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So, ich habe mal wieder etwas gebastelt. ^^
Diesmal ist es der 125A SMX-3, ein kostenloser Saturator für Windows (VST3).
Das Teil gibt es gleich in zwei Versionen:
SMX-3 Channel – ganz normal als VST3 in den Insert laden.
SMX-3 Mix FX – und das ist eigentlich der interessantere Teil. Das ist tatsächlich ein echter Mix FX für Studio One bzw. Fender Studio und kommt entsprechend in den Mix-FX-Slot.
Genau das war ursprünglich auch der Grund für das ganze Projekt. Ich wollte einfach wissen, ob man als Außenstehender überhaupt einen eigenen Mix FX bauen kann. PreSonus hatte vor Jahren mal Drittanbieter-Mix-FX angekündigt, wirklich etwas daraus geworden ist meines Wissens aber nie.
Also haben wir uns die Sache etwas genauer angesehen.
Und siehe da: Es geht tatsächlich.
Damit das Ergebnis nicht nur irgendein technischer Beweis ist, habe ich daraus gleich einen brauchbaren Saturator gemacht. Es gibt drei verschiedene Charaktere:
Triode – eher weich und warm
Pentode – etwas aggressiver und obertonreicher
Iron – dichter und etwas mehr in Richtung Übertrager
Dazu gibt es Drive, Mix und Output. Das Ganze ist automatisierbar.
Beide Versionen verwenden im Kern dieselbe Saturation. Man kann also die normale Channel-Version auch benutzen, wenn einen das ganze Mix-FX-Thema überhaupt nicht interessiert.
Beide Plugins sind durch den Steinberg* VST3 Validator gelaufen (47/47 Tests) und ich habe sie natürlich auch in Studio One getestet.
Kosten: nix. Freeware.
Im ZIP sind beide VST3-Versionen sowie eine deutsche und englische Bedienungsanleitung enthalten.
Der SMX-3 ist dabei bewusst noch relativ überschaubar gehalten. Für mich war bei diesem Projekt vor allem wichtig herauszufinden, ob ein eigener Mix FX überhaupt machbar ist.
Antwort darauf haben wir jetzt: Ja.
Die größeren Schweinereien können also später kommen. ^^
Rückmeldungen sind herzlich Willkommen....Dankeschön!
PS: Version aktuallisiert
Diesmal ist es der 125A SMX-3, ein kostenloser Saturator für Windows (VST3).
Das Teil gibt es gleich in zwei Versionen:
SMX-3 Channel – ganz normal als VST3 in den Insert laden.
SMX-3 Mix FX – und das ist eigentlich der interessantere Teil. Das ist tatsächlich ein echter Mix FX für Studio One bzw. Fender Studio und kommt entsprechend in den Mix-FX-Slot.
Genau das war ursprünglich auch der Grund für das ganze Projekt. Ich wollte einfach wissen, ob man als Außenstehender überhaupt einen eigenen Mix FX bauen kann. PreSonus hatte vor Jahren mal Drittanbieter-Mix-FX angekündigt, wirklich etwas daraus geworden ist meines Wissens aber nie.
Also haben wir uns die Sache etwas genauer angesehen.

Und siehe da: Es geht tatsächlich.
Damit das Ergebnis nicht nur irgendein technischer Beweis ist, habe ich daraus gleich einen brauchbaren Saturator gemacht. Es gibt drei verschiedene Charaktere:
Triode – eher weich und warm
Pentode – etwas aggressiver und obertonreicher
Iron – dichter und etwas mehr in Richtung Übertrager
Dazu gibt es Drive, Mix und Output. Das Ganze ist automatisierbar.
Beide Versionen verwenden im Kern dieselbe Saturation. Man kann also die normale Channel-Version auch benutzen, wenn einen das ganze Mix-FX-Thema überhaupt nicht interessiert.
Beide Plugins sind durch den Steinberg* VST3 Validator gelaufen (47/47 Tests) und ich habe sie natürlich auch in Studio One getestet.
Kosten: nix. Freeware.
Im ZIP sind beide VST3-Versionen sowie eine deutsche und englische Bedienungsanleitung enthalten.
Der SMX-3 ist dabei bewusst noch relativ überschaubar gehalten. Für mich war bei diesem Projekt vor allem wichtig herauszufinden, ob ein eigener Mix FX überhaupt machbar ist.
Antwort darauf haben wir jetzt: Ja.
Die größeren Schweinereien können also später kommen. ^^
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