umgesetzt als nur die ersten 16 Inputs deines Interfaces sind nutzbar.
Klingt schwachsinnig? Ist es auch. Aber meines Wissens ist genau das der Fall.
Hmm… noch bin ich nicht an dem Punkt mich damit abzufinden das ich 2 Produkte, die jeweils für sich perfekt zu meinen Bedürfnissen passen, nicht synchronisiert kriege.
Irgendeine Lösung muss es da einfach geben, zumal beides ja sehr etablierte Marken sind und die Konstellation wahrscheinlich garnicht so selten vorkommt.
 
Danke … ich versuche mich mal weiter durch das Neuland der Foren zu kämpfen 😉
Du kannst deinen Beitrag auch verschieben lassen, einfach den Melden Knopf drücken. Das gleiche nochmal posten ist ehr semi-gut.
 
Ok, wie kann ich denn einen der beiden Beiträge wieder löschen?
 
Ok, wie kann ich denn einen der beiden Beiträge wieder löschen?
Melden Knopf, wie gehabt. 🙂
--

Noch was halb zum Thema, ich wollte da eigentlich nichts zu schreiben, du/ihr werdet ja wissen was ihr tut. Mir leuchtet nicht so richtig ein wieso überhaupt Pro Tools. Deren ihr Geschäftsmodell ist schon speziell und richtet sich mMn ehr an Leute die sich im Profi-Business bewegen und das allein schon aus Kompabillitätsgründen benötigen. Ich würde denen nicht freiwillig mein Geld hinterherwerfen. Nichts für ungut.
 
  • #10
Hmm… noch bin ich nicht an dem Punkt mich damit abzufinden das ich 2 Produkte, die jeweils für sich perfekt zu meinen Bedürfnissen passen, nicht synchronisiert kriege.
Ich sag mal so - es gab mal ein presonus quantum 4848 Interface, das konnte 48in und 48 out. Im Treiber gab es extra für Pro Tools eine Möglichkeit umzuschalten, ob das Gerät erst 16 Kanäle analog, 24 oder gar 32 analog in die Software brachte und jeweils danach die adat Inputs weitergab eben weil die halb kleine Pro Tool Variante nur 32 Inputs erlaubte - aber eben nicht frei wählbar welche, sondern nur die ersten 32 Inputs.

Entweder kannst du am Pult ändern, wie sie ankommen oder du wirst kein Glück haben fürchte ich
 
  • #11
Melden Knopf, wie gehabt. 🙂
--

Noch was halb zum Thema, ich wollte da eigentlich nichts zu schreiben, du/ihr werdet ja wissen was ihr tut. Mir leuchtet nicht so richtig ein wieso überhaupt Pro Tools. Deren ihr Geschäftsmodell ist schon speziell und richtet sich mMn ehr an Leute die sich im Profi-Business bewegen und das allein schon aus Kompabillitätsgründen benötigen. Ich würde denen nicht freiwillig mein Geld hinterherwerfen. Nichts für ungut.
 
  • #12
Naja, grundsätzlich gehen die Meinungen zu den verschiedenen daws ja sowie sehr auseinander.
Hab pro Tools einfach mal getestet weil es bei uns und reines Recording geht, ohne midi und virtuelle Instrumente, oder komponieren usw.
Für mich haben die Prozessabläufe sehr gut funktioniert und ich hab da ziemlich schnell Zugang zu allem gefunden.
Und grundsätzlich fand ich die Idee von nem fortlaufenden Abo und fortlaufendem Support auch nicht uninteressant, anstatt alle paar Jahre wieder ne komplett neue Version von nem Programm zu kaufen.
Ich muss allerdings auch einräumen das ich nur sehr begrenzt informiert bin was der Markt so hergibt.
Wie bereits erwähnt war ich vorher auf cubase. War ok, aber pt geht mir besser von der Hand. Hab mir noch Ableton* angeguckt, damit bin ich aber nicht wirklich warm geworden.
 
  • #13
Ok, wie kann ich denn einen der beiden Beiträge wieder löschen?
Ich habe diesen Thread nach Pro Tools verschoben und den anderen gelöscht, da dort noch keine Antwort enthalten war.
Bitte in diesem hier weitermachen.
 
  • #14
Und grundsätzlich fand ich die Idee von nem fortlaufenden Abo und fortlaufendem Support auch nicht uninteressant, anstatt alle paar Jahre wieder ne komplett neue Version von nem Programm zu kaufen.
Das Abo ist eine Kostenfalle, es sei denn du brauchst Pro Tools wirklich nur mal für einen Monat wegen einer Kollaboration.
In jedem anderen Fall ist das erwerben einer perpetual Lizenz sinnvoller. Da kannst du hinterher so lang mit regelmäßigen Zahlungen aussetzen wie du willst und bei Update-Wille oder -Bedarf 'reinstaten'. Das geht dann anstelle von jährlich z.B. auch nach 3 Jahren, oder nach Rechnerwechsel oderso.
 
  • #15
Das Abo ist eine Kostenfalle,
das kommt glaube ich ganz auf den Geldbeutel
bei der normalen Pro Tools (Studio) Version einfachheitshalber in Dollar gerechnet:
Erstanschaffung $599, wenn ich aktuell bleiben will und die 52 Bonus Plugins nutzen will (und mindestens 3 habe ich in jeder Session drin) Verlängerung des Plans: Jahr 2: $199 und Jahr 3: $199
Total Cost Of Ownership über 3 Jahre $997

Eine Jahreslizenz kostet $299 und somit kostet es genau gleich, über 3 Jahre gerechnet.
Wenn ich keine $599 flüssig habe muss ich erstmal 1 Jahr sparen.

Und ja man kann jetzt anfange zu rechnen, Support Plan aussetzen und dann kommt ein Mac-Update oder ein Windows Security Update oder eben eine Funktion, die ich gerne hätte. Dann gewinne ich $100 wenn ich 1 Jahr ausgesetzt habe.
Wenn ich jedes Jahr die Jahreslizenz am Black Friday ziehe liegt die bei $199 (bei dem Preis bekomme ich 5 Jahre für die $995 oder gerade bei $239, wären 4 Jahre im Vergleich zur Dauerlizenz 3 Jahre)
Mein Support Plan war nie groß billiger. Ich hab eine Dauerlizenz und seit 2016 nie ausgesetzt.
 
  • #16
Und um die Ursprüngliche Frage zu beantworten, wenn der Treiber des Audio-Interfaces 32 Kanäle übergibt und Pro Tools Artist auf 16 Eingänge beschränkt ist, kommen nur auf den erste 16 Kanälen etwas in Pro Tools an.
Das war schon immer so, nur RME bietet ein Routing wo man hintere MADI Blöcke vorziehen kann sodass man auch an diese Kanäle mit einer funktionsbeschränkten Version zurecht kommt.

Pro Tools Studio (die mittlere Version) hat 64 I/O
 
  • #17
Hmm… sieht scheinbar nicht gut aus 😢.
Auf die Studio-Version werde ich wohl nicht upgraden, da die Kosten-Nutzenrechnung für mich dabei nicht aufgeht.
Also läufts nach Plan B… mit dem Pult Mehrspuraufnahmen auf Stick mitschneiden und dann vom Stick in Pro Tools reinziehen.
Für die nötigen overdubs reichen dann auch die restlichen 6 Spuren …
Hatte einfach gehofft das würde auch eleganter gehen. Naja …

Vielen Dank auf jeden Fall für die konstruktiven Feedbacks… zu einigen Punkten werde ich mir wohl noch nen paar Gedanken machen, u.a. Zum Zahlungsmodel
 

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